ACHIMKOENIG
  Brief an Klaus von Dohnanyi – Giovanni di Lorenzo
 

Brief an Klaus von Dohnanyi – Giovanni di Lorenzo

 

 

Werter Herr Klaus von Dohnanyi,

 

werter Herr Giovanni di Lorenzo,

 

 

ich erlebte Sie Beide am 5. März 2019 bei Markus Lanz.

 

Dazu zunächst etwas Allgemeines. Es wird doch immer wieder betont, wie wichtig doch guter Journalismus ist, und ich spreche jetzt über Sie, Herr Giovanni di Lorenzo. Sie haben nun aber bewiesen, dass Sie als guter Journalist eine Katastrophe sind. Sie stellen zwei der angesehensten deutschen Politiker, die in der ganzen Welt Respekt auslösen, wie z. B. Helmut Schmidt – leider verstorben – und Klaus von Dohnanyi, als Lügner dar, so empfinden das jedenfalls meine Freunde und ich. Sie stellen zwei angesehene Politiker, die selbst dabei waren bei der Machtergreifung von Adolf Hitler und der Zeit des Holocaust, aber ohne jetzt beim Holocaust dabei gewesen zu sein, aber dennoch Zeitzeugen waren, als Lügner dar. Das ist unglaublich! Und das nur, weil beide Politiker Ihnen nicht das bestätigen, was Sie selbst glauben wollen und hören wollen. Das passt nicht in Ihr Weltbild. Sie selbst waren nicht dabei, um sich ein Urteil bilden zu können.

 

 

Guter Journalismus wäre jetzt, wenn Sie überzeugende, nicht anzweifelbare Beweise liefern könnten, dass Klaus von Dohnanyi lügt, wenn er sagt, ich zitiere jetzt sinngemäß, dass nicht deutscher Judenhass, dass nicht deutscher Antisemitismus, Hitler an die Macht verholfen hat, sondern soziale Unruhen, geprägt von Straßenkämpfen mit Mord und Totschlag, was die Bevölkerung nicht mehr erleben wollte, Hitler an die Macht verholfen hat, weil Adolf Hitler dem Volk versprach, und das allerding sehr überzeugend, für Ruhe und Ordnung zu sorgen und für neuen Wohlstand zu sorgen. Zitat Ende.

 

 

Ich möchte dazu nur kurz etwas anmerken. Für mich gewertet, ist Adolf Hitler ein Österreicher, ein Migrant, den man leider zu einem Deutschen gestempelt hat. Der ganze Judenhass entwickelte sich in einem österreichischen Kopf, der in Österreich auch die Viertel der ultraorthodoxen Juden erblickte, die rumliefen mit ihren dunklen Fellhüten in Wien, mit ihren schwarzen Anzügen, langen Bärten und Schläfenlocken. Das befremdete ihn sehr und verstärkte seinen Judenhass.

 

 

Hätte man Adolf Hitler nie zu einem Deutschen gestempelt, hätte es auch nie diesen Holocaust, diesen Völkermord, gegeben. Der ganze Judenhass war alleine Hitlers Judenhass und nun wollte er als gestempelter Deutscher seinen Judenhass vor allem auch durch Propagandaminister J. Goebbels auf das deutsche Volk übertragen, aber das gelang Goebbels nie, das muss man klar und deutlich aussprechen. Die ganze „Kauf nicht bei Juden-Aktion“ floppte. Die Deutschen hielten sich überwiegend nicht daran und kauften, wie meine Eltern auch nachts, von hintenherum bei Juden ein. Deutsche hatten jetzt schon viel mehr Angst vor Hitlers willfähigen Helfern, Schlägertrupps und hatten Angst vor der SS/SA. Die ganze „Kauf nicht bei Juden-Aktion“ wurde daraufhin blad wieder abgebrochen.

 

 

Für das alles, was ich eben beschrieben habe, gibt es Beweise. Ich komme jetzt zu Helmut Schmidt, der Ihnen, Herr di Lorenzo, gesagt hat, er wusste nichts vom Holocaust, obwohl er sogar als Soldat an der Ostfront diente. Jetzt zu sagen, es auszusprechen, dass Sie Helmut Schmidt nicht glauben und ihn als Lügner hinstellen, ist übelster Journalismus. Solange keine Beweise vorliegen, dass Helmut Schmidt gelogen hat, gilt immer noch die Unschuldsvermutung. Man kann zwar vieles denken, es aber nicht aussprechen. Das gilt vor allem für gute Journalisten. Genauso wie Sie Helmut Schmidt indirekt unterstellen, dass er gelogen hat, genauso wird indirekt dem ganzen deutschen Volk unterstellt, dass in Wahrheit alle von dem Holocaust wussten und feige weggeschaut haben. Auch hier fehlen die Beweise. Ja, man könnte sogar eher das Gegenteil beweisen, nämlich dass das Volk gar nichts wusste von diesen Verbrechen, ausgenommen natürlich die Täter, die ja auch zum Volk gehören und es gibt eine Anzahl von Mittätern, die aber auch nicht immer alles wussten.

 

 

Ich will Ihnen einmal beschreiben, Herr di Lorenzo, wie schwer es ist, die Wahrheit herauszufinden. Ich habe eine Hysterie-Fernsehsendung erlebt, wo zwei Historiker, einer davon sogar ein jüdischer Professor, der an der Universität in Potsdam über Antisemitismus in Deutschland forscht – ich glaube, er heißt Julius Schröpf – nun übereinstimmend sagten, dass an dem ganzen Holocaust zirka 200.000 Menschen Mittäter und Täter waren. Überwiegend natürlich Deutsche, aber nicht nur Deutsche, das ist bekannt. Ich stelle nun mal zwischendurch die Frage in den Raum, ob 200.000 Menschen, überwiegend Deutsche, das sind zwei große Fußballstadien von Menschen, nun stellvertretend geradestehen müssen für ein ganzes deutsches Volk, bestehend aus zirka 70-80 Millionen von Deutschen? Ich lasse diese Frage offen, weil jeder dazu eine andere Meinung hat. Ich will aber auf etwas ganz anderes aufmerksam machen. Die Linke-Abgeordnete Petra Pau hat im Bundestag nun behauptet, dass an dem ganzen Holocaust zirka 500.000 Deutsche beteiligt waren. Also, wer hat nun Recht? Woher hat Frau Pau als Politikerin diese Beweise, die diese beiden Historiker nicht hatten? Ich höre jetzt natürlich viele Leser aufschreien, von wegen, es ist doch egal, ob es 200.000 Deutsche waren oder 500.000 Deutsche waren. Ich sage, das stimmt nicht, wenn wir über glaubwürdigen Journalismus reden.

 

 

Fakt ist doch nun, jeder glaubt an die Zahl Täter und Mittäter, an die er glauben will. So, wie Sie, Herr di Lorenzo. Aber das ist kein guter Journalismus. Und nun aufgepasst, Herr di Lorenzo, es gibt noch einen Zeitzeugen für die Zeit dieser Verbrechen. Es handelt sich um keinen Geringeren als um den deutschen Papst Benedikt XVI. Er sagte bei einem Besuch im Vernichtungslager Auschwitz im Jahre 2006 – und ich zitiere aus einer Pressemitteilung der Taz aus dem Zusammenhang – er sei Sohn eben dieses Volkes, von dem eine Gruppe von Verbrechern durch falsche Versprechungen von Adolf Hitler die Führungsgewalt erhalten haben. Zitat Ende. Das knüpft doch nun wirklich an dem an, was Herr von Dohnanyi gesagt hat, was heißt, dass Hitler durch Versprechungen, wie für Ruhe und Ordnung zu sorgen, für Wohlstand zu sorgen und übrigens auch mit dem Versprechen, keinen Krieg mehr, an die Macht gekommen ist. Das heißt, Adolf Hitler ist doch nicht an die Macht gekommen, weil er den Judenhass erlebenden Deutschen versprochen hat, alle Juden zu vertreiben. Spätestens an dieser Stelle, Herr di Lorenzo, wissen Sie jetzt, dass Klaus von Dohnanyi nicht gelogen hat. Und wenn Papst Benedikt sagt, dass durch falsche Versprechungen eine Gruppe von Verbrechern die Führungsgewalt bekommen hat, heißt das dann auch, dass nicht das ganze deutsche Volk aus Verbrechern bestand, zumal die Hälfte der deutschen Bevölkerung aus Frauen bestand, die sich ganz bestimmt nicht an diese Verbrechen, an die Ermordungen und Vergasungen von Millionen von Menschen beteiligt hätten.

 

 

Vor allem sollten wir aber endlich mit der Lüge aufhören, dass Hitler ein lupenreiner Nationalsozialist war. Er war in Wirklichkeit ein Faschist, was die Bevölkerung nicht erkannte. Wie gesagt, Hitler täuschte das deutsche Volk, versprach Falsches, zum Teil, wie es Papst Benedikt XVI sagte. Der Unterschied zwischen einem Faschisten und einem Nationalsozialisten ist vergleichbar wie zwischen einem Rechten, wie ich z. B. einer bin, und einem Rechtsradikalen, den niemand erleben will. Rechtsradikalismus ist abzulehnen. Und wie Hitler die Deutschen täuschte und alles verheimlichte, das sich nicht nur auf den Völkermord bezog, der ja unter höchster Geheimhaltung im äußersten Winkel von Polen vollzogen wurde, erlebte man an dem Beispiel, dass Hitler sagte, Polen hat Deutschland überfallen, ab heute früh wird zurückgeschossen. Wir wissen, das war eine Lüge. Wir wissen, es lief andersherum ab, Hitler hatte Polen überfallen. Aber warum belog er die Deutschen, täuschte die Deutschen? Ganz einfach, er versprach eben auch bei Amtsantritt, keine territorialen Forderungen mehr. Kein Krieg mehr. Die Deutschen wollten keinen Krieg mehr. Jetzt aber, wo man ihnen erklärte, dass Polen Deutschland überfallen hat, wollten sie sich wehrlos auch nicht überfallen lassen.

 

 

Ich beschreibe nun in Kurzform, was ein Nationalsozialist ist. Wir erkennen zwei Wortsilben. Einmal Nationalismus und einmal Sozialismus. Unter dem Wortbegriff Nationalismus lese ich nun in meinem Lexikon, ich zitiere wörtlich: Nationalismus setzt die Interessen des eigenen bestehenden oder erstrebten Staates zum einzigen Ziel des politischen Handels durch. Zitat Ende. Das ist zunächst nichts Verbrecherisches. Es kommt jetzt darauf an, was für Interessen will denn der Staat als alleiniges Ziel durchsetzen? Und das ist ein Sozialismus, der durchgesetzt werden soll. Und Sozialismus erleben heißt, dass innerhalb eines Staates allgemeinnützig gehandelt werden muss und nicht eigennützig gehandelt werden darf. Das heißt, die Starken müssen die Schwachen stützen und die Reichen die Armen. So erlebt sich ein Nationalsozialismus, so erlebt sich abgekürzt ein Nazi, und das ist nichts Unehrenhaftes oder Verbrecherisches. Bei Hitler, das muss man zugeben, erlebte man ansatzweise etwas vom nationalen Sozialismus und man deshalb manchmal sagt, es war ja nicht alles schlecht unter Hitler.

 

 

Im Übrigen, ich habe auch etwas über den Nationalsozialismus geschrieben, siehe mein Inhaltsverzeichnis „Stolpersteine, nein danke“. Ich habe unter anderem geschrieben, dass nicht das deutsche Volk diesen Holocaust verhindern hätte können beziehungsweise Hitler hätte stoppen können, einfach deshalb, weil mehrheitlich Deutsche nichts von diesen Verbrechen wussten, die dazu noch erst im Krieg stattfanden. Aber die Generäle hätten Hitler stoppen können und ihn nötiger Weise auch töten können, denn sie waren die einzigen, die wirklich wussten von den Vernichtungslagern. Sogar Feldmarschall Rommel wusste davon. Dazu mehr in meinem Bericht.

 

 

Und nun etwas zur Sendung von Markus Lanz selbst. Wir Zuschauer beziehungsweise meine Freunde und ich waren über etwas ganz anderes erstaunt. Wir erlebten, wie Markus Lanz, der sonst immer wie ein Terrier durch die Gefühle und Denkorgane seiner Gäste herumwildert, herumjagt, bis er sie erlegt hat beziehungsweise bis er seine eigene Meinung zum Schluss bestätigt bekommt, nun auf einmal um Klaus von Dohnanyi eine ziemlich großen Bogen schlug und ihn in Ruhe gelassen hat. Das ist sonst nicht seine Art. Ich hätte aber gerne einmal gewusst, ob Markus Lanz vielleicht innerlich Klaus von Dohnanyi auch nicht geglaubt hat und ob er nicht viel mehr an der Seite von Giovanni di Lorenzo steht, der sich als ein gefühlter Italiener in einer anderen Sendung outete, zwar mit deutschem Pass, aber mit italienischem Wahlrecht und er somit kein gefühlt erlebender Deutscher für mich ist.

 

 

Und nun, Herr Klaus von Dohnanyi, ein paar Worte zu Ihnen.

 

 

Meine Freunde – noch tätige Handwerker und Rentner wie ich einer bin, denen man mehr Unverstand als Verstand nachsagt – haben uns nach der Sendung unterhalten, sozusagen am bürgerlichen Stammtisch und wir würden Sie jetzt, wenn wir könnten, mit einem Tapferkeitsorden auszeichnen. Wir danken Ihnen für Ihren Mut, öffentlich – und dazu noch als weltweit anerkannte Respektsperson – das ausgesprochen zu haben, was uns noch verbliebenen Deutschen, vor allem uns deutschen Männern – Frauen denken und fühlen vielfach anders – schon lange sauer aufgestoßen ist und sogar schon frustrierte. Sie haben bei Markus Lanz ein Tabu gebrochen beziehungsweise Sie haben den Vorhang von anerkannter gesellschaftlicher Heuchelei weggezogen und ausgesprochen, was so garstig und widerlich ist, was die Menschen am liebsten nicht hören sollen (Philosoph Arthur Schopenhauer), nämlich, dass endlich Schluss gemacht werden muss mit der ganzen Gehirnwäsche, weil die ganze Herumtrampelei auf die Psyche von uns Deutschen langsam ins Gegenteil umschlagen kann und genau dadurch Antisemitismusgefühle angereizt werden könnten, die man gar nicht erleben will. Frauen sehen und bewerten das alles eher gelassener. Männer aber haben eine stärkere gefühlsmäßige Wutaggression. Das Herumtrampeln auf Schuldgefühlen bis zum jüngsten Tag der Geschichte muss aufhören. Vor allem durch Gehirnwäsche uns einzureden, dass die Nachkriegsdeutschen sich nicht mehr schuldig fühlen brauchen gegenüber unserer Elterngeneration ist die größte Vollquatsche überhaupt. Wir Menschen können uns über Nacht gar nicht verändern, das schafft die Evolution vielleicht in tausenden von Jahren. Wir Nachkriegsdeutsche sind immer noch die gleichen Menschen, die gleichen Deutschen wie unsere Elterngeneration. Eine Kultur, die man uns Menschen anerziehen will, verändert uns Menschen nicht wirklich, die biologischen Wurzeln werden immer wieder durchschlagen. Wer also nicht noch einmal das erleben will, was unsere Elterngeneration erlebte, muss dafür sorgen, dass nicht die gleichen Situationen entstehen wie zur Zeit Hitlers, was heißt, wir müssen immer dafür sorgen, dass wir niemals mehr Not und Elend erleben, nie mehr Gewalt auf den Straßen erleben, nie mehr bürgerkriegsähnliche Zustände erleben, ansonsten würden wir auch heute noch wieder einem Bauernfänger auf den Leim gehen, wobei es aber solch ein Verbrechen wie den Holocaust dennoch nie mehr geben würde, weil man heute solch ein Verbrechen wie den Holocaust niemals mehr so geheim durchführen könnte wie zur Hitlerzeit. Unsere heutigen Kommunikationen wie Handy, Internet usw. würden in Sekundenschnelle das scheußlichste Verbrechen im entlegensten Winkel der Welt aufdecken.

 

 

Werter Herr Klaus von Dohnanyi, an dieser Stelle zitiere ich Ihnen einmal etwas aus dem Zusammenhang eines Antwortschreibens an mich auch von einem sehr angesehenen Politiker, auch leider verstorben, nämlich von Egon Bahr, einem Parteifreund von Ihnen, den Sie persönlich gut kannten. Dieses Antwortschreiben trägt das Datum 26. September 1986. Zu dieser Zeit war ihr Parteifreund tätig am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Also, ich zitiere:

 

 

Sehr geehrter Herr König

 

Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben mit Ihrem ausführlichen Brief, für den ich herzlich danke. Sie können außerdem sicher sein, dass ich ihn als einen sehr echten Ausdruck der sonst immer anonymen Stimme des Volkes betrachte, gerade in dem, was Sie über das Verhältnis von Männern und Frauen in der Politik sagen oder zum Thema der Rüstungen und der Feindschaft zwischen Staaten und Völkern. Ich kann nicht allem zustimmen, aber doch vielem. In der Praxis ist das sehr viel schwieriger als in der Theorie. Die Menschen haben sich in den letzten 2000 Jahren eben doch nur wenig verändert. Aber zu diesem Ergebnis sind Sie ja auch gekommen. Zitat Ende.

 

 

Die beiden entscheidendsten Sätze waren, dass Egon Bahr mich als echten Ausdruck der sonst immer anonymen Stimme des Volkes betrachtet und zweitens geschrieben hat, dass sich die Menschen in den letzten 2000 Jahren eben doch nur wenig verändert haben und er damit mit meiner Meinung übereinstimmte. Das ist vor allem heute brisant, wenn man Nachkriegsdeutschen heute sagt, sie brauchen sich die Schuldjacke heute nicht mehr anziehen, denn die Nachkriegsdeutschen haben sich verändert, was absoluter Blödsinn ist.

 

 

Nun noch einmal, Herr von Dohnanyi, im Namen meiner Mitdiskutanten, danke ich für Ihren Mut, das ausgesprochen zu haben, was die Politik am liebsten tabuisieren will. Alles Gute für Sie. Es ist einfach irre, wie geistig fit Sie noch sind. Sie haben gute Gene. Bleiben Sie uns noch lange erhalten und decken weiterhin Heuchelei auf.

 

 

Es grüßt

 

 

Joachim König

 

 

PS: Werter Herr von Dohnanyi, nur wenn es Ihre Zeit erlaubt, würde ich mich über eine kurze Reaktion freuen, die ich auch an meine Freunde weitergeben möchte, die Sie auch erlebten.

 

Vielen Dank!


 
  Es waren schon 14597 Besucher (41520 Hits) hier!  
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=