ACHIMKOENIG
  Die AfD hat auf’s falsche Pferd gesetzt
 

Als AfD-Wähler sage ich, die AfD hat auf’s falsche Pferd gesetzt.

 

Sie hat ihr Totenglöckchen geläutet. Die AfD hätte auf die Mehrheit der Deutschen setzen sollen, die für schärfere Corona-Maßnahmen eintraten. Und dann hätten sie die Politiker bekämpfen können, die europäisch gehandelt haben und dadurch mehr tote und kranke Deutsche zu verantworten hatten. Zum ersten Mal hatte die AfD die Möglichkeit bekommen, die deutsche Politik in Bedrängnis zu stürzen. Die AfD setzt auf eigenverantwortliches Handeln, das aber ist in einer Pandemie tödlich, weil auf Mitmenschen keine Rücksicht genommen wird.

Wer glaubt, eigenverantwortlich keine Maske tragen zu müssen, weil er keine Angst hat vor Corona, bringt damit seine Mitmenschen in Gefahr, sich anzustecken. Statt eigenverantwortliches Handeln darf in einer Pandemie nur mitverantwortliches Handeln ausgelebt werden. Die AfD sollte eigentlich die Deutschen vor ihrem Aussterben bewahren, stattdessen sorgt die AfD durch ihre Corona-Politik zum schnelleren Aussterben der Deutschen.

Die AfD sollte immer noch verstärkt gegen eine Überfremdung der deutschen Gruppengemeinschaft kämpfen, damit nicht einmal der frühere Intendant vom MDR, Udo Reiter, Recht behält, der einmal twitterte, ich zitiere: Am Einheitstag 2030 ruft Bundespräsident Mohammed Mustafa die Muslime auf, die Rechte der deutschen Minderheit zu wahren. Zitat Ende.

Dafür musste sich Udo Reiter auf Druck der deutschen Politik entschuldigen. Ich gebe allerdings nun zu, dass eine Überfremdung nicht mehr rückgängig zu machen sein wird. Dieser Zug ist bedauerlicherweise abgefahren. Dennoch dürfen Deutschlandfeinde nicht problemlos triumphieren und wir dürfen uns auch nicht umerziehen lassen, so wie sich das Deutschlandfeinde vorstellen. Ein Afrikaner z. B., der in Deutschland geboren wurde, ist und bleibt ein Afrikaner. Wenn ein afrikanischer Sportler, der in Deutschland geboren wurde und aufgewachsen ist, bei Olympia eine Goldmedaille erkämpft, dann ist das eine Goldmedaille für Afrika. Jeder sollte einmal recherchieren, was Chinesen von chinesischen Pandabären halten, die in Deutschland geboren sind. Die Chinesen sagen, das sind chinesische Pandabären und keine deutschen Pandabären. Und unsere Politiker akzeptieren das.

Ich denke dabei an den Komiker Eberhard Cohrs, der einmal sehr zutreffend witzelte, ich zitiere sinngemäß, dass junge Katzen, die eine Katzenmutter in einem Fischladen zur Welt bringt, immer Katzen bleiben und keine Fische sind. Zitat Ende.

Die AfD sollte weiterhin gegen fremde Parallelgesellschaftsgruppen kämpfen, gegen Fremde kämpfen, die in unsere deutsche Gruppe eigene fremde Gruppen gründen und damit unsere deutsche Gruppe zerstören. Noch vor wenigen Jahren warnten unsere Politiker vor Parallelgesellschaften, die darf es niemals geben, hieß es. Heute haben wir sie und nun heißt es, Gruppenvielfalt bereichert unsere Gesellschaft. Worin die Deutschen immer noch Weltmeister sind, das ist, sich aus allem herausreden zu können. Das beweist uns gerade die Corona-Politik unserer Regierung.

Und nun schreibe ich Klartext: Dass wir Deutschen heute in Deutschland Gruppenfremdenhass erleben und überhaupt Hass und Gewalt erleben, dafür sind unsere deutschen Frauen verantwortlich. Denn nur durch die Pille und durch die Gleichberechtigung sterben wir Deutschen aus und das erzeugt viele Kollateralschäden. Einen Kollateralschaden beschrieb einmal unser früherer in aller Welt geschätzter Bundeskanzler Helmut Schmidt. Er sagte einmal als Gastredner vor führenden Wirtschaftsunternehmern sinngemäß Folgendes, ich zitiere: Die Pille, die Gleichberechtigung, führt in Deutschland zu schweren volkswirtschaftlichen Schäden, weil die intelligenten deutschen Karrierefrauen ihr schönes Leben lieber ohne Kinder oder mit zu wenig Kindern genießen wollen und sie können dadurch ihre Intelligenz nicht weitervererben. Derweil die untere Gesellschaftsschicht mit den weniger Intelligenzgenen Kinder zeugen, die meist alle in die soziale Hängematte fallen. Zitat Ende.

Und ich beklage, dass Deutschland die fehlenden Kinder auffüllt durch Fremde, was zu Hass, Gewalt und Frustration führt. Ich sage, eine weitere Verweiblichung der Politik führt genau ins Gegenteil dessen, was erreicht werden will. Weibliches Wollen schürt die Hassgefühle von Männern. Nicht alle Männer werden zu feministischen Männern, wie unser Nachrichtensprecher Klaus Kleber und schon gar nicht werden Türken, Kurden oder Araber zu verweiblichten Männern. Erdogan hat gerade ein Zeichen gesetzt und es gibt viele türkische Erdogan-Fans in Deutschland, auch mit deutschem Pass. Ich kann mir jedenfalls keinen richtigen Araber vorstellen, der sich dem Willen einer Frau unterordnet. Eines muss ich trotz alledem den Arabern zugestehen. Sie sind alle männlicher als wir Deutschen. Das sagen im Übrigen alle meine deutschen Freunde, die alle die AfD wählen und der gleichen Meinung sind wie Alexander Gauland, der sagt, wir holen uns Deutschland zurück. Alexander Gauland ist ein Guter.

Also Ehre, wem Ehre gebührt, auch wenn es um die Ehre der Araber geht.

 


 
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