Was bedeutet es, wenn ich sage, ich bin ein Biodeutscher und man mich deshalb sehr oft auslacht?
Ich versuche, mich nun zu erklären. Also erstens: Es gibt natürlich keine biologisch deutschen Rassemenschen, keine biologisch genetische Rassengruppengemeinschaft, die sich von den anderen mittel- bis nordeuropäischen Volksgruppen unterscheidet.
Fakt ist nun aber auch, man spricht schon von einer asiatischen Menschenrasse und man spricht auch von einer weißen europäischen Menschenrasse – und eines kann niemand bestreiten, es gibt unter den einzelnen Rassengruppengemeinschaften biologisch genetische Unterschiede. Die biologisch genetischen Unterschied sind nicht sehr extrem, nicht sehr gravierend, aber dennoch sehr bedeutsam, die man beachten sollte und man deshalb von einem biologisch genetischen Afrikaner spricht und von einem biologisch genetischen Europäer sowie von einem biologisch genetischen Asiaten. Und ein Deutscher ist nun mal ein genetisch biologisch erlebender Europäer, genauer differenziert, ein biologisch genetisch erlebender Mittel- bis Nordeuropäer, obwohl das alles andererseits unwahr ist, alles nicht stimmt. Denn alle Menschen auf unserem Planeten haben ihre eigentlichen biologischen Wurzeln in Afrika zu liegen, egal, ob Homosapiens oder Homoerectus. Und wen man noch irgendwann mal ausbuddelt, alle kommen aus Afrika. Und die heute so hoch entwickelten Chinesen es nicht glauben konnten, nicht glauben wollten, dass sie mehrheitlich die Gene von heute lebende eher unterentwickelten Afrikaner in sich erleben, bis sie es erforscht hatten. Im Grunde genommen sind alle Menschen auf diesem Planeten verwandt miteinander. Aber wie die Menschwerdung begann, ist so richtig bis heute noch unerforscht, man spekuliert nur herum.
Fakt ist dennoch, dass wir Menschen uns zu 95 % genetisch mit Schimpansen gleich erleben und zu zirka 5 % mit Neandertalergenen und Denisovagenen. Das heißt, Menschen hatten gemeinsame Vorfahren mit Affen, selbst Neandertaler und Denisova-Menschen kommen aus Afrika und hatten auch Affen als Vorfahren und nachdem die Menschen aus Afrika auswanderten und sich auf dem ganzen Planeten verteilten in verschiedene Klimazonen und sich vor allem verschieden ernährten, haben sich die Menschen nach hunderttausenden von Jahren genetisch etwa unterschiedlich entwickelt. So erlebt sich der weiße Europäer heute genetisch etwas anders als der schwarze Afrikaner. Die genetischen Unterschiede sind nicht sehr extrem, aber dennoch bedeutungsvoll, auf die jede Kultur eingehen muss. Man darf diesen genetischen Unterschied niemals unterschätzen, der sich unterschiedlich gebildet hat im Laufe der Evolution, im Laufe der Menschheitsgeschichte.
Und wie grenzt sich nun ein europäisch rassisch erlebender Mensch beziehungsweise wie grenzt sich eine europäisch rassisch erlebende Gruppengemeinschaft landkartenmäßig, also kartographisch grenzmarkierend von einer asiatisch erlebenden Gruppengemeinschaft ab? Können einfach festgesteckte europäisch Grenzanlagen, die man jederzeit verändern kann, beide rassisch erlebenden Gruppengemeinschaften trennen? Antwort: Man kann nicht beide rassisch verschiedenen Gruppen durch abgesteckte Grenzen trennen. Denn trennen tut sich die europäische Rassengruppe von der asiatischen Rassengruppengesellschaft nur durch ihre mehrheitlich nicht im Einzelnen leicht verschieden erlebten Gene, nicht aber durch feste Grenzmarkierungen.
Ich will dazu ein Beispiel zitieren: Eine Sportzeitschrift stellte die Frage: Sind Hormone (also Gene) für Rassenunterschiede bei Herzkrankheiten verantwortlich? Beim Risiko für Herzkrankheiten bestehen Rassenunterschiede. Bei afroamerikanischen Männern liegt das Risiko um 30 % höher an Herzinfarkt zu sterben als bei weißen Männern. Das Auftreten von hohem Blutdruck ist ebenfalls bei Afroamerikanern 40 % höher. Und eine Schweizer Studie ergab, dass die Werte (Testosteron, freies Testosteron, sexualhormonbindendes Globulin und Östrogen) bei Afroamerikanern 2,5 bis 4,9 % höher waren. Zitat Ende.
Genetische Unterschiede gibt es aber auch mehrheitlich, nicht aber im Einzelnen, bei Aggression, Gewalt und Intelligenz sowie Kraftsportarten. Bei der Leichtathletikweltmeisterschaft in Ungarn 2023 gewann keine weiße deutsche Sportlerin eine Medaille. Man fragte eine weiße deutsche Sportlerin, woran das liegt, dass die Schwarzen immer besser sind? Antwort: Das liegt an ihren Genen. Zitat Ende.
Und keine deutsche Bundesliga Fußballmannschaft könnte gewinnen nur mit weißen deutschen Fußballspielern. Die Schwarzen sind einfach mehrheitlich athletischer. Und wir erleben gerade heute in Deutschland genetisch mehrheitlich Unterschiede zwischen Arabern und Mittel- bis Nordeuropäern. Und das begrenzt sich nicht nur durch eine unterschiedliche Haarfarbe, nein, auch die Aggression, die Gewaltbereitschaft ist bei den Arabern jedenfalls mehrheitlich, nicht immer im Einzelnen höher angelegt als bei den Europäern. Das ist ein Problem für Deutschland, wie wir erkennen müssen.
Kartographisch, also landkartenmäßig, endet Europa im Osten am Ural, dann kommt Asien. Aber die Russen, eigentlich eine rassisch erlebende europäische Gruppengemeinschaft, lebt in Europa und in Asien, deswegen nennt man die Russen, die in Asien leben, eurasische Russen. Aber genetisch erleben sich die europäischen und asiatischen Russen mehrheitlich gleich. Und im Südosten von Europa gibt es die türkische Volksgruppe, wobei ein Teil der Türken in Europa lebt, das ist der kleinere Teil und der größte Teil der Türken in Asien lebt. Deshalb zählt man die Türken zu den Asiaten beziehungsweise zu den nordafrikanisch-arabischen Ländern. Aber genetisch erleben sich die europäischen Türken mehrheitlich jedenfalls mit den asiatisch-afrikanischen Türken auch gleich.
Kommen wir nun zurück auf das landkartenmäßig aufgezeichnete Europa. Europa unterteilt sich nun volksgruppenbeschreibend in erstens Mitteleuropäer und Nordeuropäer, in Westeuropäer und Südeuropäer sowie Südosteuropäer. Wobei man sich die Frage stellt, welche Europäer gehören noch zu den Mitteleuropäern und welche zu den Südeuropäern beziehungsweise Südosteuropäern?
Im Internet lese ich, die Schnittstelle der Mitteleuropäer zu den Südeuropäern ist Ungarn, Kroatien, Österreich, Polen, Slowakei, die Tschechische Republik sowie Teile von Deutschland und Teile von Italien. Aber so ganz genau kann ich das auch nicht beschreiben. Zum Beispiel lese ich auch, Mitteleuropa beginnt am Ärmelkanal und umfasst Frankreich und die Beneluxstaaten, aber Südfrankreich liegt im tiefsten Süden von Europa und dürfte eigentlich nicht vollständig zu Mitteleuropa gehören. Aber auf alle Fälle liegt Deutschland im Herzen von Mitteleuropa.
Fakt ist nun aber auch, eine so große mittel- bis nordeuropäische Volksgemeinschaft ist zu groß, sie ist einfach unregierbar. Fast alle zu großen oder durch Eroberungskriege zu groß gewordenen Volksgruppengemeinschaften, wie z. B. die römische, die sowjetrussische und jugoslawische Volksgemeinschaft, sind auseinandergebrochen wegen Unregierbarkeit, weil sich die Menschen nicht mehr geborgen gefühlt erlebt haben. Menschen leben in Gruppen. Der Mensch gehört zu den höhergestellten Säugetierarten, der Mensch ist ein Herdentier, ein Rudeltier und kein Einzelgänger. Menschen bilden genetisch erlebend immer wieder Gruppen, aber eher überschaubare Gruppen. Auch das ist genetisch bedingt. Menschen wollen in Gruppen leben, in denen sie sich geborgen gefühlt erleben wollen, in denen sie sich vertraut gefühlt erleben wollen und in denen sie sich sicher gefühlt erleben wollen durch ein Gruppenzusammengehörigkeitsgefühl. Und das alles erlebt man als Mensch nicht, wenn eine zu groß gewordene Volksgemeinschaft zu unübersichtlich geworden ist und man sich eher ausgeschlossen fühlt in einer zu großen Volksgemeinschaft. Und genau aus diesem Grund heraus hat sich Mitteleuropa bis Nordeuropa aufgeteilt in mehrere kleine Volksgruppengemeinschaften, wie z.B. in eine polnische oder deutsche oder ungarische Volksgruppe und so weiter. Abgrenzen tun sich die kleineren Volksgruppen nun in erster Linie durch eine jeweils andere Sprache und nicht so sehr durch abgesteckte Grenzen, die man jederzeit verändern kann, aber eben auch durch abgesteckte Grenzen. Und wenn es jetzt in der deutschen Gruppengemeinschaft nicht wesentlich zu größeren Gruppenwanderungen kommt mit anderen mittel- bis nordeuropäischen Volksgruppenmitgliedern, dann sprechen wir von einer biologisch genetisch europäisch eher geschlossenen deutschen Gruppengemeinschaft und ich die biologisch genetisch deutsche Gruppengemeinschaft einfach nur als bioeuropäische deutsche Gruppengemeinschaft beschreibe statt eher biologische Gruppengemeinschaft. Biodeutsch heißt nun nicht, dass die deutsche Volksgruppe nur Bio-Gemüse frisst, Bio-Nahrungsmittel frisst, im Gegensatz zu anderen Volksgruppen. Was für mich biodeutsch heißt, kann man eigentlich gut beschreiben durch unsere deutsche Nationalhymne.
Ich habe vor mir mein Lexikon vom Ullsteinverlag zu liegen und versuche, unter dem Wortbegriff Nationalhymne etwas herauszufinden. Ich zitiere nun, was ich gelesen habe: Nationalhymnen sind Gesänge oder Lieder mit volkstümlichem Charakter, in denen das Zusammengehörigkeitsgefühl eines Volkes zum Ausdruck kommt. Zitat Ende. Wenn es also eine Nationalhymne gibt, dann gibt es ja wohl auch eine Nation, denn ohne Nation keine Nationalhymne.
Nun lese ich im Internet unter Nation, das ist eine meist geschlossene siedelnde Gemeinschaft mit gleicher Abstammung, mit gleicher Geschichte und Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden. Zitat Ende. Und ich sage nun, das ist für mich gewertet eine biodeutsche Nation. Aber deutlicher ausgedrückt: eine mittel- bis nordeuropäische biodeutsche Nation, weil Deutschland zur mittel- bis nordeuropäischen Gemeinschaft gehört.
Und nun zitiere ich einmal unseren ehemaligen Fußballnationaltrainer der deutschen Nationalmannschaft Jogi Löw, was er anlässlich einer Bambi-Verleihung herausgehauen hat, was im Internet recherchiert werden kann, jedenfalls war es das einmal. Er sagte sinngemäß: Auf der deutschen Nationalmannschaft steht nur noch Deutsch drauf, aber Multikulti ist drin. Zitat Ende. Das heißt, diese Nationalmannschaft ist keine volkstümliche deutsche Nationalmannschaft und ich kann deshalb mit diesen Fußballspielern auch kein deutsches Gruppen-Wir-Gefühl erleben, selbst wenn alle Spieler einen deutschen Pass haben. Aber ein deutscher Pass, ein Papier, löst keine Gefühle aus, noch verändert ein Pass Gefühle.
Ich möchte dazu ein Beispiel beschreiben. Ich habe im Fernsehen erlebt, dass man einen Türken, der in dritter Generation in Deutschland geboren und aufgewachsen ist und er faktisch Deutscher ist, gefragt, ob er ein Deutscher ist? Antwort: Ja, er ist ein Deutscher, weil er in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, aber fühlen tut er türkisch. Zitat Ende. Das heißt, dieser Deutsche erlebt ein Gruppen-Wir-Gefühl mit einer türkischen Fußballnationalmannschaft, sofern nicht so viele Fremde mitspielen wie in der deutschen Nationalmannschaft.
Hirnforscher haben herausgefunden, dass die Gefühle die eigentliche Macht über uns Menschen haben mehr als unser Verstand und unsere Vernunft. Ich zitiere einmal einen Hirnforscher aus dem Zusammenhang: Freude und Trauer, Liebe und Hass, Wut und Angst, Zorn, Ekel, Begeisterung, sexuelle Erregung, Aggressivität, Angespanntheit, Glück und Furcht sind Gefühle und die haben die eigentliche Macht darüber, wie wir etwas erleben und wie wir handeln –Vernunft und Verstand prägen das menschliche Verhalten in viel geringerem Ausmaß als wir gemeinhin vermuten. Wir haben über unsere Gefühle keine willentliche Kontrolle. Zitat Ende.
Nun braucht sich niemand mehr über uns Biodeutsche aufregen, denn wir Biodeutsche sind bald ausgestorben und aus Deutschland entsteht ein muslimisches Land. Der ehemalige, leider durch Selbsttötung verstorbene Intendant vom MDR, Udo Reiter, twitterte einmal, ich zitiere sinngemäß: In 30 Jahren ruft Bundespräsident Mohamed Mustafa die Muslime auf, die Rechte der deutschen Minderheiten zu wahren. Zitat Ende.
Dass die von mir so beschriebene biodeutsche Gruppengemeinschaft der Vergangenheit angehört, ist mir völlig klar. Man glaubt, wenn man die Wirtschaft globalisiert, dann können sich auch die Menschen globalisieren, was wiederum heißt, dass niemand mehr ein Zugehörigkeitsgefühl erlebt, einer bestimmten Gruppengemeinschaft sich zugehörig zu fühlen. Ich sage, so einfach, so schnell wird sich der Mensch genetisch gefühlsmäßig nicht verändern und was ich jetzt schreibe, wiederhole ich noch einmal an anderer Stelle. Ein Pass, ein Stück Papier, löst kein Zugehörigkeitsgefühl aus, sich einer bestimmten Gruppe zugehörig zu fühlen und ein Pass kann Gefühle, kann Zugehörigkeitsgefühle auch nicht zerstören. Der Verstand von uns Menschen glaubt, mehr Macht über uns Menschen zu haben als die Natur selber. Dabei hat sich unser menschlicher Bewusstseinsverstand, den das Tier Mensch als einziges Tier von zirka 9 Millionen anderer Tierarten erst 100.000 Jahre später als wir schon lebten und überlebten, durch unsere unausrottbar angeborene beziehungsweise vererbten Gene unserer Vorfahren, also von einer Affenartgruppe auf wundersame Art und Weise entwickelt, was überhaupt nichts mit einer normalen genetischen Weiterentwicklung unserer Spezies zu tun hat, denn unsere Vorfahren leben eigenartiger Weise immer noch auf Bäumen wie vor Millionen von Jahren. Warum also sind nicht aus allen Schimpansen, aus allen Vorfahren von uns, Menschen geworden, wenn wir doch angeblich eine ganz normale Weiterentwicklung unserer Vorfahren erleben? Ich sage, unser menschlicher Bewusstseinsverstand ist ein Unfall der Natur, ausgelöst durch einen Gendefekt in irgendeinem weiblichen Schimpansengehirn und auch aus einem instinktiven Affenverstand ist dann ein menschlicher Bewusstseinsverstand mutiert, der sich im Laufe der Evolution immer wieder vererbt hat. Denn eigenartiger Weise hat sich immer nur unser menschlicher Bewusstseinsverstand weiterentwickelt wie ein Tumor. Ich sage, unser menschlicher Bewusstseinsverstand ist ein Kollateralschaden der Natur. Unser menschlicher Bewusstseinsverstand zerstört heute als einziges Tier von zirka 9 Millionen anderer Tiere seinen eigenen Lebensraum, seine Umwelt, aber eben auch seine Innenwelt. Unser menschlicher Bewusstseinsverstand zerstört auch die Natur in uns Menschen, wie z. B. unser Gruppenzugehörigkeitsgefühl. Und durch die Intelligenz unseres Verstandes hat er die Pille erfunden. Sie konnte gut unsere Überbevölkerung stoppen, was der eigentliche Klimakiller auf unserem Planeten ist. Aber leider zerstört die Pille auch Familien und wir Deutschen, wir Europäer, deshalb aussterben werden. Eine Überbevölkerung zu stoppen und gleichzeitig Familien fördern, das muss kein Widerspruch sein.