ACHIMKOENIG
  Wir brauchen eine Grundsatzdebatte über Multikulti
 

Wir brauchen eine Grundsatzdebatte über Multikulti und Parallelgesellschaftsgruppen

 

Parallelgesellschaftsgruppen entwickeln sich aus multikulturellen Menschenansammlungen, aus Menschenvielfalt, die kein Gruppengefühl kennen. Dass sich aus dieser Multikulturalität, aus dieser Vielfalt, nun neue Gruppen bilden, das steckt den Genen drin, das ist angeboren worden, das bestimmt die Natur im Menschen. Menschen sind von Natur aus keine Einzelgänger. Sie sind Herdentiere. Menschen bilden deswegen immer wieder neue überschaubare Gruppen. Und wenn sich in einer völlig intakten Wohlfühlgruppe plötzlich neue, dazu noch völlig völkisch fremde Gruppen herausentwickeln, dann wird die intakte Wohlfühlgruppe wie durch einen tödlichen Virus zerstört und es kommt zu Fremdenhass, zu Gewalt und zu Zerstörung. Es heißt doch immer, Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft … Ich frage, bereichert auch Gruppenvielfalt, also parallele Gruppenvielfalt, eine Gesellschaft? Ich sage, nein! Aber wir Deutschen erleben tatsächlich Gruppenvielfalt in unserem Land und erleben deshalb nur Hass und Gewalt. Der Mensch funktioniert nicht so wie der Verstand es will. Die Gefühle haben die eigentliche Macht über uns Menschen, mehr als Verstand und Vernunft, das haben Hirnforscher herausgefunden.


Gefühle werden durch unsere Hormone ausgelöst und Forscher der Universität in Amsterdam haben herausgefunden, ich zitiere aus dem Zusammenhang: Der Horn-Botenstoff Oxytocin in uns fördert auch Konflikte und Gewalt. Innerhalb einer Gruppe, der man sich zugehörig fühlt, macht dieses Hormon zwar tatsächlich einfühlsam, es löst Wohlgefühle aus. Nach außen aber verstärkt es Aggressionen – bis hin zu Fremdenhass. Zitat Ende. Das heißt, Oxytocin, das Wohlgefühle erleben lässt in einer Gruppe, der man sich zugehörig fühlt, schützt gleichzeitig diese Wohlgefühl der Gruppe, wenn Fremde sie zerstören durch ihre Fremdheit und Oxytocin Fremde deshalb durch Fremdenablehnungsgefühle fern hält. Das bedeutet, das Gruppenzusammengehörigkeitsgefühl ist uns genauso angeboren wie das Fremdenablehnungsgefühl.


 
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