ACHIMKOENIG
  Hallo Türken!
 

 

Hallo, Türken, ihr könnt euch gar nicht zu uns Deutschen zugehörig fühlen!

 

Ich bin ein im wahrsten Sinne des Wortes alter Biodeutscher, geboren 1941, und ich möchte euch von Mann zu Mann ehrlich meine Meinung sagen.

 

Vorweg dies: Das, was ich jetzt sage beziehungsweise schreibe, gilt vor allem unter uns Männern. Frauen fühlen und denken meist anders. Ich schließe Frauen deshalb jetzt mal aus. Ich halte im Übrigen Frauen für eine zunehmende politische Gefahr, wenn sie sich politisch immer mehr versuchen, gegen Männer durchzusetzen. Schon in einer einfachen Mann-Frau-Beziehung geht es nicht immer demokratisch friedlich zu, wenn sich eine Frau versucht, gegen ihren Mann durchzusetzen. Es gibt aber gerechterweise auch sehr viele sogenannte biodeutsche Männer, die nicht so fühlen und denken wie ich. Aber das Leben beweist uns ja nun, dass sehr viele Biodeutsche so denken und fühlen, wie ich, denn nur dadurch könnt ihr Türken euch ja auch nicht wirklich zu uns zugehörig fühlen. Das Gefühl, das ihr erlebt, ist das Gefühl, von uns Biodeutschen nicht auch gefühlsmäßig anerkannt zu sein. Das heißt, ihr glaubt, dass wir Biodeutsche mit euch kein Gruppen-Wir-Gefühl erleben, selbst wenn ihr Deutsch redet und einen deutschen Pass habt. Ich sage euch nun, das habt ihr richtig erkannt und das wird auch nie anders werden. Ein deutscher Pass und eine deutsche Sprache machen aus einem Türken noch lange kein gefühlt erlebenden Deutschen. Ich höre von euch Türken, dass ihr selbst in dritter oder vierter Generation in Deutschland geboren und aufgewachsen und trotz gesellschaftlicher Integration durch Bildung, durch Erfolg, euch nicht als dazugehörig fühlt und ihr aus diesem Grund Erdogan, der mit euch und ihr mit ihm ein Gruppen-Wir-Gefühl erlebt, als euren Präsidenten anerkennt, statt Angela Merkel als eure Kanzlerin, das ist normal, ich verstehe euch. Ihr Türken sagt vielfach sehr selbstsicher, ihr habt euch in Deutschland integriert, aber das könnt ihr gar nicht behaupten, weil wir Deutsche, wir Bürger, es sind, die darüber entscheiden, ob ihr euch integriert habt. Wenn wir Deutsche euch nicht gefühlsmäßig in unsere deutsche Gemeinschaft integriert haben und das auch gar nicht wollen – ich spreche von uns Männern – dann könnt ihr auch nicht sagen, dass ihr euch in Deutschland integriert habt. Ihr könnt das nicht einseitig durch euch selbst nur bestimmen. Fragt uns deutsche Bürger, ob ihr euch in unsere deutsche Gruppengemeinschaft integriert habt und gefühlt auch zu uns gehört und viele Deutsche werden zumindest hinter der Kamera sagen, nein, ihr werdet keine gefühlt erkennenden Deutschen werden, weil wir das auch scheinbar nicht wollen. Wie gesagt, ich spreche vor allem von Männern. Deutsche tun nur immer so vor der Kamera, als wollen sie euch integrieren, aber tun es nicht wirklich. Ich verstehe nun eure Verhaltensweise und finde sie auch richtig, wobei, wie gesagt, Frauen vielfach anders denken. Sie wollen auch eher raus aus eurer religiös islamistisch geprägten Kultur, die Erdogan gerade stärkt. Auch eure Frauen wollen immer mehr so leben wie deutsche Frauen, nämlich das machen, was sie wollen und keine Rücksicht mehr auf den Mann nehmen wollen. Das Referendum, das sehr knapp ausfiel, ist nur deshalb beinahe gescheitert, weil eure Frauen anfangen, anders zu denken und zu fühlen als ihr türkischen Männer. Das ist die politische Gefahr, die durch Frauen erlebt wird. Frauen scheint es heute mehr Spaß zu machen, auf der Straße gegen Männer zu demonstrieren statt Kinder zu zeugen und wir Deutsche deshalb nun aussterben werden. Gegen Männer zu demonstrieren heißt aber nun nichts anderes als Männer immer aggressiver, immer gewalttätiger zu machen. Fakt ist jedenfalls, mehrheitlich habt ihr Türken euch nicht in unsere Gefühle integrieren können und wir Deutschen wollen das mehrheitlich auch gar nicht, auch nicht einmal nach über 50 Jahren, wo ihr in Berlin mehr oder weniger als Parallelgesellschaft lebt. Dazu gleich mehr.

 

Für die meisten Deutschen seid und bleibt ihr das, was ihr seid, nämlich Türken, die nicht zu unserer deutschen beziehungsweise mittel- bis nordeuropäischen Volksgruppe gefühlt dazu gehört. Selbst Freundschaften zwischen euch und uns, die es natürlich vielfach gibt, sind immer Freundschaften zwischen zwei verschiedenen Volksgruppen, egal, ob ihr einen deutschen Pass habt oder nicht. Wir werden immer sagen, ich bin mit einem Türken befreundet. Selbst das gemeinsame Zusammenarbeiten am Arbeitsplatz macht aus Türken keine Deutschen und umgekehrt genauso wenig. Verbinden am Arbeitsplatz wird uns immer nur das Geld für unsere Arbeit, das wir alle brauchen. Und zu alledem kommt noch ein viel größeres Problem zwischen euch und uns dazu, das ist eure islamische Religion, die niemals zu Deutschland gehört. Dazu gleich mehr. Ich erkläre beziehungsweise beschreibe nun in wenigen Sätzen, warum es nicht möglich sein wird, dass wir Deutschen mit euch Türken ein gemeinsames gefühltes Gruppen-Wir-Gefühl erleben werden können.

 

Mir ist ein Fall bekannt geworden, wo ein Chinese durch chinesische Eltern in der Türkei gezeugt wurde und dieser Chinese nun eigentlich ein Türke sein müsste. Fakt ist aber nun, dass trotz aller Liebenswürdigkeit dieses Chinesen kein Türke in diesem Chinesen einen gefühlt erlebenden Türken erlebte. Dieser Chinese fühlte sich nun deshalb auch nicht zugehörig zu den Türken, genauso, wie ihr Türken euch auch nicht in Deutschland zugehörig fühlt unter Deutschen. Euch geht es wie dem Chinesen. Alle Türken belächelten eher wohlgesinnt den Chinesen, aber der Chinese bleibt das, was er ist, nämlich ein Chinese, obwohl er bislang gar nicht in China war. Dieser Chinese hat natürlich auch die chinesische Sprache erlernt und als er dann das erste Mal nach China reiste, wurde er sofort als ein gefühlter Chinese in der Gruppe aufgenommen.

 

Nehmen wir das Beispiel USA. Da gibt es eine riesige Kolonie von Chinesen, die als Gruppe zusammenleben neben der großen amerikanischen Volksgruppe, die eigentlich alle aus europäischen Ländern kamen, vorrangig aus der mittel- bis nordeuropäischen Volksgruppe. Alle Chinesen und Amerikaner sind nun dem Pass nach Amerikaner, aber gefühlsmäßig bleiben sie unterschiedliche Volksgruppen. Das heißt, die chinesischen Amerikaner bleiben Chinesen, die ihrer eigentlichen Heimat China gefühlsmäßig eher verbunden bleiben als Amerika. Und genauso muss man sich Deutschland vorstellen. In Deutschland leben Türken, die einfach auch nur Türken bleiben und keine Deutschen werden können, gefühlt jedenfalls nicht. Wenngleich von der äußerlichen Unterschiedlichkeit sich Türken und Deutsche im Einzelfall nicht so extrem unterscheiden, erkennt man dennoch eine Unterschiedlichkeit zwischen Türken und Deutschen. Man kann sagen, dass, genau wie in den USA die Chinesen sich innerhalb der amerikanischen Gruppe als chinesische Gruppe erleben, und genauso erleben sich die Türken in der deutschen Gruppe ebenfalls als Türken. Ein amerikanisches Wir-Gefühl zwischen den in chinesischen Kolonien lebenden Chinesen und den Amerikanern wird es genauso wenig geben wie in Deutschland, wo Türken als Gruppe in einer deutschen Gruppe leben. Da gibt es auch kein Wir-Gefühl zwischen Deutschen und Türken oder zwischen Deutschen und Menschen, die generell aus Vorderasien zu uns kommen, wie z. B. Araber. Und genauso wenig wird es ein Gruppen-Wir-Gefühl geben zwischen Mittel- und Nordeuropäern und Afrikanern.

 

Läuft vor mir auf der Straße ein Schwarzafrikaner, frage ich mich immer, woher aus Afrika kommt dieser Mann eigentlich, der auf keinen Fall zu meiner Volksgruppe gehört. In Amerika erleben sich die Schwarzen als Afroamerikaner, die halt einer anderen amerikanischen Gruppe angehören und unter beiden Gruppen deshalb niemals ein gemeinsames Gruppen-Wir-Gefühl erlebt werden kann. Man kann aber friedlich zusammenleben als jeweils unterschiedliche Gruppenangehörigkeit, was meist nicht so erlebt wird und beide Gruppen sich immer eher ablehnend gegenüber stehen bis hin zu Gewalterlebung. Und das wird sich nie ändern.

 

Rassismus gab es schon immer und wird es immer weiter geben, solange man Menschen nicht genetisch in einem Labor verändern kann.

 

Wir müssen jetzt mal das Märchen beenden von wegen, früher wollten wir Deutschen euch Türken, heute lehnen wir euch ab. Fakt ist, nicht wir deutschen Bürger wollten euch Türken vor zirka 50 Jahren. Es waren die Unternehmer, die diese ganze Katastrophe auslösten. Wir deutschen Bürger hatten lediglich akzeptiert, dass ihr vor zirka 50 Jahren als sogenannte Gastarbeiter alle zwei Jahre ausgetauscht werden solltet und damit in Berlin nicht für immer ansässig werdet. Aber die Unternehmer in ihren Villen, weit weg lebend von türkischen Massenbewegungen, dachten anders. Die Unternehmer wollten die angelernten Türken gleich hierbehalten und nicht ständig immer wieder neue Türken alle zwei Jahre anlernen. Und die Politik machte verhängnisvoll mit. So kam es dann auch, dass ihr eure ganzen Familienangehörigen nach Berlin holtet und wir hatten plötzlich in unserer deutschen Stadt Berlin eine neue türkische Stadt und es bildete sich eine türkische Parallelgesellschaft, die wir Deutschen mieden und nie haben wollten. Der Fehler der Deutschen war es nun, dass alles so hingenommen zu haben, ohne uns richtig dagegen zu wehren. Wir Deutschen zogen immer mehr aus unseren Geburtsbezirken Neukölln-Kreuzberg aus, weil alles rundherum immer fremder wurde und wir uns nicht mehr wohlfühlten. Alles ist um uns herum fremd geworden und so ist es bis heute geblieben.

 

Auch nach 50 Jahren erleben wir kein Wir-Gefühl mit euch. Allenfalls hat sich Gewohnheit breit gemacht. Und zu Fremden reisen wir Deutsche meist auch nur des Wetters wegen und des Wassers wegen, aber nicht, weil wir eine Fremdenliebe erleben wollen, jedenfalls nicht wir Männer. Ich gebe aber auch zu, dass wir Deutsche uns auch was von euch angenommen haben. Wir parken jetzt auch in zweiter Reihe vor einer Ampel, um mal ein paar Brötchen zu kaufen!

 

Und nun, werte Türken, beschreibe ich etwas, mit was ihr nie gerechnet habt:

 

Ich sage, was die Männlichkeit anbelangt und was Ehre und Stolz anbelangt und was das Aussehen anbelangt, übertrefft ihr Türken uns weißärschigen, blasshäutigen Deutschen auf jeden Fall.

 

Ich hatte früher noch in Zeiten vor AIDS zwei Bordelle in Berlin. Einige ältere bis sehr alte Türken werden sie vielleicht noch kennen, vor allem die Mittenwalder Straße 44 in Kreuzberg. Aber vor allem kennen einige von euch ein anderes Bordell. Weil dieses Bordell aber nicht zu mir gehörte, möchte ich es auch nicht benennen. Für euch damalige Gastarbeiter war dieser Laden lebensnotwendig. Fakt ist nun, durch meine Erfahrungen mit euch habe ich unanzweifelbar herausgefunden, dass ihr nun nicht nur anders ausseht als wir Deutschen und auch eine andere Mentalität erlebt, sondern auch mehrheitlich – ich betone mehrheitlich – was nicht heißt, dass ihr euch alle so erlebt, eine andere Sexualität erlebt als wir mehrheitlichen Deutschen. Fakt ist, dass ihr Orientalen das erste Mal sehr schnell eine sexuelle Abreaktion erlebt, aber dafür dann auch schneller hintereinander weitermachen könnt. In der Regel mussten Deutsche für einmal Abreaktion damals 50 DM bezahlen. Das war viel Geld für eure erste sehr schnelle Abreaktion und deshalb gab es speziell für euch Orientalen Clubs, wo ihr nur 30 DM für eine sexuelle Abreaktion bezahlen brauchtet und dafür die Mädels zirka 15 Gäste in einer Schicht sexuell zufriedenstellen konnten und sich dies dann auch wieder auszahlte.

 

Das alles hatte nur nichts mit Ausländerfreundlichkeit zu tun gehabt, in dieser Szene gibt es das schon gar nicht. Einen besseren Beweis, einen klareren Beweis dafür, dass ihr euch sexuell mehrheitlich anders erlebt als durch diesen herabgesetzten Preis, gibt es nicht und mir deshalb auch niemand widersprechen kann und ich mir sicher bin, dass bei den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht auf dem Kölner Domplatz viel junge Männer dabei auch orgasmuserlebend wurden. Ich habe euch Türken jedenfalls in guter Erinnerung, ihr habt immer auf körperliche Hygiene sehr viel Wert gelegt und wart nie besoffen, hattet keinen Alkohol getrunken. So müssen Männer sein, leider verhalten sich die Deutschen nicht immer so. Aber bei allem Respekt vor euch, haben wir Deutsche deshalb noch lange kein Wir-Gefühl mit euch erlebt.

 

Und nun komme ich zu eurer Religion, die eindeutig beweist, dass ihr niemals zu uns Deutsche gehören werdet. Eines vorweg: Ich kenne deutsche Arbeitnehmer, die bei Türken beschäftigt sind und auch eingeladen wurden zum großen Familienfest anlässlich der Beschneidung ihrer Jungen. Als die deutschen Arbeitnehmer dann nach Hause gingen, hin zu ihrer Familie, sagten sie, nein danke, das gehört nicht zu Deutschland. Zu ihren türkischen Chefs sagten sie das natürlich nicht. Ich glaube, je mehr Deutsche auf solche türkischen Familienfeste eingeladen werden, desto mehr erleben Deutsche Fremdheit zu euch Orientalen.

 

Bleiben wir generell ein bisschen beim Islam. Fakt ist, jeder islamistische Terroranschlag wird immer irgendwie mit eurer Religion in Verbindung gebracht, obwohl das nicht gerecht ist. Aber es ist nun mal so und niemals könntet ihr uns Deutschen überzeugend eintrichtern, dass dies nicht so ist. Das funktioniert nicht. Muslimen wird es nie gelingen, uns Deutsche vollständig davon zu überzeugen, dass der Islam eine friedliche Religion ist. Wer den Koran liest, wird immer berechtigte Zweifel haben. Besser als kein anderer kann der Ägypter Hamed Abdel-Samad, der einmal zu der muslimischen Bruderschaft gehörte und heute unter Polizeischutz steht, weil er ausspricht, was er denkt, die islamische Religion beschreiben, bei der nichts Gutes dabei herauskommt und die Meinung der Deutschen über diese Religion, über den Koran, noch bekräftigt.

 

Vor kurzem, im Monat März 2017, war der bekannte Journalist Werner Schnyder bei Markus Lanz zu Gast und er sagte, nach all den vielen Diskussionen, die es über den Islam seit Jahren gibt, ich zitiere sinngemäß: Der Islam ist eine Staatsreligion, eine Staatsdoktrin, in der immer noch die Scharia erlebt wird. Zitat Ende.

 

Ja, wenn man diesen bekannten Mann schon nicht von der Gutartigkeit des Islams überzeugen konnte all die diskussionsreichen Jahre, wie sollen dann wir deutschen Bürger von der Gutartigkeit des Islams überzeugt werden können?

 

Ich komme nun zur Beschneidung von Kindern aus religiösen Gründen und stelle zunächst einmal Folgendes fest: Bei Türken, bei Orientalen, bei Muslimen, die bei uns in Deutschland nur leben und arbeiten, aber keine deutschen Staatsbürger sind dem Gesetz nach, also nur Gäste sind, ist es mir egal, was sie mit ihren Kindern machen. Nicht egal aber ist es mir, wenn die Würde von Kindern zerstört wird aus religiösen Gründen, die eine deutsche Staatsbürgerschaft haben, für die also das deutsche Grundgesetz gilt.

 

Fakt ist nun, ich erlebe, wie das moderne Deutschland im Jahre 2017 mit seinem Grundgesetz, wo es heißt, die Würde des Menschen ist unantastbar, sich das Grundgesetz der islamistischen Religion unterordnet und damit die Würde des Menschen geradezu zerstört. Unsere Rechtsprechung ist von Heuchelei nicht zu überbieten. Das deutsche Rechtsprechung ordnet sich sogar dem Propheten Mohammed unter. Das Altertum herrscht noch heute über unsere Gesetzgebung.

 

Laut einer Überlieferung kam der Prophet Mohammed ohne oder mit einer sehr kurzen Vorhaut zur Welt. Die Beschneidung wird heute bei Muslimen als ein Zeichen der Religionszugehörigkeit im Kindesalter bis zu 13 Jahren durchgeführt. Die Beschneidung wird aber noch nicht einmal im Koran explizit erwähnt und lässt sich lediglich aus der Anweisung der Religion Abrahams folgen.

 

Man muss sich das einmal vorstellen: Unser Grundgesetz unterwirft sich diesem Altertum, das jetzt Macht über unser Grundgesetz hat. Da kann uns doch heute niemand ausreden, dass die Scharia längst nicht mehr erlebt wird. Ich behaupte nun, dass die Beschneidung von Kindern, dass die Verstümmelung von gesunden Kinder, die noch nicht selbst darüber entscheiden können, ob sie aus religiösen Gründen beschnitten werden wollen oder nicht, die Würde dieser Kinder geradezu zerstört, aber die Würde des Propheten Mohammed respektiert. Ich kenne keinen deutschen Chirurgen ohne Migrationshintergrund, der einen chirurgischen Eingriff an einem gesunden Kind, der noch nicht einmal immer ohne Folgen bleiben muss, denn es gab sogar schon Todesfälle dabei, mit der Würde des Menschen unantastbar ist, vereinbaren kann.

 

Interessant ist es nun, dass das Landgericht Köln am 7. Mai 2012 in zweiter Instanz ein Urteil fällte und die Beschneidung als Körperverletzung einstufte, welches durch eine religiöse Motivation und dem Wunsch der Eltern nicht gerechtfertigt werde und nicht im Wohle des Kindes sei. Zitat Ende.

 

Das ist klar, eindeutig und unmissverständlich und deutsche Richter sind ja auch keine Marktschreier, die Bananen verkaufen wollen. Aber unsere Regierung behandelt diese Richter so, denn unsere Regierung sitzt in der Zwickmühle, weil sie sich permanent dafür einsetzt, dass das Judentum nach dem Holocaust sich wieder in Deutschland ausbreiten soll, aber dazu gehört auch die rituelle Beschneidung. Prompt fand am 9. September 2012 in Berlin eine Demonstration von Mitgliedern der religiösen Gemeinschaft statt, welche sich für den Erhalt der Straffreiheit von rituellen Knabenbeschneidungen einsetzen. Nach Ansicht von einigen jüdischen Vertretern bringe die deutsche Beschneidungsdebatte einen neuen Antisemitismus zum Ausdruck und sei vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus zu betrachten. Für die Europäische Rabbinerkonferenz ist das Kölner Urteil der schwerste Angriff auf jüdisches Leben seit dem Holocaust. Sie warf Beschneidungskritikern vor, die Sprache der Menschenrechte als neue Sprache des Antisemitismus zu missbrauchen. Zitat Ende.

 

Ja, das konnte ja nun unsere deutsche Regierung gar nicht auf sich sitzen lassen und unterwarf sich einmal mehr der Religion und missachtet nun das Urteil des Gerichts. Ich sage, somit hat sich Deutschland als Wertegemeinschaft selbst abgeschafft, weil Wertegemeinschaft etwas mit Verstand, mit Vernunft und der Würde von Menschen, also auch von Kindern, zu tun hat, nicht aber mit religiösen Ritualen aus dem Mittelalter.

 

Ich komme nun zurück zu euch Türken und sage, bleibt immer Türken und versucht nicht, Deutsche zu werden. Das führt zu viel mehr Freundschaft zwischen uns. Leider muss ich auf die Fußballfans kurz eingehen:

 

Zu gespalten sind wir Deutschen auch über die Frage, ist Mesut Özil ein deutscher Nationalspier oder nicht. Viele sagen ja, ich sage nein und berufe mich auf Jogi Löw, Fußballtrainer. Er sagte, „auf der deutschen Nationalmannschaft steht nur noch Deutsch drauf, aber Multikulti ist drin“. Zitat Ende.

 

Das ist eine klare, deutliche Aussage und bedeutet, dass eine deutsche Nationalmannschaft, die überwiegend aus multikulturellen Spielern besteht, keine deutsche Nationalmannschaft mehr ist, sondern nur noch so heißt.

 

Es macht sich auch Schadensfreude über diese multikulturelle Mannschaft breit. So sagt zum Beispiel Daniel Cohn-Bendit, die Deutschen sollen doch froh sein, dass sie diese Ausländer haben, denn ohne sie könnte Deutschland nie mehr Weltmeister werden. Zitat Ende.

 

Dabei würden wir allenfalls deutscher Multikulti Weltmeister werden, aber nicht deutscher Weltmeister. Ohne Ausländer ist Deutschland also ein Fußballentwicklungsland. Nun sagen aber auch nicht nur viele Deutsche, dass Mesut Özil kein Deutscher ist, sondern auch viele junge Türken, die in dritter oder vierter Generation in Berlin aufgewachsen sind, und halten Mesut Özil für einen Verräter, weil er nicht für sein eigenes Volk spielt, sondern auch gegen sein eigenes Volk. Sie sagen, Mesut Özil singt die deutsche Nationalhymne deshalb nicht mit, weil er nicht Deutsch fühlt. Mesut Özil hat nun dafür eine Ausrede. Er sagt, er betet stattdessen.

 

Als Letztes das noch einmal, werte Türken: Bleibt Türken und versucht nicht, Deutsche zu werden und wir respektieren uns gegenseitig als Deutsche und Türken.

 

 
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