ACHIMKOENIG
  Mit Recht kann man sagen, Politikern und Journalisten kann man nicht mehr glauben
 

 

Mit Recht kann man sagen, Politikern und Journalisten kann man nicht mehr glauben

 

 

Begründung: Es gibt einige Sprichworte. Erstens, wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit spricht und zweitens, eine Lüge kann besser sein als die Wahrheit. Zitat Ende.

 

 

Niemals aber dürfen sich Politiker diese Sätze zu Eigen machen. Sie dürfen nicht lügen, auch nicht des Vorteils wegen. Denn wenn eine politische Lüge einmal aufgedeckt wird, dann glaubt man der Politik überhaupt nicht mehr.

 

 

Ich erinnere mich an die Bankenkrise und sich Angela Merkel vor das Volk stellte und sagte: Die Spareinlagen bis zu 100.000 € auf den Banken sind gesichert. Zitat Ende. Fakt ist, das Volk war damit ruhig gestellt, es brach keine Panik aus. Erst heute, im Jahr 2019, kommt immer mehr heraus, das war eine Lüge, denn die Spareinlagen waren überhaupt nicht gesichert. Das heißt nun, ab dieser Aufdeckung kann niemand mehr eine Lüge von einer Wahrheit unterscheiden. So denkt man heute dann auch, dass die Politik lügt, wenn sie sagt, Multikulti, Vielfalt, Toleranz, Weltoffenheit, Globalisierung sind eine Bereicherung für unsere Gesellschaft.

 

 

Wir glauben jetzt, dass sind auch nur Lügen, um Fremdenhasspanik zu vermeiden. Nur leider ist diese Lüge nicht erfolgreich gewesen. Wir erleben Fremdenfeindlichkeit in Deutschland, denn Weltoffenheit erleben, heißt Multikulti und Vielfalt zu erleben.

 

 

Aber Angela Merkel selbst hat im Jahr 2010 gesagt, ich zitiere wörtlich: Die Bestrebungen in einer Multikulti-Gesellschaft einfach nebeneinander her zu leben, seien absolut gescheitert. Angela Merkel hat Multikulti für tot erklärt, was heißt, wenn sie heute sagt, Multikulti-Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft, dass sie jetzt gelogen hat.

 

 

Dass die Spareinlagen bis zu 100.000 € gesichert seien, war ja nicht die einzige politische Lüge. Ein Politiker der SPD sagte einmal, Deutschland wird am Hindukusch verteidigt. Er wollte damit mehr Zustimmung für deutschen Militäreinsatz in Afghanistan gewinnen. Er wollte das nutzlose Sterben von deutschen Soldaten rechtfertigen.

 

 

Und was machen Journalisten? Sie erfinden einfach etwas. Sie lügen und bekommen dafür auch noch eine Auszeichnung. Das heißt nicht, nur wir Bürger sind auf diesen Journalisten reingefallen, sondern auch hochrangige Personen der Öffentlichkeit.

 

 

Fakt ist, man kann keinem Journalisten und keiner Journalistin glauben. Fakt ist auch, Journalisten und Journalistinnen haben alle eine eigene politische Meinung und wenn dann die Journalisten und Journalistinnen über etwas recherchieren, dann werden sie immer so recherchieren, dass ihre eigene Meinung eine Rechtfertigung erlebt. Das heißt, man kann über die Mauer zu Mexiko, die Trump will, so glaubwürdig recherchieren, dass man sie für völlig idiotisch halten muss. Man kann aber über die Mauer auch so glaubwürdig recherchieren, dass sie sinnvoll ist.

 

Uns Bürgern bleibt es nun selbst überlassen, wem wir glauben und wem nicht.

 

 


 
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