ACHIMKOENIG
  Geschlechterkampf USA und Deutschland
 
 

 

 

Geschlechterkampf in den USA und Deutschland


 

Ich frage, ist das Wahlrecht für Frauen zu einem Problem geworden? Und nicht nur auf die USA bezogen. Ich meine, zumindest die Frage darf man sich ja stellen in Anbetracht, was wir erleben.

 

 

Fakt ist, Frauen wählen meiner Meinung nach mehrheitlich andere Politiker(innen) als Männer. Frauen Wählen Politiker(innen) aus dem Bauchgefühl heraus, z. B. Angela Merkel, nur weil sie eine mitmenschlich erlebende Frau ist. Frauen wählen jemand, nur weil er sympathisch ist und Charisma hat. Wir Männer am Stammtisch sind mehrheitlich fassungslos, wer da schon wieder gewählt wird. Es ist leichter, auf das Ergebnis eines Fußballbundesligaspiels zu wetten als darauf, wer gewählt werden wird, jedenfalls aus Männersicht. Angela Merkel z. B. hat Deutschland gespalten. Sie hat mit ihrer Willkommenskultur sogar Deutsche gegen Deutsche mobilisiert, vor allem Frauen gegen Männer. Ehen zerbrechen, Freundschaften zerbrechen, die AfD erlebt durch Angela Merkel einen Höhenflug und dennoch ist Angela Merkel immer noch eine der beliebtesten Politikerinnen. Das verstehen viele Männer nicht mehr.

 

 

Wir erleben gerade einen Geschlechterkrieg in den USA. Bei den Wahlen am 06.11.2018 haben die Frauen Trump – und ich sage nicht nur Trump, sondern allen Männern – wählerisch eine reingehauen. Sie haben Trump, einen Mann, an die Kette gelegt und ich befürchte, das werden viele männliche Amerikaner, die für Trump sind, es vielen Frauen auch in Form von Aggression zurückzahlen. Die Urinstinkte von Männern brechen wieder immer mehr durch nach dem Motto: Weiblicher Wille kann sich niemals gegen männlichen Willen durchsetzen, denn die Natur in uns Menschen bestimmt, dass der Mann der dominantere Teil beider Geschlechter ist und sich biologisch die Frau dem dominanteren Mann unterordnen muss. Dass dem so ist, bestimmen die Gene in uns, bestimmen die Hormone in uns, ohne dass ich jetzt im Detail darauf eingehen werde. Wir wissen nun alle, dass Frauen und Männer sich von den Gefühlen nicht gleich erleben, ausgelöst eben auch durch unsere Gene, durch unsere Hormone. Nur wenn es um den Verstand geht, wenn es um die Intelligenz geht, unterscheiden sich Männer und Frauen nicht so wesentlich.

 

 

Wir müssen uns nun wirklich die Frage stellen, wer hat denn wirklich die Macht über uns Menschen? Ist es der Verstand und die Vernunft? Oder sind es unsere Gefühle, ausgelöst durch unsere Gene. Unser Bewusstseinsverstand ist uns Menschen als Einziges nicht von Anfang an angeboren, vererbt worden. Er entwickelte sich eher wie durch ein Wunder erst im Laufe des Menschwerdens und nach meiner Vorstellung hat sich unser Bewusstseinsverstand in einem unserer Vorfahren, wahrscheinlich einem Schimpansen, durch einen Gendefekt im Gehirn eines Schimpansen, wie ein Tumor entwickelt. Kein Wissenschaftler kann bis heute eindeutig beweisen, wann aus einem Affen ein Mensch wurde mit einem Bewusstseinsverstand. Zumal auch heute immer noch unsere Vorfahren auf Bäumen leben und sich eigenartigerweise nicht weiterentwickelten. Warum also sind nicht aus allen Menschenaffen Menschen geworden?

 

 

Noch einmal, meiner Meinung nach ist aus einem einzigen Schimpansen durch einen Gendefekt in seinem Hirn und dann durch Fortpflanzung, durch Vererbung, aus einem Affen ein Mensch geworden mit einem Bewusstseinsverstand, der sich dann auch fortpflanzte. Das heißt, der Mensch lebt und überlebt heute immer noch nur durch seine unausrottbar vererbten Gene, die er von seinen Vorfahren, den Menschenaffen, vererbt bekommen hat, also ohne Bewusstseinsverstand. Das heißt, der Mensch ist auch heute noch ein Menschenaffe, denn wir erleben uns mit unseren Genen zu zirka 99 % immer noch gleich mit unseren Vorfahren, mit den Schimpansen wahrscheinlich. Eigentlich stellt nur unser Bewusstseinsverstand sozusagen als Nebenentwicklung, wie gesagt, wahrscheinlich durch einen Gendefekt, eines Schimpansen den Unterschied zwischen Affe und Mensch her. Das heißt, wir könnten auch ohne unseren Bewusstseinsverstand überleben und uns fortpflanzen, dann wären wir einfach wieder nur Tier, aber wir können nicht überleben und nicht uns nicht fortpflanzen nur durch den Verstand und die Vernunft. Verstand kann nicht mit Verstand vögeln und sich wieder fortpflanzen. Wir können nur überleben, uns fortpflanzen, durch unsere ererbten wesensartigen tierischen Gene unserer Vorfahren. Das bedeutet, unsere Gene waren vor unserem menschlichen Bewusstseinsverstand da und nur durch die Gene leben und überleben wir. Nur durch diese wesensartigen Gene haben auch der Verstand und die Vernunft die Chance, sich zu erleben und Sinn und Unsinn zu stiften.

 

 

Für mich gewertet überschätzt der Mensch also seinen Bewusstseinsverstand, der Gutes, aber genauso viel Grausames anrichtet durch seinen Erfindungsgeist. Unser Bewusstseinsverstand wird erkennbar immer mehr zu einem Problem für unseren Planeten. Stichpunkt die Zerstörung unseres Planeten, ausgelöst durch Erfindungen, durch unseren Bewusstseinsverstand mit seiner Intelligenz. Die Menschen werden immer intelligenter und die Not und das Elend auch. Unser Bewusstseinsverstand ist das einzige im Menschen, das sich wie ein Tumor immer weiter entwickelt hat, nicht so die Biologie in uns Menschen. Biologisch erleben wir Menschen uns nicht viel anders als in der Spätsteinzeit. Das sagte einmal der verstorbene Nobelpreisträger und Verhaltensforscher Konrad Lorenz.

 

 

Ich entschuldige mich nun für den kurzen Ausflug in unsere Menschwerdung und komme zurück auf die Frage, was ist stärker in uns Menschen? Wer hat die eigentliche Macht über uns Menschen? Verstand und Vernunft oder unsere Gefühle, ausgelöst durch unsere Gene? Darauf gibt es nun – oh Wunder – auch eine klare Antwort. Hirnforscher haben herausgefunden, die Gefühle haben die eigentliche Macht über uns Menschen. Sie bestimmen darüber, wie wir handeln und wie wir uns erleben, mehr jedenfalls als Verstand und Vernunft das lieb ist. Wir haben über unsere Gefühle keine willentliche Kontrolle. Zitat Ende. Und diese lebenswichtigen Gefühle waren, wie gesagt, vor unserem Verstand da.

 

 

Das genau beweist doch, wie Recht ich habe mit meiner Meinung, dass wir unseren auch so geschätzten Bewusstseinsverstand einfach nur überschätzen. Biologisch gewertet unterscheiden sich nun mal Männer und Frauen. Die Gleichberechtigung, die der Verstand will, kann Männer und Frauen jedenfalls nicht gleich machen, was man irrtümlich wohl aber unter einer Gleichberechtigung versteht. Schon alleine die Sexualität – ein Lieblingsthema von mir – beweist, wie ungleich Männer und Frauen mehrheitlich sind (siehe Inhaltsverzeichnis).

 

 

Fakt ist nun, Frauen sind unbestritten der bessere Teil unserer Gesellschaft. Es würde nie diese Kriege gegeben haben, die wir heute noch überall auf unserem Planeten erleben. Auch den Holocaust hätte es nie gegeben, wenn Frauen die politische Macht gehabt hätten und sie auch hätten durchsetzen können, aber was sie nie schaffen können. Frauen ziehen Kinder, die sie geboren haben, auf und beschützen sie, sehr oft auch unter dem Einsatz ihres Lebens. Frauen schützen Leben, Männer töten Leben. Das liegt aber nicht etwa daran, dass Frauen intelligenter oder vernünftiger sind als Männer, nein, sie erleben sich aufgrund ihres Hormonstatus, aufgrund ihrer Gene, anders als Männer. Ich habe z. B. mehr Vertrauen zu einer Ärztin als zu einem Arzt. Einer Ärztin liegt das Leben ihres Patienten mehr am Herzen als einem Arzt. Bei einem Arzt steht mehr das Geld im Vordergrund und was er bekommt, wobei ich betonen will, dass dies auch ein Vorurteil sein kann, das dennoch nicht immer falsch sein muss. Es sind halt nun mal die Männer, die man als die größte Naturkatastrophe bezeichnen kann. Kain – ein Mann – erschlug seinen Bruder Abel. Mir ist nie bekannt geworden, dass eine Frau Brigitte ihre Schwester Karin erschlagen hat.

 

 

Frauen sagt man nur nach, dass sie die Männerverführerinnen sind (früher war es Eva mit einem Apfel, heute ist es Rosi mit Strapsen und Hackenschuhen). Männer vergewaltigen Kinder und Frauen und töten nicht selten aus der Lust heraus und sie sind verantwortlich für alle grausamen Kriege und Männer sind überwiegend fremdenfeindlicher als Frauen.

 

 

Und wir sind beim Thema, das uns seit langem beschäftigt: Auf der einen Seite des Bahnhofs stehen Frauen mit Blumenkränzen im Haar und heißen Fremde willkommen, ungeachtet dessen, was für Kriminelle die Chance nutzen, ihr Land schnell zu verlassen und mit neuer Identität ein neues Leben anfangen. Und auf der anderen Seite stehen Männer mit geballter Faust in der Hosentasche und können nicht schnell genug die Unterkunft der Fremden abfackeln. Auch diese Fremdenfeindlichkeitsgefühle haben wir von unseren Vorfahren, den Menschenaffen, vererbt bekommen, sie sind uns also angeboren worden. Trotz alledem erleben sich Frauen weniger fremdenfeindlich. Das ist auch eine Sache der Hormone, der Gene. Daran gibt es nichts zu rütteln. Das ist nun mal so. Dieses Fremdenfeindlichkeitsgefühl ist uns genauso angeboren wie z. B. Neidgefühle, obwohl auch hier wieder viele Menschen sagen, ich bin gar nicht neidisch. Wir sollten nie vergessen, dass wir Menschen uns zu zirka 99 % genmäßig mit den Schimpansen gleich erleben. Auch sie erleben in sich, genau wie wir Menschen, das Hormon Oxytocin. Ich zitiere noch einmal aus der Presse Folgendes:

 

 

Anders als bisher angenommen, fördert der Hirnbotenstoff Oxytocin auch Konflikte und Gewalt. Innerhalb einer Gruppe, der man sich zugehörig fühlt, macht das sogenannte Kuschelhormon zwar tatsächlich einfühlsam. Nach außen aber verstärkt es Aggressionen bis hin zu Fremdenfeindlichkeit. Das fanden Forscher der Universität Amsterdam heraus. Zitat Ende.

 

 

Man hat bei den Schimpansengruppen erlebt, dass oft einzelne Weibchen die eigene Gruppe heimlich verlassen haben und sich in einer fremden artgleichen Gruppe neu integriert haben. Die Weibchen erleben nicht eine so starke Gruppenzugehörigkeit wie die männlichen Affen. Der Erhalt einer Gruppe ist auch bei unseren Vorfahren Männersache.

 

 

Dass Angela Merkel nun Fremde willkommen geheißen hat, ist eine typische weibliche Wesensart, über die sich schon die jetzt ruhiger gewordene Männerhasserin Alice Schwarzer aufregte. Sie sagte in einem Interview, ich zitiere aus dem Zusammenhang: Diese Fremdenliebe, die Verherrlichung der Fremden, ist ein Resultat einer mangelnden Selbstliebe. Zitat Ende. Damit hat Alice Schwarzer wohl nicht die Männer gemeint.

 

 

Auf alle Fälle hatte nun Angela Merkel die Gefühle, die Biologie, von Männern unterschätzt. Sie hat mit ihrer Willkommenskultur die Fremdenfeindlichkeitsgefühle von Männern geschürt. Angela Merkel hat durch ihre eher weibliche gute Wesensart die deutsche Gruppengesellschaft gespalten. Es ist nicht die AfD, die spaltet. Sie kann nichts spalten, was schon gespalten ist. Selbst Deutsche stehen sich heute gegen Deutsche feindlich gegenüber. Durch die ganze Fremdenproblematik sind schon Ehen geschieden worden und Freundschaften auseinandergegangen. Es ist alles entgleist und nicht mehr rückführbar. In Deutschland wird es nie mehr friedfertiges Leben geben, weil die Politik versagt hat in Deutschland, wegen einer Frau.

 

 

Angela Merkel schwor bei ihrem Amtseid, Schaden für Deutschland abzuwenden und Nutzen für Deutschland zu mehren. Sie hat das Gegenteil erreicht. Sie hat statt Nutzen Schaden für Deutschland gemehrt, alleine schon deshalb, weil sie Deutschland, die Bevölkerung, gespalten hat, und vor allem zwischen Frauen und Männern, genauso wie das in den USA passiert ist. Es geht in den USA heute vielmehr um Frauen gegen Männer als Weiß gegen Schwarz.

 

 

Es ist nun mal Fakt, der Mensch, der Mann, ist so, wie er ist, man kann ihn nicht umerziehen, man kann keine Politik gegen seine Gene machen. Man kann durch eine Dressur die männlichen Gene nicht ausrotten, man kann allenfalls den Mann mit Strafandrohung, mit Gefängnisaufenthalt, etwas zähmen, und das ist auch gut so, aber die biologischen Wurzeln werden immer wieder durchbrechen. Eine richtige Politik muss deshalb sein, die Gene, die Gefühle von Männern in die Politik mit zu integrieren. Man muss mit den Genen von Männern Politik machen, aber nicht gegen sie. Und ich prophezeie, dass auch die Aggression von Männern gegen Frauen zunehmen wird und das stärker als vor der Gleichberechtigung, weil die Politik auf die Biologie keine Rücksicht nimmt, die durchaus auch sehr menschenverachtend ist, das ist unbestritten. Alleine der Mann beweist, wie menschenverachtend man sein kann. Da muss gegengesteuert werden, aber nicht nur allein durch Bestrafung, das funktioniert nicht. Es ist halt wie mit einem Medikament, das kann sehr wirksam sein, aber wenn man es überdosiert, dann kann es auch lebensgefährlich werden.

 

 

Ich sage nun, Frauen haben ein machtpolitisches Maß heute erreicht, das Männer in eine biologische Enge drängt, aus der heraus der Mann dann wie jedes Tier den befreienden Angriff nach vorne macht und das bedeutet, dass der Mann Hass und Gewalt gegen Frauen auslebt, aber auch depressiv werden kann und sich selbst dann tötet. In Schweden z. B. stellen sich viele Männer die Frage – ich zitiere aus der Presse: Für einige schwedische Männer ist der Staat im Streben um die Gleichberechtigung über das Ziel hinausgeschossen. Zitat Ende. Ich komme auf den Pressebericht noch einmal zurück.

 

 

Es gibt nun in der Tat ganz einsichtige Gründe dafür, dass Männer, sofern man ihre Gene berücksichtigt, immer mehr in Frauen ein Problem erkennen, das Männer frustriert.

 

 

Ich fange mal an mit Helmut Schmidt, unseren in aller Welt geschätzten, aber leider verstorbenen Alt-Bundeskanzler. Ich erlebte ihn im Fernsehen als Gastredner vor führenden Wirtschaftsunternehmern. Helmut Schmidt sagte sinngemäß, ich zitiere: Die Pille, die Gleichberechtigung, führt zu folgenschweren Schäden für Deutschland. Die Frauen mit den besten intelligenten Veranlagungen, die sogenannten Karrierefrauen, gebären keine Kinder oder zumindest zu wenig Kinder und können deshalb ihre guten Intelligenzveranlagungen nicht weiter vererben. Sie wollen ihr schönes Leben lieber ohne Kinder oder zumindest mit wenigen Kindern genießen. Derweil die untere Gesellschaftsschicht mit den weniger guten veranlagten Intelligenzen zu viele Kinder gebären, die dann mehrheitlich in die staatliche soziale Hängematte fallen. Zitat Ende.

 

 

Das wäre schon Grund genug, die Gleichberechtigung zu kritisieren, denn die Gleichberechtigung darf nicht dazu führen, dass ein Volk immer blöder wird und ausstirbt durch zu wenig Kinder. Die Pille und die Gleichberechtigung sind daran Schuld, dass wir, die weiße Rasse, langsam aussterben und mit ihr die Kultur der Weißen. Und das alles, weil Frauen durch gut bezahlte Jobs, wie schon gesagt, ihr schönes Leben lieber ohne oder mit wenig Kindern genießen wollen und sich Deutschland deshalb überfremden lässt und notgedrungen nun Fremde, durch die wir uns volkstümlich fremd erleben, zu Deutschen gestempelt werden, was natürlich regelrecht zu Fremdenfeindlichkeit führen muss.

 

 

Fakt ist, im weitesten Sinne sind deutsche Frauen schuld daran, dass der Fremdenhass eskaliert.

 

 

Wissenschaftler haben längst herausgefunden, dass es in zirka 30 Jahren in den USA mehr Schwarze als Weiße geben wird, weil auch in den USA mehrheitlich weiße Frauen Karriere machen und weniger Schwarze und deshalb diese weißen Karrierefrauen ebenfalls zu wenig Kinder gebären, hingegen die schwarzen Frauen mehr Kinder gebären. Ja, ich weiß nicht so recht, ob das dann eine wünschenswerte Weiterentwicklung der Menschheit ist, ich bezweifel das.

 

 

In Deutschland passiert nun nichts anderes als in den USA. Sigmar Gabriel hat sehr oft Halbsätze ausgesprochen, dass Deutschland in zirka 30 Jahren sowieso ganz anders aussieht als heute, nur wird das immer noch tabuisiert. Das deutsche Volk zu retten. Das gelingt nicht mehr. Leider, sage ich.

 

 

Darüber hinaus hat die Gleichberechtigung weitere Kollateralschäden erzeugt. Ich kenne keinen einzigen Mann am Stammtisch, der ohne seine Frau sagt, ja, die Gleichberechtigung hat dazu geführt, dass sich heute Männer und Frauen besser verstehen als vor der Gleichberechtigung und der uralte Geschlechterkampf eher der Vergangenheit angehört. Ich höre nur Slogan wie, die Gleichberechtigung kannst du vergessen, sie hat Männern nur noch mehr Probleme bereitet. Es heißt am Stammtisch, früher hatte die Frau gesagt, wenn ich einen Mann brauche, dann muss ich ihn nehmen, wo und wie er ist. Heute sagen Frauen aufgrund ihrer finanziellen Unabhängigkeit vom Mann, wenn ich mir schon einen Mann nehme, den ich eigentlich gar nicht brauche, dann muss er schon so sein, wie ich das will. Das heißt, der dominante Mann muss sich heute der eher dominanten schwachen Frau unterordnen. Das ist gegen die Natur des Mannes und Männer haben damit auch wirklich ein Problem. Sie werden mit diesem Problem kaum fertig. Dazu lese ich aus der Presse: Heute sind es die Männer, die unterdrückt werden. Für einige schwedische Männer ist der Staat im Streben um die Gleichberechtigung über das Ziel hinausgeschossen. Ich zitiere weiter: Der schwedische Mann ist in Gefahr, gefühlsmäßig kastriert zu werden. Für das Spielen seiner traditionellen Rolle muss er einen hohen Preis bezahlen. In Schweden begehen mehr Männer als Frauen Selbstmord, werden zu Alkoholikern oder Kriminellen. Zitat Ende.

 

 

Und zu alledem kommt – wie gesagt – noch dazu, dass durch das Wollen von Frauen, durch den Willen von Frauen, nämlich alle Fremden willkommen zu heißen, sie die Fremdenfeindlichkeitsgefühle von Männern schüren.

 

 

Man kann nun wirklich nicht behaupten, dass die Gleichberechtigung ein gesellschaftliches Erfolgsmodell ist und mir nun Muslime sagten, Achim, eure Gleichberechtigung wollen wir so nicht nachvollziehen. Unsere Familien halten besser als eure. Bei uns genießen unsere Kinder den Schutz der Familie, bei euch gibt es nur alleinerziehende Mütter. Darunter leiden am meisten die Kinder.

 

 

Ich glaube nun abschließend, man sollte über das diskutieren, was ich geschrieben habe, oder nicht?

 


 
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