ACHIMKOENIG
  Offener Brief Volker Beck (MdB)
 

Offener Brief an Herrn Volker Beck (MdB)

 

Hallo, Herr Volker Beck,

ich bin Pegida- und AfD-Sympathisant. Ich erlebte Sie einmal in einem Interview mit Frauke Petry, mit der Sie einen sehr fairen Dialog führten. Dafür sprach ich Ihnen als politischem Gegner meine Anerkennung aus.

Nun sind Sie erwischt worden mit 0,6 Gramm Chrystal Meth. Ich, als heterosexueller Mann, hatte Sie aber immer für einen Mann gehalten, der immer zu dem steht was er sagt und denkt. Anerkennenswert war Ihr Auftreten in Moskau für Homosexuelle und immer sprachen Sie sich für eine Legalisierung von eher weichen Drogen aus.

Nun hat man Sie erwischt mit 0,6 Gramm Chrystal Meth. Nun haben Sie mich sehr enttäuscht, aber nicht wegen der 0,6 Gramm Chrystal Meth, sondern weil Sie nicht wie ein Mann einstehen für das, was Sie getan haben und Sie sich dafür nun entschuldigen. Das ist pure Heuchelei. Nun nimmt man Sie gar nicht mehr Ernst. Schade eigentlich.

Eine Frau wie Erika Steinbach, eine Politikerin, die mit Ihrem Bild mit dem kleinen weißen Jungen für helle Empörung gesorgt hatte und die man aufs Schärfste verurteilt hatte, hat sich im Gegensatz zu Ihnen nun nicht entschuldigt. Sie steht zu dem, was Sie mitteilen wollte, wie Sie auch auf meiner Website www.achim-koenig.de im Briefwechsel mit ihr nachlesen können.

Ansonsten: Die 7000.-€ Geldstrafe tun Ihnen mit Sicherheit nicht weh. Geschadet für Ihr Ansehen hat Ihnen nur Ihre blödsinnige weinerliche Entschuldigung. Vielleicht reagieren Sie mal auf meine Kritik.

Mit freundlichen Grüßen,

Joachim König, Berlin

 

PS: Ich habe als ehemaliger Bordellbetreiber die Liebe beschrieben, was auch für Homosexuelle sehr interessant ist. Schauen sie doch mal auf meiner Website vorbei!

 
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