ACHIMKOENIG
  Sexismus-Debatte - Ein Nein kann niemals ein Nein sein, sagt ein ehemaliger Bordellbetreiber
 

Sexismus-Debatte

Ein Nein kann niemals ein Nein sein, sagt ein ehemaliger Bordellbetreiber

Wenn man über Sexismus diskutiert, muss man erst einmal mehr über die männliche Sexualität, über die männliche Geschlechtstriebkraft, herausfinden, die vor allem eher jüngere Männer erleben, die vor allem darin besteht, dass sie anfänglich eher aggressiv erlebt wird, nicht so die mehrheitlichen Frauen. Diese sexuelle Aggressivität ist den Menschen, ist dem Mann, angeboren worden, ist ihm vererbt worden von seinen Vorfahren, den Schimpansen. Der Mann erlebt in sich das Potential zu vergewaltigen und ist deshalb biologisch normal erlebend, was einen Sexualforscher dazu hinreißen ließ zu schreiben, dass Vergewaltiger ganz normale Bürger sind.

Fakt ist, Verstand und Vernunft können die aggressive anfängliche Sexualität nicht wegerziehen. Der Verstand kann höchstens durch Mithilfe des Gefühls, Angst vor einer hohen Gefängnisstrafe, den Mann etwas zähmen. Mit Hilfe der Angst kann der Verstand den Menschen, den Mann, bis zu einem bestimmten Grad dressieren, nur verändern kann der Verstand den Mann sexuell niemals. Man kann Gene nicht wegerziehen. Man kann auch aus dem eher sexuell aggressiven Mann keinen ungefährlichen Bettvorleger dressieren, deshalb kann ein Nein niemals sein Nein sein. Die biologischen Wurzeln werden immer wieder durchschlagen, denn ein Nein ist gegen die Natur, gegen die Biologie des Mannes. Ein Nein ist nur ein kulturell anerzogenes humanes Verhalten und wird sehr oft in vielen Ländern unterschiedlich kulturell erlebt. Aber die Biologie, die Natur, die Gene, kennen keine Unterschiede. Das Gesetz der Natur ist einzigartig und allumfassend.

Der Mensch kann durch seinen Verstand nur mit dem Angstgefühl vor längeren Gefängnisaufenthalten versuchen, den Mann so zu dressieren, dass er sich human gegenüber seinen Mitmenschen erlebt. Nur leider klappt das eben nicht vollständig und Frauen deshalb auch selber aufpassen müssen, sich selber zu schützen versuchen, und das geht vor allem nur, indem man keine Situationen unnötig herstellt, die männliche sexuelle eher anfänglich aggressive Sexualität weiter zu schüren und man deshalb erst einmal klar beschreiben muss, was denn die sexuelle Erregung bei einem Mann durch die Frau überhaupt erst auslöst. Ihre strahlend weißen Zähne und die eingefärbten Strähnen in ihrem Haar sind es jedenfalls nicht.

Man glaubt es kaum, aber viele Frauen wissen nicht viel, wie sich der Mann sexuell erlebt. Auch Prostituierte, Mädels aus meinem damaligen Bordell, fragten mich: „Achim, warum erlebt ihr euch so? Wir erleben uns nicht so wie ihr.“

Eines an dieser Stelle vorweg: Wenn das gelesen wird, wie ich den sexuell grausamen Mann beschreibe und alle nun aufschreien, von wegen, das stimmt alles gar nicht, die Männer sind überwiegend nicht so, ich übertreibe so manches, dann haben die Aufschreier Recht. Nicht alle Männer sind so, es handelt sich eher um eine Minderheit von Männern. Zum Beispiel: Es heißt, Männer haben im Krieg reihenweise Frauen vergewaltigt, niemand würde das bestreiten. Dennoch hat die Mehrheit der Männer es nicht getan. Und so ist es auch mit den sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen in den Ehen und den sexuellen Übergriffen auf Frauen generell. Aber diese Männer, diese Minderheit, die vergewaltigen und sexuelle Übergriffe vollziehen, die wochenlang in Talkshows thematisiert werden, gehören nun mal zu den eher grausam sexuell erlebenden Männern. Wenn es diese grausam sexuell erlebenden Männer nicht geben würde, dann gäbe es doch nichts, über das sich Frauen so aufregen könnten, so beschweren könnten. Dann wäre Sexismus gar kein Thema. Natürlich gibt es mehr fickfaule Männer und mehr triebschwache Männer. Schließlich erlebt sich der Mann auch nur in eher jungen Jahren triebstark. Aber wenn es nur diese Männer geben würde, dann gäbe es auch gar nicht diese sexuellen Übergriffe, gäbe es nicht diese Vergewaltigungen in der Ehe, denn, wer vergewaltigt ist nun mal ein triebstarker Mann und kein sexueller Schwächling. Und über diese Männer, über die sich Frauen beklagen, schreibe ich nun.

Als ehemaliger heute alter Bordellbetreiber, Baujahr 1941 (77 Jahre alt), dem schon Moos aus den Ohren wächst und ich nur noch zu faul bin, tot umzufallen und nur noch lebe, weil ich mich jeden Tag an die Tablettensteckdose anschließe, kann es mir leisten, über die grausame Wahrheit der männlichen Sexualität zu schreiben, selbst wenn diese Grausamkeit nicht mehrheitlich erlebt wird. Schon der Philosoph Arthur Schopenhauer hatte vor zirka 200 Jahren sinngemäß geschrieben, ich zitiere: Die Heuchelei ist anerkannter gesellschaftlicher Umgang, denn die Heuchelei kann wie ein dicker Vorhang alles dahinter verstecken, was so garstig und widerlich ist, was die Menschen am liebsten nicht wissen sollen. Zitat Ende. Und garstig und widerlich z. B. ist das, was Sigmund Freud schon 1904/1905 geschrieben hat, ich zitiere aus ein vor mir liegendes Buch aus dem Zusammenhang: Grausamkeit und Sexualtrieb gehören innigst zusammen, das lehrt uns die Kulturgeschichte der Menschheit über jeden Zweifel. Zitat Ende. Dies gilt zwar für die gemeinsame Sexualität von Mann und Frau, aber für die Grausamkeit ist wohl eher der Mann verantwortlich. Grausam ist nun, dass dem Mann die Überwältigung einer Frau – was sich kultivierter, weichgespülter anhört als das Wort Vergewaltigung – angeboren wurde durch unsere Vorfahren, den Menschenaffen, weil wir uns mit den Schimpansen, die auch vergewaltigen, zu 99 % zirka genetisch gleich erleben. Das heißt, wir erleben uns auch heute noch untereinander genauso wie unsere Vorfahren und werden nur dank unserem Bewußtseinsverstand, den unsere Vorfahren so nicht erlebten, nun biologisch unterdrückt beziehungsweise so dressiert, dass wir Menschen uns aus kulturellen Gründen einfach mehr menschlich erleben statt uns tierisch zu erleben, das ist auch gut so. Nur das funktioniert leider nicht so gut, wie sich das der menschliche Verstand und die menschliche Vernunft so vorstellt.

Ich beschreibe einmal, wie das ein Wissenschaftler ausdrückt. Ich zitiere aus dem Zusammenhang: Kaum eine menschliche Verhaltensstruktur scheint unseren Artverwandten fremd. Auch Aggression gegenüber Artgenossen, Vergewaltigung, Frauenraub, Kindstötung, ja Krieg und Mord im Sinne vorsätzlicher Tötung gibt es auch bei Tieren wie Menschenaffen. So ist unzweifelhaft, dass auch wir Menschen genetische Grundmuster für alle diese Verhaltensweisen haben und sie deshalb so verbreitet sind. So muss sich der Mensch in seiner jeweiligen Kultur Regeln und Normen geben, damit er sich möglichst human gegenüber seinen Mitmenschen verhält und Erziehung und Strafandrohung gewährleisten, dass diese Regeln eingehalten werden. Dabei ist der Erfolg in jeder menschlichen Gesellschaft immer begrenzt gewesen und wird es bleiben, weil die biologischen Wurzeln immer wieder durchschlagen. Zitat Ende.

De facto heißt das nun, dass ein Nein nicht immer ein Nein sein kann. Man sollte also Frauen nicht belügen, nur um ihre Wählerstimmen zu bekommen. Mit solch einem Nein bringt man Frauen eher in Gefahr eines sexuellen Übergriffs.

Wer sich also nun hinstellt und sagt, Homosexualität ist ganz normal, weil die Natur ja auch homosexuelle Tiere geschaffen hat und die Natur ja nichts erschafft, was nicht normal ist, der muss dann eben auch sagen, Vergewaltigung ist normal, weil die Natur auch Tiere erschaffen hat, die vergewaltigen. So schreibt z. B. Sigmund Freud, ich zitiere: Die Sexualität der meisten Männer zeigt eine Beimengung von Aggression, von Neigung zur Überwältigung, deren biologische Bedeutung in der Notwendigkeit liegen dürfte, den Widerstand des Sexualobjektes noch anders als durch die Akte der Werbung zu überwinden. Zitat Ende.

Ich behaupte darüber hinaus, dass der menschliche Mann viel grausamer ist als jedes Tier, weil er starke gefährliche Fantasievorstellungen in seinem Hirn entwickeln kann, darüber schreibe ich bald.

Ich fahre nun fort mit Sigmund Freud, er schreibt den alles entscheidenden Satz, der sich wie ein roter Faden durch das zieht, worüber ich schreibe. Sigmund Freud schreibt von einem angeborenen Schautrieb der Männer, daraus folgt, ich zitiere: Der Anblick der weiblichen Genitalien löst beim Mann die stärkste sexuelle Erregung aus. Zitat Ende. Was ja auch unsere vorgeschichtliche Zeit beweist. Eine Zeit, wo die schon menschlich ähnlichen Hominiden noch auf allen Vieren wie die Schimpansen sich fortbewegten und die männlichen Hominiden die weiblichen Geschlechtsorgane live beschauen konnten, wenn sie sich hinter den weiblichen Hominiden hinter her bewegten und sie sich dabei sexuell erregten, übernimmt das heute weitgehend die Fantasie der triebstarken eher jungen Männer, was heute aber mehr oder weniger durch eine Bekleidung bedeckt ist und die Frau aufrecht läuft, was einen entscheidenden Unterschied herstellt gegenüber einer Frau, die auf allen Vieren sich fortbewegen würde, darauf komme ich noch zurück.

Angela Davis, Miss Po International, beklagte sich nun darüber, dass die Männer am liebsten hinter ihr herliefen und überhaupt nicht ihr anmutiges Gesicht bewunderten. Wissenschaftler klärten sie dann auf, dass sich die Männer immer noch wie die damaligen Hominiden sexuell erleben, die ständig hinter einer weiblichen Hominiden hinterher liefen.

Ich behaupte nun an dieser Stelle, wenn es keine Gesetze geben würde, die Männer bestrafen können und wenn auch heute noch Frauen zwischen 18 und 80 Jahren sich auf allen Vieren durch die Straßen fortbewegen würden, mit sichtbaren weiblichen Genitalien, dass keine Frau auch nur 50 Meter weit kommen würde, ohne dass ein Mann von hinten auf sie raufklettern würde.

Ich möchte noch einmal den Wissenschaftler zitieren, der schrieb, ich zitiere noch einmal kurz an: Kaum eine menschliche Verhaltensstruktur scheint unseren Verwandten fremd. Zitat Ende. Dieser Wissenschaftler schreibt nun weiter, ich zitiere aus dem Zusammenhang: Die allermeisten Grundmuster im Verhalten haben wir mit den Tier-Primaten gemeinsam, insbesondere mit den großen Menschenaffen. Primaten sind ausgesprochene Augentiere, wie wir Menschen auch, wenngleich bei ihnen der Geruch auch noch eine große Rolle spielt. Aber die sexuellen Schlüsselreize sind optischer Natur. Dass auch wir Menschen dafür angeborene Auslösemechanismen haben, können wir täglich auch in der Werbung erleben. Zitat Ende.

Ich persönlich habe mich nun immer gewundert, warum man am FKK-Strand relativ keine sexuelle Erregung erlebt, obwohl Frauen unbekleidet herumliefen. Der Wissenschaftler schreibt nun, ich zitiere aus dem Zusammenhang: Das Präsentieren der Vulva (weibliches Geschlechtsorgan) in der Öffentlichkeit ist tabuisiert, denn es hat Aufforderungscharakter, wenn man es beschaut. Das ist aber nicht identisch mit dem Nacktgehen bei Völkern oder dem ungezwungenen Umgang mit Nacktheit in der Familie und in der Freikörperkultur. Die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane sind beim Menschen im Stehen und Sitzen nicht sichtbar, weil sie mit der Evolution des Aufrechtgehens durch die Kippung des Beckens nach vorn weiter bauchwärts zwischen die Beine gerückt sind. Dagegen ist die weibliche Aftergenitalregion bei Schimpansenarten unbehaart und immer sichtbar und damit ein sexuelles Signal. Zitat Ende.

Alles, was ich bisher geschrieben habe, erlebte ich im Puff bei mir. Man kann schon sagen, in einem Puff erlebt sich der Mann nun ungezwungen, Natur pur, also auch ohne weiblichen Orgasmuszwang, der dem Mann in unserer Neuzeit eher anerzogen wurde, ansonsten ihn die eigenständig selbstbewusst lebende Frau heute nicht gebrauchen kann. Gebraucht hat der Mann immer nur den Frauenkörper. Natürlich gibt es genug Männer, die zunehmend immer hören wollen, wie gut sie sind und werden deshalb professionell belogen von den Mädels in einem Bordell.

Mehr dazu bei meinem Thema „Männliche Sexualität – weibliche Sexualität, Männliche Geschlechtsehre – weibliche Geschlechtsehre“, siehe Inhaltsverzeichnis.

Es ist schon sehr verwunderlich, wie in unserer heutigen aufgeklärten Zeit Männer noch immer nicht wissen, wie Frauen sich sexuell erleben – jedenfalls mehrheitlich gewertet – und Frauen nicht wissen, wie sich Männer sexuell erleben. Ich sage mal, wenn Frauen ganz genau wüssten, wie sich Männer sexuell erleben, dann würde das viele Frauen noch mehr abschrecken, mit einem Mann zusammen sein zu wollen, wie es ohnehin schon oft der Fall ist.

Ich möchte mal zwei Beispiele beschreiben, wo es bei der Glaubwürdigkeit gut passt, dass ich sie selbst in meiner jungen eher triebstarken Zeit erlebte. Ich befand mich mit meiner Freundin zusammen auf der Rolltreppe. Vor mir, also erhöht auf höherer Stufe, stand eine Frau, der ich nun ziemlich gut unter den Rock schauen konnte. Ich sah nun Meister Propper weiße Oberschenkel, die in schwarzen Strümpfen steckten, die mit einem Straps befestig waren. Sofort reagierte meine Fantasie. Ich sah diese Frau in meiner Fantasie nun gebückt vor mir, ohne Slip und sah ihre leuchtende Kathedrale zwischen ihren Beinen und ich nun dabei eine Erektion bekam. Oben an der Rolltreppe angekommen sagte ich zu meiner Freundin, ich muss mal auf die Toilette gehen. Da befreite ich mich nun erst einmal von meinen Trieb durch eine Selbstbefriedigung und kehrte nun ganz entspannt zu meiner Freundin zurück, die ich sehr lieb hatte.

Wenn ich das nun meiner Freundin so geschildert hätte, dass ich mich gerade durch eine fremde Frau, deren Gesicht ich noch nicht einmal gesehen habe, nun aufgegeilt habe und ich nun erst einmal auf der Toilette mir einen runtergeholt habe und jetzt völlig entspannt bin, dann hätte sie mich garantiert für einen krankhaften, sexuell nicht normal erlebenden Mann gehalten und hätte mich für komplett irre gehalten und wäre nun abgehauen. Dabei fühle ich mich nun sexuell normal erlebend. Das ist eine sehr wichtige Feststellung.

An dieser Stelle möchte ich einmal versuchen, durch Sigmund Freud den Unterschied zu erklären zwischen Sex und Liebe in nur einem längeren Satz. Sigmund Freud schreibt nun über den Trieb Folgendes. Ich zitiere aus dem Zusammenhang: Trieb ist ein Begriff, der die Abgrenzung des Seelischen vom Körperlichen darstellt und die Quelle des Triebes ist ein erregender Vorgang in einem Organ und das nächste Ziel des Triebes liegt in der Aufhebung dieses Organreizes. Zitat Ende. Die Liebe ist eher etwas Seelisches.

Die ganzen Dramen heute, von wegen du liebst mich nicht, du bist fremdgegangen, haben nur einen gemeinsamen anderen Hintergrund. Jeder fühlt sich nur in seiner Geschlechtsehre verletzt, was mit Liebe nichts zu tun hat. Lese bitte „Männliche Geschlechtsehre – weibliche Geschlechtsehre“, siehe Inhaltsverzeichnis.

Nun noch eine andere Situation. Als ich eines morgens neben meiner Freundin liegend aufwachte und ihren blanken weißen Hintern sah mit allem, was dazugehört, weil ihre Bettdecke verrutscht war und sie ohne Slip schlief, konnte ich sie in Ruhe nun anstarren, so wie ich das schon immer wollte, dabei bekam ich nun eine Erektion. Eigentlich wollte ich jetzt in sie eindringen und wollte nicht einmal, dass sie dabei aufwacht, aber wegen der erwartenden Schockreaktion verwarf ich den Gedanken und befriedigte mich nun selbst bei diesem schönen Anblick. Wenn ich nun am Frühstückstisch meiner Freundin erzählt hätte, dass ich mir einen runtergeholt habe, als ich sie schlafend beobachtet habe, wäre ihr wohl das Brot im Hals stecken geblieben.

Ich diskutiere nun auch mit meinen Freunden darüber, die sich natürlich sexuell genauso erleben, aber sie sagen auch, das dürfen wir unseren Mädels nicht erzählen, sie haben dafür kein Verständnis, sie halten uns eher für krank. Darauf antwortete ich, wenn wir den Frauen nicht erklären, wie wir Männer uns sexuell erleben, dann können sie auch nicht wissen, wie wir Männer uns sexuell erleben. Denn schließlich empfinde ich mich als sexuell normal erlebender Mann. Ich sagte noch, Frauen müssen erfahren, wie wir Männer so ticken, denn sie erleben sich eben nicht so und können deswegen nicht nachvollziehen, wie wir Männer uns erleben.

Ich möchte nun beschreiben, was ich in meinem ehemaligen Club erlebte:

Da fragten mich die Mädels, die jeden Tag mehreren Männern zu einer sexuellen Triebabreaktion verholfen haben, ohne mehrheitlich eine eigene Orgasmuserlebung zu erleben, wieso sich Männer eigentlich so sehr anfänglich sehr oft auch ziemlich aggressiv sexuell erregen, wenn Männer ihr Geschlechtsorgan beschauen. Die Mädels fragten sich das deswegen, weil sie sich selbst so nicht erleben. Sie sagten, Achim, ihr könnt euch noch so sehr in alle Stellungen verbiegen mit einem gut gebauten Körper, aber beim Ansehen, beim Anblick eines gewissen körperlichen Sexualorgans oder sonst etwas anderes, erleben wir keine wollüstigen Unterleibsstürme.

Fakt ist, dass es einmal in Berlin eine Peepshow gab, wo sich gut gebaute Männer für 5 DM ein paar Minuten lang nackt an einer Stange ziemlich akrobatisch darstellten und diese Peepshow ging dann pleite wegen mangelndem weiblichen Interesse. Frauen sagen überwiegend, wie ein Mann aussieht, das wissen wir und aufgeilen an einem nackten Mann tun sie sich mehrheitlich auch nicht. Ich schreibe das unter Vorbehalt, denn es gibt eben nichts, was es nicht gibt. Ich persönlich kenne jedenfalls keine Frau, die sich beim Umblättern eines Pornoheftes, also beim Ansehen gut gebauter Männerkörper in einem Pornofilm, sich dabei nun selbst befriedigt. Ein Pornofilm kann eine Frau schon anreizen, aber dann achtet sie dabei auf was anderes als nur auf den makellosen Männerkörper der Pornodarsteller.

Frauen erleben sich eben mehrheitlich ganz anders als Männer. Sie erleben mehrheitlich eher dann wollüstige Unterleibsstürme, wenn der Mann, der ihnen gefällt, auf den sie neugierig sind, nun als guter Liebhaber voll bei der Sache ist. Das kann aber auch genauso gut nach hinten losgehen und in einer sexuellen Katastrophe enden. Wehe dem aber, der Mann ist ein guter Liebhaber, dann stimmt der Spruch, eine Frau kommt langsam, dann aber gewaltig. Eine Frau kann so gewaltig trieberlebend werden und von einem Orgasmus in den anderen rauschen, dabei wie von Sinnen sehr laut werden, dass der Nachbar denkt, nebenan ist gerade der dritte Weltkrieg ausgebrochen. Ich überlege gerade, da ist der Mann, der eigentlich immer der fordernde Triebstake ist, aber Krach beim Sex macht immer nur die Frau. – Sollte witzig sein –

Natürlich weiß ich auch, dass es Frauen gibt, die, egal wo sie sich gerade befinden, ohne Schautrieb auf irgendwas immer Wollust in sich spüren und am liebsten jeden Mann anquatschen wollen und ihm sagen, ich mach hoch den Rock und du steckst rein den Stock. Und es gibt Frauen, die sich am liebsten dann selbst befriedigen, wenn sie ein Buch lesen, wo der braungebrannte Arzt mit stahlblauen Augen, die eine Frau anglitzern, dann so gefühlvoll in sie eindringt, wie sie es gerade so braucht. In ihrer Fantasie aber wird sie sich überwiegend vorstellen, wie der Arzt sie nimmt, ihren Körper beherrscht, ihre Gefühle beherrscht, aber weniger Wollust erlebt, wenn sie in ihrer Fantasie den Arzt nur ansieht oder sein Geschlechtsorgan ansieht.

Wie sich Frauen sexuell erleben, das ist schon schwer zu beschreiben. Ich glaube, dass ich das ganz gut kann, denn immerhin hatte ich lange Jahre täglich auch mit der weiblichen Sexualität zu tun gehabt. Siehe Inhaltsverzeichnis.

Ich sage nun mal, jede Frau bereitetet einem Mann immer wieder ein anderes Abenteuer und man als Mann von vornherein nicht immer gleich den richtigen Weg findet im sexuellen Dschungel einer Frau.

Da ist die männliche Sexualität eher problemlos zu beschreiben. Man beschaut das weibliche Geschlechtsorgan, nicht das Gesicht. Man erregt sich und dann schiebt man in einem Frauenkörper die Pelle hin und her und fertig ist das Schießgewehr. Wobei Männer zu zirka 90 % immer orgasmuserlebend werden, was bei einer Frau nicht immer so erlebt wird, da kommt es meistens auf den guten Liebhaber darauf an.

Ich sage aus Erfahrung, wenn Frauen glauben, ein sexuelles Problem zu haben und auf die Pille warten, die das ändern kann, sollten sie lieber nach dem richtigen Liebhaber suchen. Die beste Pille ist tatsächlich der richtige Liebhaber für ihren Körper, der vielleicht etwas anders reagiert wie die überwiegend anderen Frauenkörper. Ein gutes Abenteuer wird das herausfinden. Ich habe z. B. etwas über die G-Punkt-Orgasmuserlebung geschrieben. Siehe „Männliche Sexualität – weibliche Sexualität, Männliche Geschlechtsehre – weibliche Geschlechtsehre“.

Ich komme nun auf die Frage zurück, wo die Mädels aus meinem Club mich fragten, warum wir Männer uns so sexuell ganz anders erleben als Frauen. Ich hatte einmal das Glück, mit einen weltbekannten Psychoanalytiker ein Vier-Augen-Gespräch zu führen, ich nenne jetzt sogar den Namen: Professor Hans Jürgen Eysenck, der zu damaliger Zeit – das war vor zirka 25 Jahren – an der Universität in London tätig war, der ein Buch über die Prostitution schreiben wollte, bei dem ich ihm hätte helfen können. Prof. Eysenck kannte natürlich auch das Phänomen einer anfänglich eher aggressiven männlichen Sexualität, erlebt durch das Beschauen des weiblichen Geschlechtsorgans, aber wirklich erklären konnte auch er das nicht und stellte nun nur eine Vermutung an. Er sagte, wahrscheinlich bauen sich die männlichen Sexualhormone beim Mann beim Beschauen schneller auf als bei der Frau. Zitat Ende. Ich glaube, dass bis heute das alles noch eher ungeklärt ist.

Ich möchte nun über ein Erlebnis berichten, das mir eine befreundete Bekannte schilderte. Als sie morgens zusammen mit ihrem Mann aufwachte und beide ziemlich mürrisch und missgelaunt waren, wollten sie erst einmal in Ruhe frühstücken und eine rauchen. Meine Bekannte bewegte sich nun in Richtung Kühlschrank mit ihrem kurzen Nachthemd und ansonsten hatte sie absolut nichts an, öffnete nun die Kühlschranktür, bückte sich fast in den Kühlschrank hinein, um zu sehen, ob in der hintersten Ecke des Kühlschranks noch Marmelade sei, als sie plötzlich erschrak, weil ihr Mann völlig unvorbereitet von hinten heftig in sie eindrang und sie dabei dachte, aus diesem Kühlschrank kommt sie erst raus, wenn er abgetaut ist. Das fand sie nun gar nicht so lustig, weil sie einfach an diesem Morgen nicht gut drauf war, aber ansonsten nichts gegen Sex hatte, im Gegenteil. Wieder einmal hat also auch der erst mürrische Mann durch seinen Schautrieb eine sexuelle Trieberlebung durch seine Frau von hinten beschaut erlebt. Alles Mürrische war beim Mann auf einmal weg. Ich sagte zu meiner Bekannten, sie soll sich beim nächsten Mal Baumwollschlüpfer anziehen, dann vergeht ihrem Ehemann auch noch das Frühstücken.

Diese Kühlschrankattacke passt nun irgendwie zu dem, was ein Sexualforscher aus Kiel herausgefunden hat. Ich zitiere: Vergewaltiger sind oft strebsame Durchschnittsbürger und handeln selten aus sexuellem Notstand heraus. Zitat Ende.

Ich sage mal, diese Kühlschranknummer könnte in diese Richtung zielen, auch dieser Mann erlebte keinen sexuellen Notstand, er erregte sich einfach sehr durch das Beschauen des weiblichen Geschlechtsorgans und diese Situation erlebt er so auch nicht alle Tage. Nun musste er sofort seinen Trieb abreagieren oder, wie es Sigmund Freud beschrieben hat, die Quelle des Triebes, die einen erregenden Vorgang in einem Organ ausgelöst hat, nun Ziel sein muss, die Aufhebung dieses Organreizes zu erreichen. Ich füge nun hinzu, und ihn nicht zu unterdrücken aus Angst vor möglichem Ärger mit seiner Frau.

Derartige sexuelle Attacken führen nun durch die Gleichberechtigung heute zunehmend zu immer mehr Streit, den es viele Jahre vor der Gleichberechtigung so nicht gegeben hat. Hatte früher die Frau gesagt, wenn ich einen Mann brauche, dann muss ich ihn so nehmen, wie er ist, dann sagen heute die Frauen, wenn ich mir schon einen Mann nehme, den ich eigentlich gar nicht brauche, dann muss er wenigstens so sein, wie ich das will. Die große Katastrophe ist doch nun, dass sich die Frau vom Mann sozial befreit hat, sich damit generell vom Mann befreit hat, weil sie einfach eine andere Sexualität erlebt als der Mann, der sich aber sexuell nicht von der Frau befreien konnte und sich nun der Mann den Frauen, dem weiblichen Willen, eher unterwerfen muss, um überhaupt noch eine Chance zu bekommen, seinen Sexualtrieb abreagieren zu können. Da aber eine Unterordnung des Mannes in einer Mann-Frau-Beziehung mit Sexerlebung – anders als im Berufsleben – nicht möglich ist, weil die Gene, weil die Hormone darüber bestimmen, wer sich wem unterzuordnen hat und nicht der Verstand und die Vernunft darüber entscheidet, wer sich wem unterzuordnen hat, werden Männer vielfach nun eher depressiv oder aggressiv, werden zum Tier, kriminell oder zu Alkoholikern.

Eine Regierungskommission hat z. B. den schwedischen Mann unter die Lupe genommen und festgestellt, ich zitiere aus der Presse aus dem Zusammenhang: Der schwedische Mann ist in Gefahr, gefühlsmäßig kastriert zu werden, unterdrückt zu werden. In Schweden begehen mehr Männer als Frauen Selbstmord, werden zu Alkoholikern oder Kriminellen. Für einige schwedische Männer ist der Staat im Streben um die Gleichberechtigung über das Ziel hinausgeschossen. Zitat Ende. Diese Tatsache wurde nun nicht nur aus Langeweile einiger Journalisten der Öffentlichkeit mitgeteilt. Nur leider misst man dieser Tatsache keine Bedeutung bei, beziehungsweise man tabuisiert dieses Thema, weil dem Experiment Gleichberechtigung kein Schaden zugeführt werden darf.

Ich lese gerade, ich zitiere aus dem Zusammenhang: Tödliche Scheidungen. 9.200 Morde und Selbstmorde in Deutschland. Es heißt, unglaublich, in Deutschland gibt es jedes Jahr mehr Scheidungsopfer als Verkehrstote und überwiegend sind es Frauen, die sich scheiden lassen, was zur Folge hat, dass immer mehr Männer sagen, abgerechnet wird am Schluss und töten ihre Frau, ihre Kinder und dann sich selbst. Ich frage, warum wird darüber nie diskutiert? Hingegen wird jedes Anpusten einer Frau gleich als ein sexueller Übergriff beschrieben, der wochenlang in sämtlichen Talkshows thematisiert wird.

Als Letztes dies zum Thema Gleichberechtigung: Ich erlebte einmal unseren verstorbenen Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt im Fernsehen, als er als Gastredner vor führenden Wirtschaftsunternehmern sinngemäß Folgendes sagte, ich zitiere: Die Gleichberechtigung führt zu folgenschweren wirtschaftlichen Schäden in Deutschland, weil immer mehr Karrierefrauen ihr schönes Leben ohne Kinder oder mit zu wenig Kindern genießen wollen und können damit ihre sehr gut veranlagte Intelligenz nicht weiter vererben. Hingegen die untere Gesellschaftsschicht mit weniger gut veranlagter Intelligenz viele Kinder zeugen, die später mehrheitlich ins soziale Netz fallen. Zitat Ende.

Genauso würde ich gerne eine Diskussion darüber erleben, was die Sexualität alles auslösen kann im Menschen, wenn sie nicht störungsfrei ausgelebt werden kann und zum Teil blockiert wird.

Ich werde jetzt einen Mediziner zitieren aus dem Zusammenhang, der zum Thema Liebe gegen Krebs etwas schrieb, aber eigentlich Sex mit Liebe verwechselte. Dieser Mediziner hat nicht wie Sigmund Freud unterschieden zwischen dem Trieb, der nur etwas Körperliches ist und die Liebe, die etwas Seelisches ist. Dennoch, ich zitiere aus diesem Bericht aus dem Zusammenhang. Anzumerken ist, dass dieser Mediziner natürlich die Sexualität im Allgemeinen beschrieb, also weibliche und männliche. Aber wer da das liest, wohl zum Entschluss kommen muss, dass das meiste nur eine Beschreibung der männlichen Sexualität ist. Ich zitiere also: Die Sexualität ist unsere produktivste und aktivste Lebensfunktion. Sie ist Motor und Antrieb unserer Existenz. Durch Störungen dieser Lebensfunktion werden ungeheure Energien blockiert. Aber diese Energien, die stärksten, die wir haben, sind damit keineswegs unwirksam. Sie stauen sich auf. Sie drängen nach Auswegen. Sie richten sich letztendlich gegen den eigenen Körper. Der Gegenpol zur lustvoll ausgelebten Sexualität ist die Angst. Wo sexuelle Energie sich aufstaut kommt – bewusst oder unbewusst – Angst auf, das Selbstbewusstsein verkümmert. Angstneurosen leben sich aus. Die sexuelle Energie sucht nach Ventilen. Eines dieser Ventile ist die Depression, der sexuelle Stau, die Triebblockade lassen den betroffenen Menschen in Selbstmitleid zerfließen, macht ihn melancholisch, treibt ihn in den Alkoholismus, in Drogenabhängigkeit und lässt ihn langsam aber sicher in die Selbstzerstörung abgleiten. Wer daran zweifeln möchte, dem führe ich immer vor Augen, dass der Sexualtrieb der stärkste Trieb ist, über den wir verfügen. Man könnte auch sagen, der über uns verfügt. Sichtbarer als bei der Umwandlung der Sexualenergie in Depression und Selbstzerstörung wird diese Kraft, wenn sie sich ein Ventil nach außen sucht. Da schlägt sie um in Aggression, in Wut, in Hass und Zerstörungsdrang und Gewalttätigkeit. Zitat Ende. Das heißt eben, dass der Mann sehr grausam werden kann. Denn Zerstörungsdrang und Gewalt ist ein Männerphänomen. Ich frage, zweifelt jemand an dem, was der Arzt geschrieben hat? Ich nicht!

P.S.: Ich möchte auf keinen Fall versäumen, auf das hinzuweisen, was Hirnforscher herausgefunden haben, ich zitiere aus dem Zusammenhang sehr verkürzt:

Gefühle haben die eigentliche Macht darüber, wie wir Menschen handeln. Vernunft und Verstand prägen das menschliche Verhalten in viel geringerem Ausmaß als wir gemeinhin vermuten, dazu gehören auch beispielsweise Aggressionstriebgefühl und sexuell erregende, trieberregende Gefühle. Wir haben über unsere Gefühle keine willentliche Kontrolle. Zitat Ende. Durch diese Erkenntnis ließ sich der ehemalige Innenminister Otto Schily hinreißen zu sagen, ich zitiere: Die Hirnforscher spinnen ein bisschen. Zitat Ende. Ich frage, wer hat Recht, die Wissenschaftler oder Otto Schily?

Kurz zusammengefasst glaube ich nun, einen guten Querschnitt der männlichen Sexualität beschrieben zu haben, was erstens bedeutet, was Sigmund Freud beschrieb, ich zitiere, dass Grausamkeit und Sexualität innigst zusammengehört, wobei der Mann der eher grausame Teil von Beiden ist, nicht die Frau. Zitat Ende. Und zweitens, was auch Sigmund Freud beschrieben hat, der angeborene Schautrieb von Männern vorrangig auf das eine weibliche Geschlechtsorgan ausgerichtet ist, was heißt, dass der Anblick dieses weiblichen Geschlechtsorgans die stärkste sexuelle Erregung hervorruft. Zitat Ende. Was Frauen nicht einmal so klar und deutlich wissen, weil sie selbst sich ebenso nicht erleben, denn sie erleben nicht diese anfängliche sexuelle Erregung, wenn sie einen männlichen Schwanz anstarren. Aber das Grausamste an der männlichen Sexualität, das muss man mal richtig hervorheben, ist ja nicht, dass der Mann beim Anstarren des weiblichen Sexualorgans nur ein starkes Lustgefühl erlebt, nein, es ist ein aggressives starkes Lustgefühl und nur diese Aggressivität ermöglicht eine Vergewaltigung, nicht alleine das Lustgefühl. Die Aggressivität ist generell stärker im Mann vorhanden als bei der Frau und durch diese starke Aggressivität kann der Mann nun die Frau zur Unterordnung drängen und wir nun von Männlichkeitserlebung und Weiblichkeitserlebung sprechen. Und man wissen muss, dass eine Frau eine Unterordnung unter einen Mann eigentlich sehr gut verkraftet, wie das ja die Geschichte bis heute bewiesen hat und auch nur etwas mit einer unterschiedlich verteilten Hormonstruktur zwischen Mann und Frau zu tun hat und nicht mit dem Verstand oder Vernunft zu tun hat. Eine biologische Unterordnung des stärker aggressiven Mannes unter der eher weniger starken aggressiven Frau funktioniert nie richtig. Eine Unterordnung der Frau unter den Mann heißt, männlicher Wille kann sich gegen weiblichen Willen durchsetzen und der einzige Wille des Mannes, sich gegen eine Frau durchsetzen zu wollen, hat nur etwas mit seiner Sexualität zu tun. Je stärker triebhaft der Mann ist, desto mehr kontrolliert er die Frau, desto stärker will er seinen Willen durchsetzen. Ein Mann, der eher sexuell uninteressant ist, ist nicht so dominant, er ist eher tolerant und will eher nicht seinen Willen gegen die Frau durchsetzen. Der Mann will seine ständig erlebende Sexualität absichern, sie muss störungsfrei erlebt werden. Geschieht das nicht, kann er, um es mal sehr milde auszudrücken, schlecht gelaunt und eher aggressiv werden im geringsten Fall.

Viele Männer, die ja schon jahrelang mit einer Frau zusammenleben, wo die Sexualität nachgelassen hat, bis hin zu gar keine Bedeutung mehr. wollen ihren Willen nicht durchsetzen uns sagen, jetzt sie sind toleranter geworden, das ist alles nur eine Ausrede.

Ich gebe nun zu, dass die Unterdrückung des männlichen Willens durch eine Erziehung, ehrlicher ausgedrückt, durch eine Dressur, sicher sehr erfolgreich ist. Aber das schafft der Verstand nur, weil sich der Verstand eines Gefühls bedient, weil Gefühle nun mal stärker sind als Verstand und Vernunft. Wir sprechen von dem Angstgefühl. Das heißt, nur aus der Angst heraus vor langjährigen Haftstrafen lässt sich der Mann bis zu einem bestimmten Grad dressieren, aber – und das ist jetzt das Entscheidende – verändern kann eine Dressur den Mann nicht wirklich. Man kann ihn allenfalls etwas zähmen. Es sieht alles nur so aus, als könnte eine Erziehung den Mann umerziehen.

Hierzu ein Beispiel: Warum werden Frauen reihenweise in einem Krieg vergewaltigt? Und nach dem Krieg in dieser Vielzahl dann nicht mehr? Antwort: Weil es in einem Krieg niemanden gibt, der einen Vergewaltiger bestrafen kann und niemand jetzt die Frauen schützen kann. Mit einem Nein wird die Frau in einem Krieg nicht viel erreichen können. Dessen ungeachtet bleibt der Mann, der im Krieg Frauen vergewaltigt hat, Mütter und eher jugendliche Kinder vergewaltigt hat, nach dem Krieg, wenn er zurückkehrt zu seiner Frau und seinen Kindern, derselbe grausame Mann, der im Krieg vergewaltigt hat, nur jetzt hat er Angst vor  langjährigen Haftstrafen und der grausame Wolf zieht sich jetzt einen Schafspelz über und macht jetzt auf Frauenbeschützer, vor allem dann, wenn es um seine eigene Frau geht, durch die nur er allein seinen sexuellen Trieb abreagieren darf und er sich jetzt schützend vor seine Frau stellt, weil er weiß, wie geil seine anderen Geschlechtsgenossen auf seine Frau sind. Und wehe dem, es begrabscht nur ein fremder Mann seine Frau, dann verprügelt er ihn einfach.

Aus diesem Grund nun sage ich einmal mehr, dass ein Nein niemals ein Nein sein kann und sich Frauen niemals auf dieses Nein verlassen sollten, das wiegt Frauen nur in eine trügerische Sicherheit. Vielmehr sollten Frauen, sofern sie sich überhaupt belästigt fühlen, sexuelle Übergriffe erleben, erst gar keine Situation herstellen, die Männer unnötig sexuell aggressiv werden lässt. Wie gesagt, ich gebe nur den Frauen den Rat, die sich tatsächlich sexuell belästigt fühlen. Ich glaube jedenfalls, dass dies nur eine sehr kleine Minderheit von Frauen betrifft und ich sage nun, diese Frauen, die sich sexuell belästigt fühlen, sollten selber mehr auf sich aufpassen und sich nicht nur auf das Gesetz verlassen, das Männer bestraft. Fakt ist ja nun, dass der Mann immer erst nach einem Übergriff bestraft wird und die Frau daher gar nicht schützt.

Und nun beschreibe ich etwas, was das Wichtigste, das Gefährlichste bei der männlichen Sexualität ist, das jetzt allerdings auch die Wissenschaft nicht beweisen kann, aber meine Erfahrung ist. Ich sage, das Grausamste an der männlichen Sexualität ist die starke, fast grenzenlose Fantasievorstellungskraft, die natürlich im Gehirn ausgelöst wird. Ich möchte einmal sehr vereinfacht beschreiben, was ich meine. Wenn ein Mann überhaupt nicht an Sex denken würde, dann würde er auch niemals eine Frau sexuell belästigen oder sogar übergriffig werden und auch nicht vergewaltigen. Man sagt ja, Sexualität findet zuerst im Kopf statt. Das heißt, die Fantasie treibt ja erst den Mann dazu an, sich das weibliche Geschlechtsorgan anzuschauen. Ich glaube also, ohne die Fantasie löst sich auch gar nicht erst der Trieb aus, der erst beim Anstarren männliche Sexualhormone aktiviert und wo auch Dopamin aktiviert wird. Denn bei Ratten z. B. steigt sofort der Dopamin-Wert, wenn die männliche Ratte ein neues Weibchen im Blick hat und Dopamin dann noch einmal sich erhöht beim Geschlechtsakt. Aber so ganz genau weiß ich das nicht. Selbst wenn der Mann eine sexy bekleidete Frau auf der Straße anschaut, hat er meistens diese Frau in seiner Fantasie schon längst ausgezogen und sie entsprechend so positioniert, wie z. B. im Pornoheft abgebildet, so dass er voll das weibliche Geschlechtsorgan beschauen kann. Natürlich kommt es nun auch darauf an, wenn der Mann unterwegs ist, welche Frau jetzt seine Fantasie am meisten anregt. Und um es gleich vorweg zu nehmen, sage ich, es ist nicht das Gesicht einer Frau, das ihn sexuell anreizt und das ja auch Miss Po International Angela Davis festgestellt hatte. Und natürlich spielt die Bekleidung einer Frau schon eine große Rolle. Wenn z. B. – jetzt übertrieben beschrieben – eine junge Frau sich so bekleidet wie eine ganz alte Frau, ohne dass man noch etwas an Körperlichkeiten erkennt, wird das die Fantasie des Mannes wohl eher nicht anregen. Das heißt, es gibt schon Möglichkeiten, dass sich eine Frau vor sexuellen Belästigungen, vor sexuellen Übergriffen schützen kann, ohne dass sie sich nun gleich wie eine alte Frau anziehen muss. Aber, wie gesagt, nicht jede sexuelle Belästigung wird von Mädels, von Frauen, auch als eine Belästigung gewertet, denn immerhin ist das auch ein Beweis dafür, dass die Frau sexuell begehrt wird.

Ich frage mich nun allen Ernstes, wissen Frauen eigentlich überhaupt, was sie in der Fantasie von Männer für Signale auslösen? Wohl kaum, sage ich. Wie sollte auch die Frau, die damals vor mir auf der Rolltreppe stand, wissen, dass sie mich in meiner Fantasie sexuell erregt hat als ich ihr unter den Rock schaute und ich dann rechts abgebogen bin in Richtung Toilette.

Und ich werde bald etwas über muslimische junge Frauen berichten, die ich im Fernsehen erleben konnte, die sich extra körperlang bekleiden.

Ich frage mich nun, ob nicht vielleicht Mädels, Frauen, eher auch mitunter unbewusst an sexuellen Übergriffen eine Schuld haben. Und wissen das gar nicht mal, wie gesagt. Ich meine, wenn ein junges Mädel (Pressebild liegt vor mir) sagt, ich zitiere, ich ziehe mich sexy an, um die Jungen zu ärgern. Zitat Ende. Dann frage ich mich, was versteht sie unter ärgern? Sendet sie damit nicht ein falsches Signal aus? Und ist am Ende mit Schuld, wenn sie dann einen sexuellen Übergriff erlebt, bis hin zu einer Vergewaltigung?

Fakt ist, dass eine Fantasievorstellung eines Mannes schon alleine so stark sexuell erregend werden kann, dass er dabei eine Erektion erlebt, die er sofort durch eine Selbstbefriedigung abreagieren will. Durch diese Fantasievorstellungen befriedigen sich nun auch viel mehr Männer als Frauen. Im Übrigen denken Männer fast nie bei einer Selbstbefriedigung daran, auch die Frau orgasmuserlebend zu machen. Man denkt vielmehr nur an die eigene Triebbefriedigung, obwohl man dazu den Körper eines anderen benutzt, das ist schon krass. Und nicht selten hat der Mann seine weibliche Kollegin als Vorlage für seine Selbstbefriedigung im Kopf, die natürlich immer sexy bekleidet zur Arbeit kommt und ihn schon so genug von seiner Arbeit ablenkt und seine Kollegin wohl nie erfahren wird, was für Überstunden sie nachts im Bett ihres männlichen Kollegen leistet bei der Selbstbefriedigung ihres Kollegen. Und das noch unbezahlt!

Natürlich dürfen und können Mädels, Frauen, sexy bekleidet rumlaufen wie sie wollen und den Männern zeigen, dass sie sich gerade ihre Titten haben vergrößern lassen, weil doch Männer auf große Titten stehen und nun ihre neue Titten den Männer auch zeigen wollen. Nur dürfen sich dann diese Mädels und Frauen nicht darüber aufregen, wenn man sie sexuell belästigt. Das ist noch vertretbar. Und in den meisten Fällen tun sie das auch dann gar nicht, das sind meine Erfahrungen. Ich kenne einige Mädels, die beklagen sich sogar und sagen, ich werde nie sexuell belästigt, mit mir will kein Mann vögeln. Und wenn dann doch sich Mädels sexuell belästigt fühlen, dann sollen sie bitte so bekleidet rumlaufen, dass der Mann seinen Schwanz nur noch hinter sich her schleifen muss. So einfach ist das alles.

Wenn ein Politiker sich aber nun hinstellt und sagt, ein Nein ist ein Nein, dann schließt er natürlich eine Mitschuld von Frauen an sexuellen Übergriffen aus, was mehr als dumm ist. Die Kriminalpolizei hat das vor zirka 15 Jahren etwas anders gesehen. Ich zitiere aus dem Zusammenhang: Mit Beginn der warmen Sommerzeit steigt jedes Jahr die Zahl der Sittlichkeitsdelikte. Zitat Ende. Dazu möchte ich sofort eine Zwischenbemerkung machen. Dieser Satz, dass jedes Jahr die Zahl der Sittlichkeitsdelikte steigt, beweist, wie blödsinnig die Feststellung von Politikern ist, dass ein Nein ein Nein sein muss. Das funktioniert nie. Glauben Politiker wirklich, dass sie mit diesem Satz die jedes Jahr ansteigenden Sittlichkeitsdelikte stoppen können? Fast wäre ich geneigt zu sagen, ja, die sind so blöd, die glauben das wirklich. Ich zitiere nun weiter, was die Kripo gesagt hat: Nach Erkenntnissen der Kripo ist nicht immer die Zügellosigkeit der Männer alleine schuld an sexuellen Übergriffen … leichte, luftige Kleidung der Damen, nicht zuletzt der sexuelle Reiz der fast gänzlich entkleideten Weiblichkeit in den Freibädern tun vielfach ein Übriges. Und besonders auffällig ist ein Ansteigen der Zechanschlusstaten. So bezeichnet die Kripo den stets ähnlichen Hergang. In einem Lokal lernen sich Mann und Frau kennen. Gemeinsam wird getrunken und dabei mitunter eindeutig gescherzt. Nur zu oft nimmt die Frau bereitwillig das Angebot an, nach Hause gebracht zu werden. Der Mann sieht sich am Ziel seiner Wünsche und kann es gar nicht verstehen, dass die Frau nun plötzlich Widerstand leistet. Bis zur Vergewaltigung ist es dann nur noch ein winziger Schritt. Zitat Ende.

Ja, so eine Wahrheit würden wir heute im Jahr 2017/2018 wohl nicht mehr in irgendeiner Zeitung so etwas zu lesen bekommen.

Und nun aufgepasst. Ich habe ausgerechnet muslimische junge Mädels im Fernsehen erlebt, die ganzkörpermäßig bekleidet waren, das Gesicht aber vollkommen frei war, die sagten, sie ziehen sich deshalb so an, um den Männern erst gar keinen körperlichen Anreiz zu bieten, das Männer jetzt eher sexuell aggressiv werden lässt. Ich sage nur: Respekt, Respekt.

Ich erfahre also, dass es tatsächlich junge Frauen gibt, die wissen, was sie wahrscheinlich auslösen bei Männern, wenn sie sagen würden, wir ziehen uns sexy an, um die Männer zu ärgern. Diese muslimischen jungen Frauen beklagten auch, dass die Wirtschaft mit der Werbung mit halbnackten schönen Frauen richtig Kohle macht. Für diese muslimischen Frauen ist das sexueller Missbrauch. Ich sage mal, als Missbrauch würde ich das nicht gerade bewerten, denn immerhin werden die Models auf den Plakaten gut bezahlt. Dennoch sollen die Werbeplakate Männer sexuell anreizen. Männer sollen hingucken. Und ich verweise nochmal auf den Wissenschaftler, den ich schon einmal zitierte, ich zitiere nochmals kurz sinngemäß, dass die menschlichen sexuellen Schlüsselreize optischer Natur sind und Menschen dafür angeborene Auslösemechanismen entwickelt haben, was wir täglich auch in der Werbung erleben. Zitat Ende. Vereinfacht ausgedrückt soll das heißen, dass die Werbung mit sexy bekleideten Frauen durchaus durch das Beschauen eine sexuell auslösende Wirkung haben soll.

Nun ein paar Anmerkungen für Frauen, die sich nicht sexuell belästigt fühlen wollen. Da ist zunächst mein Rat, sich als Frau immer da aufzuhalten, wo man schnelle Hilfe durch lautes Schreien erwarten kann, wenn möglich durch einen Bekanntenkreis, also durch Leute, die einen kennen. Man sollte als Frau niemals schutzlos rumlaufen, obwohl ich meine, dass in den wenigsten Fällen etwas passiert, aber nur, weil Männer Angst haben vor langen Haftstrafen.

Für Männer sind hilflose Frauen eben eine leichte Beute, auch finanziell hilflose Frauen. Männer können durch eine finanzielle Hilfeleistung eher Sexualität erleben. Der Handel, soziale Leistung für Sex, ist so alt wie die Menschheit selbst. Affenmännchen ködern Weibchen mit Futtergeschenken, anders ausgedrückt, Affenweibchen prostituieren sich. Ich sage mal, sogenannte starke Frauen, die selbstbewusst und eigenständig auftreten, mögen Männer nicht sonderlich, wenn es nur um die Sexualität geht. Und abgefüllte alkoholisierte Frauen sind auch gut für den Mann, der seine Sexualität ausleben will. Und ich denke daran, was die Kripo sagt, ich zitiere kurz noch einmal an: Besonders auffällig sind Zechanschlusstaten. Bis zu einer Vergewaltigung ist es dann meistens nur ein winziger Schritt. Zitat Ende.

Tatsächlich versuchen ja viele Männer Frauen mit Alkohol regelrecht abzufüllen, um sie dann willenlos werden zu lassen. Und natürlich sind wir auch hier wieder bei der Bekleidung von Frauen. Ich erlebe zunehmend, dass Mädchen, Frauen, auf dem Straßenstrich sich so sexy bekleiden, um Männer anzureizen. Was auch gelingt. Und Mädchen, Frauen, die abends in eine Disco gehen, dann auch nicht sehr viel mehr bekleidet herumlaufen, aber nun auf keinen Fall sexuell belästigt werden wollen. Das aber funktioniert nun nicht, zumal Alkohol enthemmt und ein Nein, das ein Nein bleiben soll, nun sehr wackelig wird. Ich glaube allerdings, dass diese Mädels, Frauen, das alles gar nicht so dramatisch bewerten. Es kommt wahrscheinlich immer darauf an, was für ein gut aussehender Typ denn einen belästigen will.

Dennoch besteht die Gefahr, dass bei einer eher wohlwollenden sexuellen Belästigung unter starkem Alkoholkonsum alles aus dem Ruder läuft. Also Vorsicht vor Alkohol. Aber wenn Frauen sexuellen Belästigungen völlig aus dem Weg gehe wollen, sollten sie dafür sorgen, dass dem Schautrieb der Männer nicht zu viel Nahrung angeboten wird und dann aus dem Schautrieb mehr wird. Vielleicht sollten Mädels, Frauen, die sich ihre Titten vergrößert haben lassen, diese mit einem kleinen Schild versehen, z. B.: Diese Titten sind noch nicht bezahlt, bitte nicht anfassen!

Die meisten Probleme mit der männlichen Sexualität haben nun Karrierefrauen, die tatsächlich bei ihrem Job Männern Anweisungen erteilen und Männer diese Anweisungen auch befolgen müssen. Das heißt, bei diesen Job ordnen sich Männer den Frauen unter. Das allerdings klappt nicht mehr in einer Beziehung mit sexueller Erlebung. Die Frau hat heute das Problem, entweder sie schafft den Spagat bei ihrem Job, Männer zur Unterordnung zu bewegen und sich privat dann doch ihrem Mann selbst unterzuordnen, was heißt, auch Sex mit ihrem Mann über sich ergehen zu lassen, dann, wenn sie selber keine Lust zum Sex hat, was den meisten Karrierefrauen nicht so gut gefällt. Karrierefrauen sagen, wenn man einen richtigen Kerl haben will, muss man sich dem auch unterordnen können. Das wollen Karrierefrauen aber ungern. Hat man aber einen Mann, der alles das tut, was die Frau so will, dann ist das ein langweiliger Mann, vor dem man keinen Respekt hat und den will man auch nicht.

Zum Schluss noch etwas zur sexuellen Gewalt in einer Ehe, in einer sexuell erlebenden Mann-Frau-Beziehung. Ich erinnere mich noch an die Zeit, wo es seitens der Politik sexuelle Vorgaben gab, wie oft man mindestens Sex in der Woche haben muss, wenn es gewollt wird. Diese Vorgaben waren natürlich der männlichen Sexualität geschuldet, die in der Regel – aber nicht immer – mehr Sex erleben wollen als Frauen. Das darf ja nun niemanden verwundern, wenn man das akzeptiert, was ich geschrieben habe, alleine weil es diesen angeborenen Schautrieb von Männern gibt, von dem Sigmund Freud schon 1904/1905 geschrieben hat. Schließlich hat man ja in einer Beziehung nun ständig Sichtkontakt. Diese sexuellen Vorgaben allerdings – und das sollte man wissen – sollen nun nicht dazu dienen, dem Mann ständig nun mehr sexuelle Lust zu verschaffen, sondern waren gedacht zum Abbau von Aggressionen des Mannes. Eine befriedigend ausgelebte Sexualität macht den Mann friedlicher. So einfach ist das alles.

Ich bin nun dafür, dass diese damals gesetzlichen Vorgaben auch ohne gesetzlichen Druck, also freiwillig, heute in einer Ehe weiter so ausgelebt werden, denn die männliche Sexualität, die eher anfängliche aggressive männliche Sexualität erlebt sich wie zuvor noch so. Ich sage deshalb, wenn eine Frau das nicht akzeptiert und sagt, Sex auch nur dann, wenn ich auch will, sollte lieber Single bleiben.

Ich erinnere mich noch genau an Gespräche, die ich damals noch vor AIDS mit Gästen aus meinem Club führte, die sagten, sie halten Puffs für eine Ventilfunktion, um in einem Puff das auszuleben, was die eignen Frauen zunehmend verwehren wollen. Die Gäste sagten, sie zanken und streiten sich nicht mehr mit ihren Frauen, die sie darüber hinaus auch lieben und gehen lieber in einen Puff und erleben sich dann, wie sie es wollen. Ich kann mich daran erinnern, dass ein Gast sagte, dass er seine Frau mal bat, Strapse und Strümpfe anzuziehen. Darauf antwortete sie: Was denn? Wirst du jetzt impotent und brauchst nun Hilfsmittel? Das war es dann, und er ging dann in einen Puff und erfüllte sich da seine sexuellen Wünsche.

Das war es nun. Nun beende ich jetzt dieses Thema und werde aufpassen, ob ich heute noch tot umfalle oder aber immer noch zu faul dazu bin!

 

 
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