ACHIMKOENIG
  Was ist letztendlich erfolgreicher: Kurzer Lockdown oder langer Lockdown?
 

Was ist letztendlich erfolgreicher:

Kurzer Lockdown oder langer Lockdown?

Diese Frage haben Sie, Herr Lauterbach, schon sehr gut beantwortet. Ich komme gleich auf Sie zurück und gehe auch bald auf die Frage ein, die Wolfgang Schäuble vertritt. Ich zitiere: Wolfgang Schäuble mahnt, dem Schutz von Leben nicht alles unterzuordnen. Zitat Ende.

Also: Wenn man schon die Toten gegeneinander aufrechnen will, die einerseits durch Selbstmorde, durch Existenzängste, durch Geschäftspleiten, durch Depressionen und Gewalt in Ehen ausgelöst werden bei einem vielleicht dreiwöchigen längeren Lockdown – denn über mehr Wochen reden wir gar nicht – und den Toten, die bei einem kurzen, zu kurzen Lockdown ausgelöst werden würden durch das Virus, das dann auch zu mehr schwerstkranken Menschen ausufern würde, dann kostet ein kurzer, ein vielleicht zu kurzer Lockdown mehr Opfer. Ein vielleicht mehrwöchiger längerer Lockdown bedeutet ein eher vielversprechenderes, erfolgreicheres Ende mit Schrecken, ein zu kurzer Lockdown bedeutet eher ein Schrecken ohne Ende und mit immer weiter erlebten Ängsten vor einer Infizierung.

Fakt ist: Wohlstand und wirtschaftlicher Erfolg wird nur erreicht durch gesunde Menschen und nicht durch verängstigte Menschen. Wer den Lockdown zu früh beendet, löst eine schwächelnde Wirtschaftserlebung aus durch immer noch verängstigte Menschen, die eine bremsende Entwicklung auslösen und auch mehr Tote, auch unter jüngeren Menschen, auslöst.

Jede noch so sehr wirtschaftliche Krise mit Firmenpleiten, mit hoher Arbeitslosigkeit, hat sich immer wieder schnell erholt. Die Giergefühle von uns Menschen, die Macht- und Einflusstriebgefühle von uns Menschen, die Genusssuchtgefühle, die Egoismusgefühle, die alles erleben wollen und alles jetzt zur gleichen Zeit, sind die Antriebskräfte des menschlichen Lebens. Aber alles wird nur erlebt von gesunden Menschen und nicht von gesundheitlich verängstigten Menschen, die immer Angst haben, sich zu jeder Zeit zu infizieren oder zumindest schwerstkrank zu werden. Wie sehr die Menschen verängstigt sind, beweisen die Menschen, die zum Teil an anderen schweren Krankheiten leiden, die nun nicht mehr zu ihrer Hausarztpraxis gehen, weil sie Angst haben vor einer Infizierung.

Wer nun glaubt, dass wir Deutschen alle durch unseren Verstand und unsere Vernunft alle menschenrechtsverletzenden notwendigen Einschränkungen des täglichen Lebens so erfolgreich eingehalten haben, der ist ein Spinner, auch Politiker sind Spinner, wenn sie das behaupten. Es war nicht Verstand und Vernunft, was Macht über uns Menschen ausgeübt hat, sondern schlicht und einfach nur ein Gefühl, das Macht über uns Menschen ausgelöst hat und dieses Gefühl heißt Angstgefühl. Wir haben alle erlebt, was in Italien passiert ist, das wollten wir nicht erleben, davor hatten wir Angst.

Ich zitiere einmal aus dem Zusammenhang, was Hirnforscher herausgefunden haben. Also: Freude und Trauer, Liebe und Hass, Wut und Angst, Zorn, Ekel, Begeisterung, sexuelle Erregung, Aggressivität, Angespanntheit, Glück und Furcht, also Gefühle, haben die eigentliche Macht darüber, wie wir etwas erleben und wie wir handeln – Vernunft und Verstand prägen das menschliche Verhalten in viel geringerem Ausmaß als wir gemeinhin vermuten. Wir haben über unsere Gefühle keine willentliche Kontrolle. Zitat Ende.

An dieser Stelle betone ich ausdrücklich, kein Gefühl erlebt sich nur durch sich selbst, also von alleine. Jedes Gefühl, das man erlebt, wird erst durch eine bestimmte Situation ausgelöst, die man zuvor erlebt hat. Noch nicht einmal ein Tier erlebt ein Hassgefühl ohne Grund. Ein Mensch z. B. kann erst ein Angstgefühl erleben – als Beispiel – wenn er plötzlich im Fahrstuhl im 20. Stock hängen bleibt. Mit den Gefühlen ist das so! Es gibt lebensbejahende Gefühle, die man tatsächlich durch bestimmte Situationen, die der Mensch herstellt, erleben kann, die man auch fördern kann, wie z. B. das Gruppengefühl, durch das sich Menschen vertraut erleben können und sicher Gefühle erleben können. Und es gibt lebenszerstörende Gefühle, wie z. B. ein Hassgefühl, das man dadurch ausschalten kann, indem man bestimmte Situationen, die das Hassgefühl erst auslösen, beseitigt, aus dem Weg räumt. Man sollte vor Gefühlen viel mehr Respekt erleben, denn wie gesagt, sie haben die eigentliche Macht über uns Menschen.

Auf Corona bezogen heißt das nun, Ängste ausrotten, indem man die Situation, die diese Ängste auslösen, ausrottet und das heißt, Corona ausrotten durch einen Impfstoff oder einem längeren Lockdown. Jedenfalls kann man COVID-19 dann sicher so stark eindämmen, dass kaum noch Ängste erlebt werden in der Bevölkerung. Ausreden kann man Menschen keine Ängste und keine Gefühle. Das schafft der Verstand und die Vernunft nicht.

Als ehemaliger Bordellbesitzer, der ich unter anderem auch mal war, erinnere ich an AIDS. Bis heute erleben wir nicht mehr die Prostitution wie vor AIDS.
St. Pauli ist nicht mehr das St. Pauli wie vor AIDS. Nur die Erinnerung an längst Vergangenes hat überlebt. Wo früher auf den Straßen in den Nightclubs hübsche Mädchen ihre Dienste angeboten haben, laufen heute Drogendealer rum und bieten andere Süchte an, lebenszerstörende Süchte. Das Gleiche gilt für Berlin. Deutsche Frauen, deutsche Mädels, erlebt man in der Prostitution fast gar nicht mehr. Nur noch Mädels aus Osteuropa aus ihrer untersten verarmten Gesellschaftsschicht haben noch Sex, meist ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben. Das frühere Rotlichtmilieu kehrt nicht wieder zurück, aus nur einem Grund: Angst vor einer tödlichen Ansteckung AIDS oder vor lebenslangem Konsum von Medikamenten mit Nebenwirkungen. Man darf Gefühle niemals unterschätzen. Auch das Angstgefühl hat die Prostitution weitreichend zerstört, nicht Verstand und Vernunft.

Ich betone noch einmal, solange es keinen Impfstoff gibt gegen diesen Virus und die Menschen immer in Angst leben, sich durch Kollegen am Arbeitsplatz zu infizieren, solange wird es keine expandierende, keine leistungsbezogene Wirtschaftserlebung geben. Und deshalb ist dem gesunden Leben, dem Schutz für ein gesundes Leben, alles unterzuordnen. Und das, was Wolfang Schäuble gesagt hat, ich zitiere noch einmal aus dem Zusammenhang: Er mahnt, dem Schutz von Leben nicht alles unterzuordnen, ist eine vollkommen irre Meinung. Zitat Ende.

Ich erinnere mich an den Schauspieler James Dean und den Film „Denn sie wissen nicht, was sie tun“. Auf Wolfgang Schäuble bezogen würde ich sagen, denn er weiß nicht, wovon er spricht, zumindest nicht bezogen auf die Corona-Krise. Wolfgang Schäubles Satz ist aber dennoch eine weitere Diskussion wert, wenn man über diesen Satz im Allgemeinen eine Feststellung erreichen will, denn so einfach kann man Wolfgang Schäubles Aussage auch nicht richtig beantworten.

Man hört nun sehr oft, es gibt tausende von Toten durch die Grippe jedes Jahr und kein Schwein verliert ein Wort darüber. Dazu sage ich nun Folgendes: Wir erleben gerade, dass es in Amerika in nur ein paar Wochen, vielleicht in zwei bis zweieinhalb Monaten, also nicht das ganze Jahr über, zirka 100.000 Tote gab durch Corona oder in Italien weit über 20.000 Tote in nur ein paar Wochen. Ich weiß nicht, ob in Amerika es in dieser kurzen Zeit auch 100.000 Tote durch die Grippe gegeben hätte. Ich habe auch nicht erlebt, dass vor Corona in Italien reihenweise Leichenwagen mit Grippetoten unterwegs waren und Grippetote in Massengräber verscharrt wurden.

Wenn also Corona bis jetzt durch keinen Impfstoff bekämpft werden kann wie die Grippe und nicht versucht wird, durch Einschränkungen auch von freiheitlich erlebenden Menschenrechten, die weniger tödlich enden als durch COVID-19, das Virus jetzt einzudämmen, dann könnten wir mehr Todesopfer beklagen als z. B. bei der Spanischen Grippe oder bei der Pest. Und die wirtschaftlichen Folgen wären nun noch viel gravierender.

Nun zu Ihnen, Herr Lauterbach, Sie sind für viele – ich würde einmal behaupten für die Mehrheit von uns deutschen Bürgern – der eigentliche Gesundheitsminister. Ich sage, es ist kein Wunder, kein Zufall, dass Sie in viele Talkshows wiederholt eingeladen werden. Man will hören, was Sie zu sagen haben. Ihre Bedenken eines zu frühen Ausstiegs aus dem Lockdown teilen die mehrheitlichen Bürger – ich auch – und auch die Virologen, die sich so unterschiedlich, wie man das ihnen vorwirft, gar nicht äußern. Sie teilen Ihre Meinung, Herr Lauterbach, in der Sache allen. Sie, Herr Lauterbach, klären als Arzt, als Epidemiologe, uns Bürger am verständlichsten, am besten auf, über das Virus, angefangen von verschiedenen Masken bis hin zu den Aerosolen, die sich lange in einem Raum ohne Belüftung halten können und Sie beziehen ganz klar Stellung und reden nicht um den heißen Brei herum. Herr Christian Drosten von der Charité hat Sie am Dienstag, den 12.05.2020, in höchsten Tönen im TV auch gelobt dafür. Sie haben schon sehr früh, ich würde sagen, sogar als erster Arzt erklärt, dass Corona-Kranke, die im Krankenhaus durch Beatmungsmaschinen wieder so hergerichtet werden konnten, dass sie entlassen werden konnten, dann danach mit gesundheitlichen Langzeitnebenwirkungen rechnen müssen.

Bei Markus Lanz ist sehr oft auch die Virologin Melanie Brinkmann zu Gast. Sie ist noch jung und hatte selbst einmal geglaubt, dass ihr Immunsystem bei einer Infizierung mit diesem Virus fertig wird und sie nicht wieder erkranken würde an diesem Virus. Sie war eigentlich zuversichtlich, anschließend immunisiert dann unbeschwert leben zu können. Nun hat sie ihre Meinung geändert. Neueste Forschungsergebnisse beweisen, dass das Virus auch diverse Krankheiten auslösen kann wie z. B. Nierenerkrankungen und vielleicht Lebererkrankungen, ja sogar das Gehirn kann Schaden erleiden. Jedenfalls will die Virologin nun überhaupt gar nicht erst mit diesem Virus infiziert werden.

Das sind nun Widersprüche, die man heute zum Teil beklagt, die aber keine Widersprüche sind, die aber doch erst durch immer genauere Forschungsergebnisse aufgedeckt werden. Der einzige Fehler, die einzige Lüge, die Virologen und Politiker verbreitet haben, war, dass sie Masken, dass sie einen Mund- und Nasenschutz als unnütz, als bedeutungslos beschrieben haben und man nur immer wieder den Sicherheitsabstand glorifiziert hat und man oft von Virusschleudern gesprochen hat. Und das alles nur, weil es keine Masken für alle Menschen, für alle Deutschen, gab, so wie in China oder wie in Südkorea. Ich bin mir nicht sicher, ob nicht die Politik die Virologen zu solch einer Aussage mehr oder weniger gedrängt haben. Diese Lügerei von Politikern ist im Übrigen genau der Beweis, dass Politiker über Multikulti, über fremde Parallelgesellschaftsgruppen, die unsere Gruppe zerstören, ebenfalls lügen. Diese Meinung vertrete ich jedenfalls.

Politiker lügen eben. Angela Merkel hat damals gelogen, als sie beim Börsencrash den Deutschen versprochen hatte, das 100.000 € Spareinlagen abgesichert sind. Heute weiß man, dass war eine Lüge, man wollte nur keine Panik auslösen, so wie jetzt in der Corona-Krise mit den Masken, die es nicht für alle Deutschen gab.

Dann hieß es einmal, Deutschland wird am Hindukusch verteidigt, damit wollte man das unnütze Sterben deutscher Soldaten in Afghanistan rechtfertigen. Aber in Wahrheit hat man mit diesem Einsatz in Afghanistan nur den Amerikanern einen Gefallen getan. Und heute besteht die Lügerei darin, dass man uns Multikulti und Gruppenvielfalt als eine Bereicherung unserer Gesellschaft einredet, was genau das Gegenteil der Fall ist. Damit wollen die Politiker wieder einmal ihr Versagen rechtfertigen, denn sie haben Jahre vorher ganz anders geredet. Im Übrigen ist der Mangel an Masken in Deutschland auf ein wirtschaftlich-politisches Versagen zurückzuführen. Dieses Versagen hat die unkontrollierte Globalisierung zum Vorschein gebracht.

Aber nun, Herr Lauterbach, etwas Kritik von mir an Sie: Ich habe mir die Bundestagsdebatten im Fernsehen angesehen, wo selbst Wolfgang Schäuble die Parlamentarier aufforderte, mehr Sicherheitsabstand einzuhalten. Als ich diese Debatte verfolgte, wo auch Sie anwesend waren, dachte ich mir, dass Sie keine Überzeugungskraft geleistet haben bei Ihren parlamentarischen Mitstreitern. Maskenträger erlebte ich fast gar nicht, Aerosole wurden auch nicht ernstgenommen. Parlamentarier in den Reihen sitzend drehten sich um und diskutierten mit demjenigen, der eine Reihe höher saß. Vor dem Fernseher sitzend hatte man den Eindruck, dass höchstens ein Abstand von 1 m bis 1,30 m eingehalten wurde, und das alles ohne Mund- und Nasenschutz. Wen wundert es da noch, dass jemand sagt, dass Politiker uns alle nur verarschen.

Noch etwas, Herr Lauterbach, kurz eine kleine Eingabe:

Ich bin ein AfD-Sympathisant, weil ich davon überzeugt bin, dass unsere Politiker versagt haben und gegen ihre eigene politische Überzeugung nun handeln.

Angela Merkel hat Multikulti schon im Jahre 2010 für gescheitert erklärt, und ihre Familienministerin Frau Giffey, die lange Jahre im Neuköllner Kiez Bürgermeisterin war, weiß das auch, genau wie ihr Vorgänger Heinz Buschkowsky. Und in der Show von Sandra Maischberger ist sie in die Falle geraten als Sandra Maischberger sie gefragt hat, ob sie Multikulti für gescheitert hält. Auf diese Frage hatte sie eine lange Pause eingelegt. Sie hat nach Luft geschnappt wie ein Karpfen und hat mit einer Antwort gerungen. Sie durfte die Wahrheit nicht aussprechen als SPD-Ministerin, denn hätte Frau Giffey die Frage bejaht, hätte sie wohl mit Thilo Sarrazin zusammen in den Urlaub fahren können. Also hat sie im Sinne der SPD eine eher weichgespülte Antwort gegeben. Sprich, sie hat ganz einfach gelogen, Herr Lauterbach.

So funktioniert halt Politik.

Ich bin nun AfD-Sympathisant, weil ich davon überzeugt bin, dass unsere Politiker versagt haben, die auf jeden Fall niemals Parallelgesellschaftsgruppen erleben wollten. Noch einmal, das sollte nie erlebt werden. Aber dennoch gibt es heute viele Parallelgesellschaftsgruppen in einer, in meiner, Gruppe und die zerstören meine Gefühle, die ich nur in einer Gruppe erleben kann, die ich nicht als Einzelgänger erleben kann. Und das sind z. B. Vertrautheitsgefühle, Geborgenheitsgefühle und Sicherheitsgefühle durch ein Gruppenzusammengehörigkeitsgefühl. Genau diese Gefühle erlebe ich nicht mehr, aber das sind lebensbejahende Gefühle. Man kann mir das Gruppengefühl nicht ausreden, das Gruppengefühl ist uns Menschen unausrottbar angeboren. Ich fühle mich heute nicht mehr geborgen in meiner Gruppe und das, Herr Lauterbach, macht einsam. Und Einsamkeit ist eine Krankheit. Sie kann in Depression enden oder in Aggression. Und wir erleben durch diese Zerstörung unserer Gruppe nun eine Gruppenfremdenfeindlichkeit und das ist eine ganz normale Gefühlserlebung, ausgelöst durch diese Situation.

Aber, ich sage, aber!

Würde die AfD jetzt selbst eine Demo organisieren gegen alle Einschränkungen der Menschenrechte, für eine begrenzte Zeit wohlgemerkt. Wenn die AfD also gegen eine Maskenpflicht ist, wenn sie gegen einen Sicherheitsabstand ist, dann sollte man diese AfD’ler noch nicht einmal mit der Kneifzange berühren und sie festnehmen und sich Beamte möglichst noch den Virus einfangen, weil ja bekannter Weise das Virus schon übertragen werden kann, ohne erkennbare Symptome. Ich als AfD-Sympathisant sage nun, alle diese AfD’ler sollte man mit den Wasserwerfern in die Kanalisation schwemmen, wo sie allenfalls noch Ratten infizieren können.

Ich möchte dieses Thema aber jetzt nicht weiter vertiefen. Ich habe darüber gesondert schon geschrieben. Lesen Sie bitte „Politiker haben selbst Schuld am Gruppenfremdenhass“.

Kommen wir nun zu Wolfgang Schäuble. Ich sage, Wolfang Schäuble hat mit seinen Äußerungen, die meine Freunde und ich auf das schärfste verurteilen, der AfD einen Gefallen getan, indem er gesagt hat, ich zitiere aus mir vorliegenden Internetseiten: Schäuble mahnt, dem Schutz von Leben nicht alles unterzuordnen. Zitat Ende. Das sehen wohl AfD’ler genauso und sind deshalb gegen alle Einschränkungen von Menschenrechten für eine begrenzte Zeit. Gleichzeitig sagte Wolfgang Schäuble, ich zitiere: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Zitat Ende. Wie das zusammenpasst, ist mir und meinen Freunden unerklärlich. Entweder sind viele von uns wirklich zu blöd, das zu verstehen oder Wolfgang Schäuble weiß selbst nicht mehr, wovon er redet. Wenn Wolfgang Schäuble sagt, dem Schutz von Leben ist nicht alles unterzuordnen, dann will ich wissen, was ist wichtiger als der Schutz von Leben, was ist wichtiger als die Gesundheit?

Wenn es jetzt einen Bürger gibt, der der gleichen Meinung ist wie Wolfgang Schäuble, dann würde ich diesen Bürger jetzt fragen, was er denn für wichtiger für sich selbst hält als sein eigenes gesundheitliches Leben. Will er vielleicht Millionär sein und dafür in einem Rollstuhl fahren?

Ich denke gerade an alle Neujahrsglückwünsche und alle Geburtstagswünsche. Jeder wünscht dem anderen doch in erster Linie immer viel Gesundheit und ein gesundes neues Jahr. Niemand schreibt doch, mein lieber Freund, denk doch im neuen Jahr daran, dass du nicht alles deiner eigenen Gesundheit unterordnest, denn es gibt Wichtigeres. Wir alle wissen doch, dass Gesundheit das Wertvollste in unserem Leben ist und nur die Gesundheit letztendlich wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand gewährleisten kann.

Fakt ist, alles kann der Mensch nur erleben, wenn er erstens am Leben ist – logischerweise – und gesund ist und nicht ständig in Angst leben muss. Ängste, Herr Lauterbach, das habe ich schon beschrieben, können eine Gesellschaft verändern, man muss die Gründe von Ängsten ausschalten. Das gilt auch für die Angst, die man erlebt, wenn eine Volksgruppe wie die unsrige durch Parallelgesellschaftsgruppen zerstört wird. Wie gesagt, ausreden, wegreden kann man Ängste nicht, das schafft der Verstand und die Vernunft nicht. Das beste Beispiel ist der Rassenhass, der gerade wieder einmal in den USA ausgebrochen ist. Demonstrationen gegen Rassenhass ist reine Zeitverschwendung. Ich sage, es geschieht genau das Gegenteil. Diese Demonstrationen schüren nur wieder den Hass.

Verdammt, ich wollte gar nicht vom Thema Corona abweichen, bleibe aber bei der Angst. Man kann nicht ständig in Angst leben, sich durch einen Arbeitskollegen beziehungsweise sich überhaupt durch einen anderen Menschen zu infizieren, ohne dass dabei sich das gesellschaftliche Leben verändert, so, wie wir es bei der Prostitution erleben, die sich nie wieder angstfrei so erleben wird, wie sie sich einmal erlebte.

Ich sage, solange es keinen Impfstoff gibt, ist Corona vergleichbar mit Russischem Roulett. Prostituierte braucht man nicht unbedingt besuchen. Aber den Arbeitskollegen kann man nicht aus dem Weg gehen oder ständig auf einen Sicherheitsabstand fernhalten.

Das alles heißt zusammengefasst, alles ist der Gesundheit unterzuordnen. Aus. Maus. Nikolaus.

Auch das Leben von sehr kranken Menschen, die immer noch trotz Krankheit lebensbejahende Gefühle erleben wollen, muss man schützen. Aber, ich sage, aber, es gibt auch so schwerstkranke Menschen, die keine lebensbejahenden Gefühle mehr erleben, sondern vielmehr lebenszerstörende Gefühle erleben und nun nicht mehr leben wollen, aber auch nicht elendig langsam dahinsiechen wollen, sondern am liebsten durch einen süßen Cocktail Sterbehilfe bekommen wollen, was ein selbstbestimmtes Wollen ist, und dadurch würdevoll sterben können. Auch diese Würde eines selbstbestimmten Lebensabgangs muss unantastbar sein. Zum Glück gibt es heute diese Möglichkeit auch in Deutschland und nicht nur in der Schweiz, unter anderem. Diese Menschen, die nun würdevoll sterben, ordnen ihr jetzt dahinsiechendes Leben nicht mehr dem Schutz von ihrem Leben unter. Im Gegenteil, sie ordnen jetzt ihr nicht mehr lebensbejahendes Leben dem Tod unter. Und jetzt macht Wolfgang Schäubles Satz Sinn, der da heißt – ich zitiere noch einmal – man soll dem Schutz von Leben nicht alles unterordnen.

Ich habe nun bei Markus Lanz einen deutschen Arzt erlebt, der schon lange Jahre in Schweden lebt und dort als Arzt tätig ist, und er berichtete Ungeheuerliches aus Schweden. Er hat sinngemäß gesagt, dass man von ganz oben sozusagen zu verstehen bekommen hat, dass man Menschen ab 80 Jahre, die an Corona erkrankt sind, gar nicht mehr behandeln soll und sie sterben lassen soll. Da frage ich mich, was passiert da gerade in Schweden mit Menschen über 80 Jahre? Was passiert mit diesen Menschen, die mit 80 Jahren Krebs bekommen und eine teure Chemotherapie das Leben dieser Krebskranken auch nur hinauszögert? Sollte man diese Menschen auch lieber sterben lassen? Da bin ich froh, in Deutschland zu leben. Eine Bekannte von mir, 84 Jahre alt, hat eine sehr teure Chemotherapie bekommen, obwohl die Chance auf ein weiteres langes Leben fast bei null lag. Auch in Deutschland gibt es Diskussionen darüber, ob man über 80-Jährigen noch ein Hüftgelenk einpflanzen soll. Dank der Proteste der Bevölkerung war dieses Thema schnell vom Tisch. Warum regt sich nun in Schweden die Bevölkerung nicht auf, verdrängen sie alles oder wissen sie gar nicht, was mit über 80-Jährigen passiert und deshalb vielleicht auch nicht wissen, was mit ihren Eltern passiert?

Was in Schweden passiert, ist, den Tod durch unterlassene Hilfeleistung zu akzeptieren. Ich glaube, unterlassene Hilfeleistung wird in Deutschland bestraft, wenn ich mich nicht irre, das ist eine Menschenrechtsverletzung, das ist die stärkste Verletzung der Menschenwürde überhaupt. Man kritisiert Viktor Orban, dass er Flüchtlinge nicht aufnimmt, dass er Menschenrechte verletzt, aber wer kritisiert die Schweden, die ja auch teilweise Mitglied der EU sind, nur nicht der Nato angehören, wie mir bekannt ist.

Ich würde es nun gut finden, wenn einer von den schwedischen Verantwortlichen, die meinen, keinen Menschen mehr über 80 Jahre, der an COVID-19 erkrankt ist, zu behandeln, mal nach Deutschland kommt und vielleicht in einer Talkshow – vielleicht bei Markus Lanz – einmal Rede und Antwort zu stehen. Bei einem Markus Lanz, der als Terrier an dem Tag gut drauf ist und in seinem Gast herumwildert, bis er Schaum vor dem Mund bekommt. In letzter Zeit stellte Markus Lanz in Sachen Pandemie ganz gute Fragen. Jedenfalls erlebe ich ihn heute ganz anders als noch bei Deniz Yücel, einem Deutschenhasser, der das baldige Aussterben der Deutschen als die schönste Sache der Welt beschrieb und Markus Lanz bei diesem Gast vor lauter Ehrfurcht fast aus den Schuhen gekippt ist. Ich dachte, wenn das so weiter geht, muss man Markus Lanz noch künstlich beatmen. Jedenfalls würde ich gerne erfahren wollen, ob die gleichen verantwortlichen Schweden ihre Eltern, die sie vielleicht noch haben, auch über 80-jährig, nun auch sterben lassen, ohne überhaupt zu versuchen, sie noch eine Zeit lang am Leben zu erhalten, wenn sie selbst noch lebensbejahende Gefühle erleben wollen.

Ich verstehe die Schweden nicht. Da nehmen Sie auch humanitär Flüchtlinge auf und lassen andererseits ihre Eltern über 80-jährig sterben. Irgendwie erinnert mich das an die Zeit 1933-1945, als der österreichische Migrant Adolf Hitler, den man zu einem Deutschen gestempelt hatte, der ein Faschist war, aber kein Nationalsozialist war, geistig kranke Menschen und körperlich behinderte Menschen töten ließ durch Euthanasie, das ein humanes, friedliches Sterben sein sollte, was heute bei der Sterbehilfe durch Medikamente vollzogen wird. Ich glaube, früher wurde noch Kohlenmonoxid angewendet. Ich behaupte nun, genauso werden Menschen in Schweden durch Euthanasie getötet. Nur man umgeht diese Morde, indem man die über 80-Jährigen erst einmal ohne Hilfeleistung so schwer erkranken lässt, dass sie langsam anfangen zu ersticken und man ihnen nun Sterbehilfe leistet durch ein Medikament und sich nun hinstellen kann als jemand, der einen Menschen vor einem grauenvollen Erstickungstod erlöst hat und damit obendrein auch noch ein gutes Gewissen erleben kann. Ich verstehe nicht, dass kein Land in Europa diese verantwortlichen Schweden dafür bestrafen will oder wenigstens moralisch verurteilt – und wenn ich dann noch an den Satz denke, die Würde des Menschen ist unantastbar, dann wird mir regelrecht übel.

An dieser Stelle komme ich nun auf die Würde des Menschen, die unantastbar ist, zurück und beweise nun, dass selbst in Deutschland mit Duldung der Politik fast jeden Tag die Würde von Menschen verletzt wird und das sind keine Fake News. Die Würde von Menschen, die niemals verletzt werden darf laut Deutschem Grundgesetz, hört auf, wenn es um Religion geht oder bei Muslimen eher um Kultur geht. Die Würde der Religion von Juden und der von Muslimen ist höher angesiedelt beziehungsweise steht noch über unserem Deutschen Grundgesetz. Ich sage nun, wenn an Kindern von Muslimen und Juden, die in Deutschland leben und die deutsche Staatsbürgerschaft haben, an völlig gesunden Kindern, die überhaupt noch nicht selbst über sich entscheiden können, ob sie aus religiösen Gründen beschnitten werden wollen, nun chirurgische unnötige Eingriffe vorgenommen werden, die im Einzelfall schon mal zum Tode führten, dann ist das eine hundertprozentige Verletzung der Menschenwürde dieser Kinder. Dagegen prallen alle Ausreden ab. Ich zitiere einmal das Urteil des Landgerichts Köln vom 7. Mai 2012 in zweiter Instanz. Ich zitiere: Die Beschneidung wird als Körperverletzung eingestuft, welche durch eine religiöse Motivation und dem Wunsch der Eltern nicht gerechtfertigt werde und nicht im Wohle der Kinder sei. Zitat Ende.

Ich erinnere mich an den verstorbenen CDU-Politiker Heiner Geißler, der erbost in einer Talkshow bei Sandra Maischberger lauthals, ich zitiere sinngemäß, diese Beschneidung als ungeheure Schweinerei bezeichnet hat, die nur geduldet wird, weil man wieder jüdisches Leben mehr in Deutschland ansiedeln will. Zitat Ende. Und dazu gehört nun einmal diese rituelle religiöse Beschneidung aus früherer Mittelalterzeit. Das sind jetzt keine Fake News, das kann jederzeit nachrecherchiert werden.

Die Bundesrepublik hat natürlich das richterliche Urteil vom Landgericht Köln nicht anerkannt. Die Bundesrepublik hat nun ihrerseits ein Urteil erlassen, das so nun verkleidet den Eindruck erwecken soll, als sei die Beschneidung von Kindern durch das Sorgerecht der Eltern gerechtfertigt und letztendlich keine Verletzung der Menschenwürde sei. Man bedenke nun, haut man einem Kind eine runter, wird das heute als Körperverletzung eingestuft trotz Sorgepflicht der Eltern. Wird aber ein Kind körperlich verletzt aus religiösen Gründen, dann ist das auf einmal keine Körperverletzung. Was ist das für ein Irrsinn, frage ich?

Die Bundesrepublik beschloss nun selbst folgendes Urteil, ich zitiere: Die Personenfrage umfasst auch das Recht, in eine medizinische nicht erforderliche Beschneidung des nicht einsichts- und urteilsfähigen männlichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt werden soll. Dies gilt nicht, wenn die Beschneidung, auch unter Berücksichtigung ihres Zwecks, das Kindeswohl gefährdet. Zitat Ende.

Ich sage: Hallo! Ich sage, jeder unnötige chirurgische Eingriff an einem völlig gesunden Kind, aus religiösen, aus kulturellen Gründen, ist niemals zum Wohle von Kindern, so einfach ist das alles. Und wir kennen Keime, Bakterien, die schon durch eine einzige Spritze ausgelöst werden können, gegen die kein Antibiotikum hilft, an denen man auch versterben kann. Ich finde, über solch einen chirurgischen Einschnitt aus religiösen Gründen sollte jeder Mensch selbst entscheiden dürfen, denn eine Beschneidung steht immer auch für etwas, wofür auch ein Kopftuch für Frauen steht. Nur können sich Mädels und Frauen selbst entscheiden, ob sie ein Kopftuch aus religiösen Gründen tragen wollen oder nicht. Aber kein Junge darf selbst entscheiden, ob er aus religiösen Gründen beschnitten werden will oder nicht. Und wie gesagt, es gab in der Vergangenheit auch schon mal einige wenige Todesfälle, aber jeder Todesfall ist einer zu viel und vereinzelt beklagten sich Jugendliche später, dass sie bei einer Selbstbefriedigung Probleme bekommen wegen der fehlenden Vorhaut. Ich schließe mich jedenfalls dem Gerichtsurteil an, das besagt, dass die Beschneidung eine Körperverletzung ist und deshalb nicht zum Wohle des Kindes ist. Fakt ist darüber hinaus, dass selbst im Koran, der Bibel der Moslems, nicht von Mohammed vorgeschrieben wird, dass alle Muslime beschnitten werden sollen. Das ist bei Muslimen eher eine kulturelle Zeremonie.

Ich frage, wo liegt eigentlich das Problem? Warum lässt man jüdische Kinder und muslimische Kinder nicht erst erwachsen werden, also selbst entscheidungsfähig werden, so dass sie selber entscheiden können, ob sie beschnitten werden wollen oder nicht? Das sollte aber nur für Deutsche und Muslime mit deutscher Staatsangehörigkeit gelten. Jüdische Gäste und muslimische Gäste können machen, was sie wollen. Für sie gilt unser Deutsches Grundgesetz nicht.

Auf alle Fälle darf man mir jetzt nicht Antisemitismus unterstellen. Wer mir jetzt Antisemitismus unterstellt, muss dann auch das Landgericht in Köln als antisemitisch einstufen, und das sollte wohl eher sehr schwer fallen.

Werter Herr Lauterbach, mich würde nun sehr Ihre Meinung interessieren, ob die Beschneidung eine Verletzung der Menschenwürde für Sie darstellt oder nicht? Denn gerade Sie als Arzt müssen eine klare Meinung dazu haben. Ja, ich weiß, Herr Lauterbach, dass ich Sie jetzt genauso in eine Falle locke, wie das Sandra Maischberger mit Ihrer Parteigenossin Frau Giffey gemacht hat. Denn als SPD-Parteimitglied ist für Sie natürlich die Beschneidung aus religiösen Gründen keine Verletzung der Menschenwürde. Aber als Arzt, Herr Lauterbach, dürfte eine Klarstellung nicht so einfach für Sie sein. Ich weiß, wie deutsche Ärzte ohne Migrationshintergrund darüber denken und ich prophezeie nun, dass Sie genau wegen dieser Falle, die ich Ihnen gestellt habe, nun gar nicht auf mein Schreiben an Sie reagieren. Damit gehen Sie allem schön aus dem Weg. Das werden dann meine Besucher auf meiner Webseite natürlich auch erfahren. Es sind immerhin zirka 20.000 Besucher, die meine Seiten einlesen.

Und zuletzt nun, Herr Lauterbach, erkläre ich Ihnen, seit wann die stolze Soziale Partei Deutschland anfing, ihren Niedergang zu erleben:

Ausgelöst wurde das schon Ende der fünfziger Jahre, Anfang der sechziger Jahre, als die ersten Fremdarbeiter auf deutschen Baustellen für wenig Geld arbeiteten. Ich kann mich genau an den Streik der deutschen Bauarbeiter erinnern. Sie erhofften sich Beistand von ihrer sozialen Arbeiterpartei Deutschlands, die eng zusammenarbeitete mit den Gewerkschaften und es viele Gewerkschaftsmitglieder gab. Aber die SPD schützte nicht die Interessen der deutschen Bauarbeiter, sondern schützte die Fremdarbeiter. Das war es nun mit der SPD, und von da an begannen die Austritte der Arbeiter aus den Gewerkschaften. Das ist die Wahrheit, Herr Lauterbach. Und auch heute schützt die SPD nicht die deutsche Gruppe, sondern unterstützt Multikulti, unterstützt Gruppenvielfalt und wird deswegen nie mehr eine Mehrheit bekommen. Trotz vieler guter Taten. Die SPD lernt nichts aus der Sozialen Partei Dänemarks, die besser dasteht.

Ich schätze sehr Arbeitsminister Hubertus Heil, da erlebt man eine ehrliche Überzeugungskraft von dem, was er politisch durchsetzen will. Das ist Ehrlichkeit. Schönen Gruß an dieser Stelle an unseren Arbeitsminister. Und ich schätze Sie, Herr Lauterbach, vor allem erlebt durch die Corona-Situation. Aber das reicht eben nicht aus, die SPD zu einer wiederkehrenden großen Volkspartei aufblühen zu lassen. Soziales ist eben nicht alles, was ein Volk zusammenhält.

Ich wünsche Ihnen nun alles Gute und endlich einen verdienten Aufstieg in die deutsche Spitzenpolitik, am besten als neuer Gesundheitsminister. Wer kann solch ein Amt besser ausführen als ein Arzt?

Ich verstehe gar nicht, warum Sie so wenig Rückhalt erleben bei Ihren eigenen Parteimitgliedern und man Sie in der Großen Koalition nicht mit berücksichtigt hat und Sie auch zu wenig unterstütz hat bei der Wahl zum Parteivorsitzenden?

Also, auf eine Reaktion von Ihnen würde ich mich und viele andere Deutsche sehr freuen. Diese Reaktion muss auf keinen Fall positiv ausfallen, wie das
z. B. auch bei meiner Kritik an der Beschneidung von Kindern aus religiösen Gründen, was ich eine Verletzung der Menschenwürde dieser Kinder bewerte, ganz bestimmt auch nicht erleben werde. Aber dennoch verdient dieses Schreiben an Sie schon eine Stellungnahme, denn ich habe nichts Falsches geschrieben, auch nicht das, was ich kurz zum Gruppenfremdenhass geschrieben habe.

Es grüßt nun ein AfD-Sympathisant, der kein Faschist ist und der Ihre Gesundheitspolitik schätzt, Herr Lauterbach, und nicht die der AfD.

Bleiben Sie gesund und klären Sie uns weiterhin gut auf, auch über den Sicherheitsabstand und die Masken.

PS: Sie können mich öffentlich namentlich jederzeit zitieren, falls es für Sie gerade passend ist.

 

 
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