ACHIMKOENIG
  Wie viel Fremde leben in Deutschland wirklich?
 

 

Marcus Lanz: Wie viel Fremde leben in Deutschland wirklich? Und wie viel gefühlt erlebende fremde Menschen leben bei uns?

 

Sendung von Dienstag, den 22. Januar 2019

 

Ich bin ein biodeutscher alter Berliner, dem schon Moos aus den Ohren wächst und sage: Egal, was für eine Wirklichkeit Statistiken herausgefunden haben, bezogen auf tatsächlich lebende Ausländer in Deutschland. Wir glauben an gar nichts mehr. Wir glauben nur an das, was wir erleben und wir liefern auch Begründungen.

Ein SPD-Politiker namens Sigmar Gabriel hat im Fernsehen eher versehentlich gesagt: In zirka 30 Jahren sieht Deutschland ganz anders aus. Zitat Ende. Er meinte das bezogen auf die Bevölkerung, die es so nicht mehr gibt.

Da frage ich Sie, was spielt es denn da noch für eine Rolle, dass wir heute die gefühlten Ausländer höher einschätzen? Sie werden in 30 Jahren sowieso die Mehrheit sein. 30 Jahre sind doch nur ein Fliegenschiss, Herr Lanz.

Wissenschaftler haben längst herausgefunden, dass es selbst in den USA in zirka 30 Jahren mehr Schwarze als Weiße geben wird, weil vorwiegend weiße Frauen heute noch gutbezahlte Jobs haben und sie genau wie in Deutschland deshalb ihr schönes Leben ohne oder mit zu wenig Kinder leben wollen und Schwarze nun viel mehr Kinder zeugen. Gerade habe ich durch das Fernsehen erfahren, dass in den USA mehr Latinos leben als Weiße und Spanisch die Hauptsprache in den USA ist.

Helmut Schmidt, unser verstorbener Alt-Bundeskanzler, sagte zu Lebzeiten als Gastredner vor führenden Wirtschaftsunternehmern, ich zitiere sinngemäß: Die Gleichberechtigung, die Pille, ist eine wirtschaftliche Katastrophe für Deutschland, weil die Frauen mit den besten intelligentesten Veranlagungen, also die Karrierefrauen, ihr schönes Leben lieber ohne oder mit zu wenig Kindern genießen wollen und deshalb ihre sehr guten Intelligenzen nicht weiter vererben können, derweil die untere Gesellschaftsschicht mit den weniger guten Intelligenzen zu viele Kinder zeugen, die dann meistens ins soziale Netz fallen. Zitat. Ende. Das heißt, die Menschen werden immer blöder und vor allem sterben die Deutschen durch die Gleichberechtigung, durch die Pille, aus.

Und nun Folgendes: Als biodeutscher Berliner kann ich in Berlin nicht glauben, dass auf 100 Deutsche nur 15 Ausländer kommen. Man hat eher das Gefühl, man lebt in Berlin nur unter Ausländern. Berlin ist die zweitgrößte türkische Stadt auf diesem Planeten. Man fühlt sich in Berlin als Deutscher eher fremd statt heimisch. In den Schulen ist der Ausländeranteil über 90 % und wenn ich das Fernsehen einschalte, erlebe ich mehr als 15 % von hundert ausländischen Sprechern und Sprecherinnen. Ich habe das Gefühl als sei das Fernsehen in ausländischer Hand.

Man kann nicht einen Ausländer oder Ausländerin durch einen Stempel im Pass zu einem Deutschen oder einer Deutschen stempeln. Wenn ich einen Schwarzen sehe, dann frage ich, wo er herkommt, aus Afrika? Ich erkenne nicht, dass dieser Schwarze in Deutschland geboren ist und vielleicht noch nie in Afrika war.

Die Gefühle haben die eigentliche Macht über uns Menschen, Herr Lanz. Verstand und Vernunft prägen das menschliche Verhalten in viel geringerem Ausmaß als wir gemeinhin vermuten. Das haben Hirnforscher herausgefunden, Herr Lanz.

Und nun komme ich zur Kriminalität, die angeblich immer weniger wird und sich die Deutschen so sicher wie nie zuvor erleben müssten. Ich frage Sie, warum werden in Berlin zunehmend immer mehr Polizeibeamte eingestellt, wenn doch die Kriminalität immer weniger wird? Und warum wird in unseren S- und U-Bahnen immer mehr auf Waffen kontrolliert? Das gab es früher nicht. Und warum erlebe ich in Krankenhäusern immer Security-Leute, ausgerechnet arabische Security, die ab jetzt bestimmen, wer durch eine Tür gehen darf und wer nicht? Auch das gab es früher nicht. Es gibt immer mehr Angriffe auf Notärzteeinsätze und Angriffe auf Feuerwehrleute. Das gab es früher nicht.

Auf offener Straße werden heute immer mehr Menschen erschossen, vorrangig durch verfeindete ausländische Clans. Das gab es früher nicht. Und überall hängen Überwachungskameras. Das war früher auch nicht nötig. Und tätliche Angriffe auf Juden nehmen zu. Fragen Sie doch mal die Juden in Berlin, ob sie sich heute sicherer fühlen als früher, Herr Lanz.

Und schlussendlich erleben wir immer mehr Fremdenhass mit Gewalterlebung gegen Fremde. Allein das gab es zu Zeiten ohne so viele Fremde auch nicht. Politiker und Bürgermeister müssen immer mehr unter Polizeischutz gestellt werden. Auch das war früher weniger erlebbar. Zu alledem kommt eine neue Kriminalität hinzu, die Internetkriminalität. Hacker plündern Konten. Es gibt auch eine Kriminalität durch Cyberkriminalität. All das gab es früher nicht. Immer mehr Betrüger rauben ältere Menschen durch Telefonangsteinflößung ihre Ersparnisse weg. Auch das gab es früher so nicht. Und dann kommt zu alledem noch die Bedrohung durch islamischen Terrorismus hinzu. Es gibt tausende Salafisten, vor denen man sich nicht sicher fühlen kann.

 

Die Menschen sagen, dass sie sich angeblich nicht fürchten vor Terroranschlägen. Dann frage ich mich, wieso stellt man dann Betonmauern auf, z. B. bei Großveranstaltungen.

 

Also, Herr Lanz, Scheiß auf eure Statistiken.

 

Es grüßt

Joachim König

P.S.: Ich stelle das Schreiben bei mir bei Facebook ein und auf meine Webseite. Tausende lesen, was ich schreibe, Herr Lanz. Sie können ja versuchen, sich zu rechtfertigen zu dem, was ich geschrieben habe. Und, wie gesagt, fragen Sie Juden, ob sie sich heute sicherer fühlen als früher in Berlin


 
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