ACHIMKOENIG
  Deniz Yücel - Ein Deutschenhasser
 

Deniz Yücel – Ein Deutschenhasser

Werter Weltverlag,

werter Herr Chefredakteur Ulf Poschardt,

Deniz Yücel sollte man die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen. Er ist es nicht wert, einen deutschen Pass zu haben, denn er freut sich über das baldige Aussterben der Deutschen. Wozu braucht er dann noch einen deutschen Pass? Jede Entschuldigung von D. Yücel über das, was er über die Deutschen gesagt hat und geschrieben hat, wird nur als Lüge gewertet. Niemand glaubt an eine ehrliche sinnesgewandelte Entschuldigung, denn so eine Entschuldigung ist nur durch politischen Druck entstanden, dem sich D. Yücel widerwillig gebeugt hat, das ist eine verlogene Entschuldigung. Auch die über Thilo Sarrazin, weshalb sein ehemaliger Verlag 20.000 € Strafe an Thilo Sarrazin zahlen musste. Zu 99 % sind alle Entschuldigungen von Politikern oder Journalisten, die sich abfällig äußern, was politisch nicht erwünscht ist, nur pure Heuchelei und selbst die dümmsten Deutschen nehmen solche verlogenen Entschuldigungen nicht wirklich ernst.

Nur Sie, Herr Ulf Poschardt, scheinen die Entschuldigungen von D. Yücel ernst zu nehmen. Das ist geradezu lächerlich, nur verwundern tut mich das auch nicht, denn Deniz Yücel ist Journalist, genau wie Sie und die schreiben nun mal viel Blödsinn (Lügenpresse) und deshalb hackt eben eine Krähe der anderen Krähe kein Auge aus.

Fakt ist jedenfalls, es bleibt dabei, dass D. Yücel das baldige Aussterben der Deutschen herbeiersehnt. Keine heuchlerische Entschuldigung kann das Ausgesprochene, das Gedruckte, aus der Welt schaffen.

D. Yücel ist ein unglaubwürdiger verlogener Journalist. (Thilo Sarrazin) und Sie selbst, Herr Ulf Poschardt, unterstreichen auch noch diese Verlogenheit und sagen, ich zitiere sinngemäß: D. Yücel schreibt immer das, was er denkt. Zitat Ende.

Ich frage mich, was sind Sie doch für ein einfältiger journalistischer Narr! Fakt ist, wenn Sie sich hinter der lächerlichen heuchlerischen Entschuldigung von D. Yücel schützend stellen, dass Sie nun genau so denken wie D. Yücel, der ja immer schreibt, was er denkt – Ihre Worte – so werden Sie sich, Herr Ulf Poschardt, zunehmend auch den Hass vieler Deutscher zuziehen. Ich hoffe nur für Sie, dass Ihr Verlag und D. Yücel unter Polizeischutz stehen, denn D. Yücel hat nicht nur unter den Deutschen viele Feinde, auch viele Türken hassen D. Yücel. Laut Internet ist bekannt, ich zitiere, dass D. Yücel dafür warb, das Verbot der PKK aufzuheben und er sich offen zu der terroristischen Vereinigung bekennt. Zitat Ende.

Sie, werter Herr Chefredakteur, der ja hinter D. Yücel steht, versuchen nun, diese Behauptungen zu entzaubern und sie als Falschmeldung umzuwandeln. Nur, wie wollen Sie das herausfinden? Sie waren doch bei den Kontaktgesprächen des Herrn D. Yücel und der PKK nicht dabei!? Ach ja, ich vergaß, Sie vertrauen ja Ihren Lügenjournalisten. Ich denke da an Thilo Sarrazin.

Im Übrigen bleiben die Beleidigungen von Herrn Poggenburg/AfD über die Deutschtürken auch unausrottbar im Raum stehen und auch hier wird eine Entschuldigung von Herrn Poggenburg über das, was er über die Deutschtürken ausgesagt hat, auch nicht ernst genommen und auch als Heuchelei gewertet. Niemand glaubt wirklich an diese angeblich sinneswandelnde Entschuldigung. Gesagt ist gesagt! Und dennoch gibt es einen großen Unterschied zwischen den Beleidigungen von D. Yücel über die Deutschen und den Beleidigungen von Herrn Poggenburg über die Deutschtürken. D. Yücel wünscht sich nach wie vor den Tod der Deutschen. Herr Poggenburg wünscht die Wiederauferstehung der deutschen Gruppengemeinschaft. Also ist mir als Deutscher Herr Poggenburg lieber als D. Yücel. So einfach ist das alles. Aus, Maus!

 

Anbei nun ein Auszug aus dem Internet über D. Yücel.

Im Übrigen, Gefühle bestimmen überwiegend über unser Leben – so Hirnforscher – und ich sage deshalb, ein Deutschtürke ist niemals ein wirklich gefühlter Deutscher. Er ist ein multikultureller Deutscher, den man durchaus gut leiden kann und mit dem man auch befreundet sein kann, aber man erlebt kein gefühltes deutsches Wir-Gefühl mit einem Deutschtürken, egal, was für einen guten Charakter dieser Deutschtürke hat.

Auch mit M. Özil und Boateng erleben wir Deutschen kein wirkliches deutschnationales Gruppen-Wir-Gefühl, obwohl es sich um eine Nationalmannschaft handelt. Ich habe in einem Ullstein-Lexikon über unsere Nationalhymne nachgeschlagen. Ich zitiere wörtlich: Sind Gesänge oder Lieder volkstümlichen Charakters, in denen das Zusammengehörigkeitsgefühl eines Volkes zum Ausdruck kommt. Zitat Ende.

Mit M. Özil und Boateng erlebe ich aber kein volkstümliches Zusammengehörigkeitsgefühl. Es tut mir leid. Man kann mir solche Gefühle einfach nicht einreden, Herr Ulf Poschardt.

Lesen Sie bitte, was ich über die deutsche Nationalmannschaft geschrieben habe, wo ich mich auf die Aussage von Trainer Jogi Löw berufe (Inhaltsverzeichnis), der gesagt hat, sinngemäß, auf der deutschen Nationalmannschaft steht nur noch Deutsch drauf, aber Multikulti ist drin. Zitat Ende.

Und was sagt Angela Merkel? Sie sagt: Multikulti ist gescheitert. Zitat Ende.

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Fließender Anhang zu D. Yücel

PS: Ich erfahre gerade durch das Fernsehen, dass die AfD Herrn Poggenburg aus der Partei ausschließen will. – Wegen seiner beleidigenden Äußerung über die Türken und – sofern ich mich erinnern kann – er sich auch entschuldigt hat, was man ihm natürlich auch nicht glaubhaft abgenommen hat. Niemand, auch ich nicht, glaube an eine ehrliche Entschuldigung aus tiefster Überzeugung denn erstens sprach er nur vor seinen Parteianhängern und er nichts dafür kann, dass seine Rede durch die TV-Medien übertragen wurde und weil zweitens die AfD-Anhänger im Saal lauthals Beifall spendeten vor Begeisterung und wahrscheinlich nicht nur die AfD-Anhänger im Saal sondern auch viele Bürger vor dem Fernseher begeistert auf die Stühle sprangen.

Der eigentliche Skandal für viele etablierten Politiker war nun, dass Herr Poggenburg das aussprach, was viele Deutsche wirklich denken. Herr Poggenburgs Entschuldigung wird doch nur als ein schlechter Witz in die Geschichte eingehen.

Ich frage mich nur immer wieder: Warum wird D. Yücel trotz seiner Entschuldigung, die ihm natürlich auch niemand abnimmt, als guter Journalist gepriesen, der stets und ständig über die Wahrheit schreibt, dem sogar die Bundeskanzlerin Beistand leistet obwohl D. Yücel die Deutschen beleidigt hat, ihren Tod herbeisehnt und das Aussterben der Deutschen als eine schöne Sache wertet und Thilo Sarrazin den Tod wünscht, als guter Journalist geradezu geadelt? Und wieso wird ein Herr Poggenburg, der Türken beleidigt, abgestraft? (Sind Türken vielleicht bessere Menschen als Deutsche?)


Originalfassung aus dem Internet: Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/ deutschland/inhaftierter-welt-journalist-yuecel-freude-ueber-deutschensterben-und-sarrazin-naechsten-Schlaganfall-gewuenscht.a2060022.html

Wer ist Deniz Yücel?

Hintergrundrecherchen zeigen ein düsteres Bild von „Welt“-Reporter Yücel. In der „taz“ (http:taz.de/!5114887/) schrieb er einen Bericht mit dem Titel: Super, Deutschland schafft sich ab!“ Darin heißt es: „Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa. Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben!“ Und: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachverwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzend Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“ Zudem wünschte der Journalist dem Bestsellerautor Thilo Sarrazin den „nächsten Schlaganfall“:

„So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

Die „taz“ musste für die Veröffentlichung dieses Beitrags 20.000 Euro Strafe (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/die-taz-muss-20-000-euro-an-thilo-sarrazin-zahlen-a-916975.html) an Thilo Sarrazin bezahlen. Weiter ist bekannt, dass Yücel dafür warb, das Verbot der PKK aufzuheben, und sich offen zu der terroristischen Vereinigung bekennt. Yücel werden auch Verbindungen zur linksextremistischen türkischen Hackergruppe Redhack vorgeworfen. Mit Textteilen von DPA

 
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