Polen klauen nicht nur deutsche Autos, auch die Regierung ist nicht gerade freundschaftlich auf uns Deutsche eingestellt
Ich stelle Folgendes fest: In Anbetracht einer russischen Kriegsgefahr gegen viele europäische Staatsgemeinschaften, wollen sich nun viele europäische Staatsgemeinschaften gemeinschaftlich schützen, was aber nur erreicht werden kann durch ein gemeinschaftlich europäisches Vertrautheitsgefühl, das Polen und Italien mit uns Deutsche wohl eher nicht erleben.
Fakt ist, es gab mit dem Bau der Ostseepipelines ein deutsches wirtschaftliches Interesse und Firmen viele Euros dafür investierten, damit billige Energie aus Russland nach Deutschland importiert werden kann, um die deutsche Wirtschaft wegen des weltweiten Wettbewerbsdrucks zu unterstützen und tatsächlich heute, im Jahr 2025, durch die Sanktionen gegen Russland Deutschland wegen viel zu hoher Energiekosten in wirtschaftliche Not geraten ist.
Fakt ist nun auch, dass die Attentäter, welche die Gaspipelines zersprengt haben, nach meiner Überzeugung nicht, wie es immer heißt, Russland damit schaden wollten, sondern vor allem auch Deutschland. Meine Befürchtungen waren schon immer die, dass die ukrainischen Attentäter eher Deutschland Schaden zuführen wollten, damit die deutsche Bevölkerung bei einer gefährlichen Energieknappheit, was der deutschen Wirtschaft schadet und womöglich deutsche Bürger im Winter frieren lässt, nun deshalb die deutschen Bürger ihre Regierung zwingen könnten, die Sanktionen gegen Russland aufzuheben nach dem Motto, das Hemd sitzt mir näher als der Rock, und nun die ukrainischen Terroristen einen Riegel davorgeschoben haben, aber wie gesagt, damit der deutschen Wirtschaft und auch den deutschen Bürgern schwerer Schaden hätte zugefügt werden können. Gott sei Dank hat sich der Schaden in Grenzen gehalten.
Fakt ist deshalb, dass Deutschland gute Gründe hat, diese Verbrecher vor ein deutsches Gericht zur Verantwortung zu stellen. Aber dafür hat Polen, wahrscheinlich auch Italien, kein Verständnis. Ja, in Polen wird ein ukrainischer Attentäter sogar als Held gefeiert.
Deutsche Interessen gehen den Polen „am Arsch vorbei“. Mich würde es auch sehr interessieren, ob die ukrainischen Attentäter eigenverantwortlich gehandelt haben oder im Auftrag von Selenskyj. Wenn ja, dann hat auch Selenskyj Deutschland Schaden zufügen wollen. Das alles hätte ein deutsches Gericht herausfinden können. Ich bin mir sicher, dass die Italiener und die Polen das längst herausgefunden haben und vielleicht auch schon dem deutschen Geheimdienst alles zugetragen haben und deshalb Deutschland wohl auch keinen allzu großen Wert darauf legt, die ukrainischen Attentäter vor ein deutsches Gericht zu bekommen. Denn es ändert ja nichts daran, dass man die Ukraine weiter unterstützen wird, denn die Ukrainer verteidigen ja angeblich ganz Europa. Das heißt, Selenskyj erledigt für Europa, für uns Deutsche, die Drecksarbeit, genauso, wie die Israelis mit dem Angriff auf den Iran, so Bundeskanzler Friedrich Merz, auch die Drecksarbeit für uns Deutsche erledigt hat. Als ich das hörte, bekam ich Gliederzucken und Pickel auf meiner Nase.
Ich will jetzt nicht darüber urteilen, ob es sinnvoller ist, die Ukrainer immer wieder aufzuhetzen, aufzufordern, die Drecksarbeit für Deutschland, für Europa, zu erledigen und dafür heldenhaft zu sterben und am Ende womöglich dennoch Teilgebiete an Russland abzutreten. Aber dann muss die deutsche Regierung eben mit einem schlechten Gewissen leben, mitverantwortlich zu sein für das sinnlose heldenhafte Sterben von ukrainischen Soldaten, einschließlich der ukrainischen Bevölkerung, mit Frauen, mit Müttern und ihren Kindern. Aber dass unsere Politiker und viele Journalisten als Trittbrettfahrer unserer Regierung uns deutschen Bürgern eine Gehirnwäsche verpassen und immer wieder behaupten, wenn die Ukraine Territorium an Russland abtreten würde, dass dann ukrainische Frauen massenweise vergewaltigt werden und die abgetretenen Gebiete jetzt eher einem ukrainischen Konzentrationslager ähneln, damit werden auf mieseste Art Ängste geschürt.
Fakt ist darüber hinaus, jetzt, wo noch Krieg herrscht, es Vergewaltigungen gibt, das ist keine Frage, aber dann nicht mehr in einem Zusammenleben mit den Russen, ohne Krieg. Das liegt in keinem Fall in Putins Interesse. Das wäre kontraproduktiv, selbst für so einen durchgeknallten Mann wie Putin und die Ukrainer würden immer wieder deshalb aufbegehren. Allenfalls müssten jetzt die Ukrainer, wie sie schon immer lebten, im Verbund mit Russland genauso weiterleben. Dann würden sie zwar nicht den Wohlstand erleben, den die meisten Europäer erleben, aber sie würden leben und nicht die Friedhöfe in der Ukraine bereichern. Die ehemalige DDR hat auch keine Demokratie erlebt und nicht den Wohlstand des freien Deutschlands erlebt, haben Trabbi gefahren statt Porsche, aber auch gelebt, gefeiert, gevögelt und überlebt.
Ich erlebe Folgendes: China ist ein Land mit einer Diktatur. Es herrscht keine Demokratie. Aber die Chinesen können nach Amerika reisen, in ein Land mit einer Demokratie. Aber die meisten Chinesen wollen in solch einer Demokratie auch mehrheitlich nicht leben und reisen zurück in ihre Diktatur.
Ach, ehe ich es vergesse: Eine Freundschaft zwischen Polen und Deutschland sieht anders aus!